- 24.01.20
- 18:03
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Nach Philips-Klage: Wiko stellt Verkauf von Smartphones teilweise ein
Seitdem ist es Wiko unter Strafe verboten, seine Smartphones und anderen Mobiltelefone in den Niederlanden zu verkaufen. Für jedes verkaufte Gerät wird dabei eine Strafe in Höhe von 50.000 bis 300.000 Euro angedroht, so dass Wiko offenbar keine Chancen für weitere Aktivitäten in den Niederlanden sieht. In anderen Ländern wie etwa Deutschland geht der Verkauf uneingeschränkt weiter.
Das ist aber komisch, in Niederdeutschland wird es verboten in der BRD nicht, oder kommt das noch.
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Brexit: 200.000 Kunden deutscher Direktbank brauchen neues Konto
in Zukunft nicht mehr bedienen kann
Oder nicht mehr will.
Nokia: Der Name allein ist kein Erfolgsgarant mehr bei Smartphones
@Gast72060: Sowas heißt Profit gier
Nach Philips-Klage: Wiko stellt Verkauf von Smartphones teilweise ein
@rallef: Du Schlaumeier.seit wann hat die ethnische Abstammung etwas mit Reichsdeutschland zu tun .???
Nach Philips-Klage: Wiko stellt Verkauf von Smartphones teilweise ein
Seitdem ist es Wiko unter Strafe verboten, seine Smartphones und anderen Mobiltelefone in den Niederlanden zu verkaufen. Für jedes verkaufte Gerät wird dabei eine Strafe in Höhe von 50.000 bis 300.000 Euro angedroht, so dass Wiko offenbar keine Chancen für weitere Aktivitäten in den Niederlanden sieht. In anderen Ländern wie etwa Deutschland geht der Verkauf uneingeschränkt weiter.
Das ist aber komisch, in Niederdeutschland wird es verboten in der BRD nicht, oder kommt das noch.