- 14.04.26
- 13:41
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Methanol statt Batterien: Geely kritisiert das Gewicht von E-Autos
Aus dem Rennsport sind die Gefahren von Methanol als Kraftstoff bekannt:
- Methanol ist giftig. Es greift bestimmte Organe und das zentrale Nervensystem an, was zu langfristigen Schäden oder zum Tod führen kann. Symptome können Husten, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder Sehstörungen sein. Methanol wird dabei leicht über alle Expositionswege, auch die Haut, aufgenommen. um einer Methanolvergiftung vorzubeugen, wurde der Arbeitsplatzgrenzwert von Methanol daher in Deutschland auf 100 ppm, bei einem Überschreitungsfaktor von 2, festgelegt. Notwendig ist im Umgang mit Methanol entsprechende Schutzausrüstung wie Gasdetektoren, Atem- und Körper- sowie auch der Augenschutz.
-Methanol ist ein leicht entzündbares Gas und kann bei Konzentrationen zwischen 6 Vol.-% (UEG) und 50 Vol.-% (OEG) entzündet werden. Die Selbstentzündung tritt bei 440 °C ein. Der Flammpunkt ist mit 9 °C vergleichsweise niedrig.
-Methanol verbrennt mit einer kaum sichtbaren bläulichen Flamme. Flammendetektoren sind daher notwendig und warnen frühzeitig.
-Der niedrige Flammpunkt, der gebundene Sauerstoff, die gute Mischbarkeit mit Wasser sowie die blasse Flamme erschweren die Löscharbeiten, wenn Methanol verbrennt. Herkömmlicher Löschschaum zersetzt sich, sodass alkoholbeständiger Löschschaum notwendig ist. Die niedrige Wärmestrahlung der Flamme ermöglicht ein Löschen aus nächster Nähe, jedoch ist wegen der blassen Flamme eine mobile Wärmebildkamera notwendig.
Wenn mann diese Punkte betrachtet ist das Konzept der heutigen Tankstellen zu überdenken.
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Methanol statt Batterien: Geely kritisiert das Gewicht von E-Autos
Aus dem Rennsport sind die Gefahren von Methanol als Kraftstoff bekannt:
- Methanol ist giftig. Es greift bestimmte Organe und das zentrale Nervensystem an, was zu langfristigen Schäden oder zum Tod führen kann. Symptome können Husten, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder Sehstörungen sein. Methanol wird dabei leicht über alle Expositionswege, auch die Haut, aufgenommen. um einer Methanolvergiftung vorzubeugen, wurde der Arbeitsplatzgrenzwert von Methanol daher in Deutschland auf 100 ppm, bei einem Überschreitungsfaktor von 2, festgelegt. Notwendig ist im Umgang mit Methanol entsprechende Schutzausrüstung wie Gasdetektoren, Atem- und Körper- sowie auch der Augenschutz.
-Methanol ist ein leicht entzündbares Gas und kann bei Konzentrationen zwischen 6 Vol.-% (UEG) und 50 Vol.-% (OEG) entzündet werden. Die Selbstentzündung tritt bei 440 °C ein. Der Flammpunkt ist mit 9 °C vergleichsweise niedrig.
-Methanol verbrennt mit einer kaum sichtbaren bläulichen Flamme. Flammendetektoren sind daher notwendig und warnen frühzeitig.
-Der niedrige Flammpunkt, der gebundene Sauerstoff, die gute Mischbarkeit mit Wasser sowie die blasse Flamme erschweren die Löscharbeiten, wenn Methanol verbrennt. Herkömmlicher Löschschaum zersetzt sich, sodass alkoholbeständiger Löschschaum notwendig ist. Die niedrige Wärmestrahlung der Flamme ermöglicht ein Löschen aus nächster Nähe, jedoch ist wegen der blassen Flamme eine mobile Wärmebildkamera notwendig.
Wenn mann diese Punkte betrachtet ist das Konzept der heutigen Tankstellen zu überdenken.
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