AlexanderK4

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  • 21.11.23
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Neuartige GPS-Spoofing-Angriffe treffen seit Wochen Verkehrsflugzeuge

@ReBaStard: die Sendeleistung muss nicht groß sein. Da die Satelliten in ca. 20200 km Höhe fliegen, und jedes Signal mit 1/(Radius^2) abfällt, benötig ein Störer in 20km Entfernung nur den Faktor 1mio (1000 x 1000) weniger Leistung um genau so stark zu sein, wie die echten GPS-Sat (die mit 50 Watt senden). Demnach hat ein Mobiltelefon mit ca. 2 Watt (wenn es auf der gleichen Frequenz senden würde) schon viel viel mehr Sendeleistung, als die 50 uW (MikroWatt) die nötig wären aus 20km Entfernung. Bei 4000 km (und Sichtverbindung, also ein hohes Flugzeug (oder ISS) über Berlin oder Neu Dehli oder Moskau wäre man mit 2.5 Watt Sendeleistung schon stärker als die Original-GPS-Sat.). Reine Physik.. (ich habe mal Israel als Störziel angenommen, da dort Krieg ist)

  • 03.01.20
  • 20:05
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DNS-Computer schaffen die Berechnung von Quadratwurzeln

Quantencomputer sollen irgendwann überlegen sein. Quantum Supremacy bisher nur bei der Erzeugung von Zufallszahlen erreicht. Es ist unklar ob und wann der Shor-Algorithmus mit genügend vielen Qubits berechnet werden kann.

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