- 19.04.19
- 13:54
- Download
-
+1-1
Windows 11 Firewall Control Download - Firewall-Aufsatz
@serra.avatar: Hier ist so viel falsch in deinem Kommentar, dass ich echt einiges zu lachen hatte. Einen auf klug und erfahren machen, am Ende noch einen Spruch ablassen um andere zu diffamieren - was ja eher dem verzweifelten Versuch gleicht, seine minderwertiges Wissen, bei unerfahrenen Nutzern aufzublasen und bei denen einen auf cool zu machen.
Zum anderen finde ich deine Vorstellung von Sicherheit amüsant, da die Sicherheit eben nicht über bestehende Dateipfade gewährleistet wird, sondern über Softwarezertifizierung. Im Bezug zum Thema jedenfalls, im Detail wird es dann wohl noch ein wenig komplexer.
Allerdings bleibt der Dateipfad hier nun einmal komplett irrelevant, so lange der Benutzer nicht in seinem tun eingeschränkt wird und die Übersicht kann auch gewährleistet werden, in dem gewisse Muster eingehalten werden. Also der Dateipfad ändert letztlich weder was an der Qualität, noch an der Sicherheit, die Übersicht ist auch nicht zwangsläufig gefährdet und Einschränkungen wie bei der Angebotenen Software hier, zählen da auch nicht mit rein, da es durchaus ein Funktionsmangel dieser Software ist, wenn keine Wildcards zugelassen werden.
Dann noch das Argument, dass die Software da bleiben soll wo man sie installiert. So ein Argument fruchtet natürlich bei unbedarften Nutzern, da sie den Sachverhalt missverstehen. Hört sich im Prinzip ja richtig an, zeigt aber auch überdeutlich, dass du deinen Vorredner absolut nicht verstanden hast. Denn eine Updateroutine ist nicht automatisch schlecht, wenn sich die Dateistruktur etwas ändert, auch hier kann es Bedarf zur Verbesserung geben. Für den Nutzer ist es am Ende auch nur wichtig, dass sich für ihn bei der Nutzung nichts ändert - wie oben schon Erwähnt: Einhaltung diverser Muster.
Konkreter gesagt: Viele Programme haben bspw. auch mehrere Unterprozesse auf die sie zugreifen, was auch nicht verwerflich ist. Da ist die Versionsverwaltung über Dateipfade nicht zwangsläufig etwas Verwerfliches. Es kann sogar Vorteile haben so vorzugehen. Man kann dem Benutzer bspw. Optionen bieten, selbst zu bestimmen, auf welche Versionen zugegriffen werden soll. Das macht Windows an sämtlichen Ecken, um die beste Kompatibilität zu gewährleisten und insbesondere bei Treibern macht das sogar richtig Sinn. Es gibt schlicht und einfach zu viele unterschiedliche Systeme die bedient werden müssen, was die Anzahl potentieller Problemquellen schon sehr stark erhöht.
Generell höre ich mir ja gerne unterschiedliche Ansicht an und kann selbst verrückte Meinungen noch irgendwo tolerieren, aber du schreibst schlicht und einfach nur Blödsinn. Einfach nur Halbwissen und Vorurteile - mehr sehe ich da leider nicht. Tja und die Diffamierung bez. App Entwickler setzt dem ganzen noch die Krone auf. Ich mein, Apps gibt es für nahezu jede Plattform, sind somit ja quasi allgegenwärtig und können sogar nahezu in allen Programmiersprachen entwickelt werden, mit jeder erdenklichen Komplexität und somit auch jedem erdenklichen Funktionsaufwand. Das Apps also nicht ausschließlich nur von 0815 Entwicklern ins Leben gerufen werden, sollte man echt nicht extra erwähnen müssen. Naja und genau genommen steht App für Application, was in Prinzip auch nur ein anderes Wort für Software ist. Da finde ich es schon extrem grenzwertig so etwas lesen zu müssen. Echt peinlich!
Kommentare
1
Kommentare
geschrieben
0
Antworten
erhalten
1
Likes
erhalten
Windows 11 Firewall Control Download - Firewall-Aufsatz
@serra.avatar: Hier ist so viel falsch in deinem Kommentar, dass ich echt einiges zu lachen hatte. Einen auf klug und erfahren machen, am Ende noch einen Spruch ablassen um andere zu diffamieren - was ja eher dem verzweifelten Versuch gleicht, seine minderwertiges Wissen, bei unerfahrenen Nutzern aufzublasen und bei denen einen auf cool zu machen.
Zum anderen finde ich deine Vorstellung von Sicherheit amüsant, da die Sicherheit eben nicht über bestehende Dateipfade gewährleistet wird, sondern über Softwarezertifizierung. Im Bezug zum Thema jedenfalls, im Detail wird es dann wohl noch ein wenig komplexer.
Allerdings bleibt der Dateipfad hier nun einmal komplett irrelevant, so lange der Benutzer nicht in seinem tun eingeschränkt wird und die Übersicht kann auch gewährleistet werden, in dem gewisse Muster eingehalten werden. Also der Dateipfad ändert letztlich weder was an der Qualität, noch an der Sicherheit, die Übersicht ist auch nicht zwangsläufig gefährdet und Einschränkungen wie bei der Angebotenen Software hier, zählen da auch nicht mit rein, da es durchaus ein Funktionsmangel dieser Software ist, wenn keine Wildcards zugelassen werden.
Dann noch das Argument, dass die Software da bleiben soll wo man sie installiert. So ein Argument fruchtet natürlich bei unbedarften Nutzern, da sie den Sachverhalt missverstehen. Hört sich im Prinzip ja richtig an, zeigt aber auch überdeutlich, dass du deinen Vorredner absolut nicht verstanden hast. Denn eine Updateroutine ist nicht automatisch schlecht, wenn sich die Dateistruktur etwas ändert, auch hier kann es Bedarf zur Verbesserung geben. Für den Nutzer ist es am Ende auch nur wichtig, dass sich für ihn bei der Nutzung nichts ändert - wie oben schon Erwähnt: Einhaltung diverser Muster.
Konkreter gesagt: Viele Programme haben bspw. auch mehrere Unterprozesse auf die sie zugreifen, was auch nicht verwerflich ist. Da ist die Versionsverwaltung über Dateipfade nicht zwangsläufig etwas Verwerfliches. Es kann sogar Vorteile haben so vorzugehen. Man kann dem Benutzer bspw. Optionen bieten, selbst zu bestimmen, auf welche Versionen zugegriffen werden soll. Das macht Windows an sämtlichen Ecken, um die beste Kompatibilität zu gewährleisten und insbesondere bei Treibern macht das sogar richtig Sinn. Es gibt schlicht und einfach zu viele unterschiedliche Systeme die bedient werden müssen, was die Anzahl potentieller Problemquellen schon sehr stark erhöht.
Generell höre ich mir ja gerne unterschiedliche Ansicht an und kann selbst verrückte Meinungen noch irgendwo tolerieren, aber du schreibst schlicht und einfach nur Blödsinn. Einfach nur Halbwissen und Vorurteile - mehr sehe ich da leider nicht. Tja und die Diffamierung bez. App Entwickler setzt dem ganzen noch die Krone auf. Ich mein, Apps gibt es für nahezu jede Plattform, sind somit ja quasi allgegenwärtig und können sogar nahezu in allen Programmiersprachen entwickelt werden, mit jeder erdenklichen Komplexität und somit auch jedem erdenklichen Funktionsaufwand. Das Apps also nicht ausschließlich nur von 0815 Entwicklern ins Leben gerufen werden, sollte man echt nicht extra erwähnen müssen. Naja und genau genommen steht App für Application, was in Prinzip auch nur ein anderes Wort für Software ist. Da finde ich es schon extrem grenzwertig so etwas lesen zu müssen. Echt peinlich!