paradonym

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paradonym

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  • 26.03.23
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Rundfunkbeitrag: Angeblich drastischer Erhöhungsplan durchgesickert

@zivilist:
Ich fantasiere mal:

1x ARD + Mediathek
1x Deutschlandfunk + Mediathek
jeweils mit Social Media Instanzen dieser beiden Sender

ARD konzentriert auf Videoproduktion, DLF konzentriert auf Audioproduktion.
Dem einen Sender ist es verboten Audiosendungen zu produzieren, dem anderen ist es verboten Video zu produzieren.
Möchte ARD einen Podcast machen darf sich dieser nicht unter der Dachmarke ARD befinden sondern muss als Aufgabe komplett an den DLF abgegeben werden.

Sendungen die nicht der Information der Bevölkerung dienlich sind, sind ersatzlos gestrichen. Schafft man es dann nicht einen Radio- oder TV-Sender 24/7 mit Inhalt zu füllen wird er nicht mehr 24/7 ausgestrahlt.

Ideen wie es anders laufen könnte?

  • 26.03.23
  • 14:13
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Rundfunkbeitrag: Angeblich drastischer Erhöhungsplan durchgesickert

@zivilist: Ich möchte mich hier nicht um Personal der einzelnen Sender kümmern. Die Sender brauchen das was sie brauchen und müssen auch unter GEZ-Finanzierung profitabel bleiben. Schaffen die das nicht, rollen Köpfe. Egal wo, immer. Das ist in jeder Firma so.

Es müssen zwei vernünftige, journalistisch unabhängige Sender so betrieben werden, dass sie jedermann nahezu jederzeit empfangen könnte. Einer mit Bild, einer ohne.
Für das darf Geld gefordert werden, für mehr nicht.
Also muss jetzt handfest und sicher von den ÖRs der KEF gegenüber bewiesen werden, warum man für diese Informationspflicht eine Milliarde und 36 Millionen Euro pro Monat braucht. Man muss also nachweisen können dass es einem unmöglich ist, einen TV- und einen Radiosender zu betreiben, wenn man für jeden Sender weniger als eine halbe Millarde Euro pro Monat hat.
Wenn nachgewiesen ist, dass man das auch mit Personal- und Strukturänderungen nicht schafft, dann kann man auf einer sachlichen Ebene darüber diskutieren, was unprofitabel ist.

Mir sind die Köpfe völlig egal, ich bin ein Typ der Situativ führt, also den Führungsstil an die Situation anpasst. Mit ÖRs muss streng authoritär vorgegangen werden. Möchte ein ÖR-Sender keine Köpfe rollen lassen, kann er das gerne auch so tun - dann hat er aber Probleme diesen Kopf zu bezahlen, damit muss er dann fertig werden. Jetzt angekrochen zu kommen und vor dem Geldgeber mit der klimpernden Spendenkasse zu schütteln ist dann nur ein Zeichen der Unfähigkeit. Wenn ein Geschäftsführer eines Tochterunternehmens unfähig ist seine Aufgabe zu erfüllen, dann wird er ausgetauscht. Ist es mehreren ausgetauschten Sub-Geschäftsführern nicht möglich das zu machen gibt es das Tochterunternehmen nicht mehr.

  • 26.03.23
  • 14:01
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Rundfunkbeitrag: Angeblich drastischer Erhöhungsplan durchgesickert

Lasst uns mal kurz rechnen. Es gibt 41 Millionen Haushalte in Deutschland. Lasst uns ne Million abziehen, wegen Verweigerern und Zahlungsunfähigen. Dann ist es auch einfacher.
Dann sind es 734.400.000 pro Monat. (734 Millionen Euro).

Jetzt ist der SWR unprofitabel. Gehen wir mal davon aus dass schon drei Führungskräfte versucht haben das gerade zu biegen. Das hat nicht geklappt, also stampfen wir den SWR ein.
Jetzt sollte ja die Konzentration auf der Information der Bevölkerung liegen. Alles außer ARD und Deutschlandradio ist dafür nicht notwendig. Macht dann pro Sender 367 Millionen Euro pro Monat.

Jetzt sagt mir bitte, warum ein Fernsehsender und ein einzelner Radiosender nicht mit je 367 Millionen Euro pro Monat betrieben werden könnte.

  • 20.11.22
  • 10:44
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Deutscher Zoll beschlagnahmt Flammenwerfer der Boring Company

das muss doch kein Strafverfahren sein. der Zoll muss einfach nur den großen Waffenschein sehen und gut.

wie bei jedem Laserpointer, nur das bei Laserpointern noch eine Sondergenehmigung für Laserschusswaffen vom lieben Staat gezeigt werden muss.

  • 13.07.22
  • 19:56
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USB-B-Kabel: Im USB-C-Zeitalter eine Nische, aber noch vorhanden

ich bin inzwischen dazu übergegangen einfach alles mit C-to-C Kabel zu machen und dann halt Adapter zu haben. Für die Geräte-Seite, nicht für die Laptop-Seite.

  • 27.03.22
  • 16:42
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Elon Musk denkt jetzt ernsthaft über eigene Social-Media-Plattform nach

Nennt er bestimmt honesty social um damit Trump zu veräppeln...

  • 20.02.22
  • 20:52
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Gerüchte zu Windows 12: Microsoft könnte Entwicklung im März starten

Windows 11 kann nicht das letzte Windows sein. Das war Windows 10 schon...

  • 21.01.22
  • 13:49
  • Artikel

Windows 11: Erste Bilder zeigen neues Design des Task-Managers

Genau - erst meckern - und dann gewöhnen sich alle dran...

  • 24.11.19
  • 18:37
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  • +2-1

Letzte Chance: 18 GB LTE im Netz der Telekom für unter 20 Euro

Weiß jemand ob Terminaktivierung in dem Angebot möglich ist?

  • 02.01.19
  • 02:37
  • Download

Microsoft Office 2019 Download der Professional Plus Version

@Wolfi_by: ja, das ist teuer. Alle zwei Jahre kommt ein Office raus, round about 100€ im Offiziellen Verkaufsweg kostet das.

(ProPlus Umfang in 365 benötigt)
12,50*24=309,60€ für Software die ich nicht einmal besitze, dessen Verwendungsrecht ich nur für diese horrende Summe gekauft habe.
vs.
round about 90€ für ProPlus 2019 welches über office.com/setup bezogen werden kann und ich verlässlich sagen kann dass das im Jahr 2050 immer noch so geht.

Den Terabyte Onedrive nutzt keiner realistisch und praktikabel aus (weil OneDrive auch für Drive-Backups von der Dateigrößenbegrenzung nicht zu verwenden ist) - die kosten können sie also eh rausrechnen...

Also ja, Office 365 ist verdammt teuer.

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