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  • 17.08.23
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Anzeige statt Dank: IT-Experte deckte Lücke auf, muss nun vor Gericht

Ich halte das Verhalten dieses Ladens auch für sehr verwerflich. Schon seit 2021 verfolge ich das Geschehen und die Kommunikation des Vorfalls seitens dieser Firma war echt unzureichend. Zudem hat man sich dann heute scheinbar auch entschieden, das Google-Company-Profil offline zu nehmen. Dort stand viel Kritik, die diesbezüglich ja auch angebracht war und häufig auch von echten Kunden kam.

Die Argumentation der Staatsanwaltschaft zeugt von Staatsanwälten, die für ihr Tagesgeschäft wohl hauptsächlich eine Schreibmaschine einsetzen. Ein guter Sachverständiger wird doch wohl zu finden sein, um den Menschen dort die Banalität von IL-Code-Dekompilierung und den Dilletantismus dieser Firma aufzuzeigen.

Daneben eine positive Erfahrung: Ich habe schon mehrfach gravierende Lücken in Anwendungen entdeckt, die diverse Bundesländer zur Verwaltung einsetzen. Davon auch eine so schwerwiegend, dass die Anwendungen mehrere Tage vom Netz genommen werden mussten. Nach meine Meldung an der richtigen Stelle kommunizierten alle Zielgerichtet und auf Augenhöhe. Am Ende schrieb die Presse ihren Artikel und "gut war's". Schade, dass das nicht immer so professionell verläuft.

  • 05.10.22
  • 15:47
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Release rückt schnell näher: Neue Details zu den iOS 16.1-Funktionen

Hoffentlich tut sich auch was im Batterie-Management. Das 13 Pro Max hielt bei normalen Bedigungen bis zum Abend 70% Kapaziät. Das 14 Pro Max ist unter gleichen Bedingungen zur gleichen Zeit mit 10% fast restlos entleert. Ziemlich frustrierend für das Flagschiff und seinen Preis.

  • 18.09.21
  • 11:02
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Datenschutzbeauftragter: Die DSGVO erledigt das gute alte Faxgerät

@keeneen: SIPS/SRTP sind heute schon in fast allen TK-Systemen verfügbar, werden aber wohl eher aufgrund der Komplexität eher gemieden. AVM hat für seine FritzBoxen durchaus schon mal angekündigt, die Verschlüsselungsstandards für VoIP zu unterstützen - was daraus wurde weiß ich allerdings nicht.

Fest steht nur eins: Spätestens im SBC des Anbieters *müssen* (per gesetzlicher Definition) die Daten wieder unverschlüsselt verarbeitet werden, damit Polizei, BKA und andere in begründeten Fällen darauf Zugriff gewährt bekommen können. Von echtem "End to End" ist das weit entfernt.

KIM ist schön und gut, allerdings wird dieses Konzept, das nüchtern betrachtet auch nichts anderes als verschlüsselte E-Mails mit einer PKI darstellt, von Unternehmen wie der Compugroup und anderen zu stark monetarisiert. Das ginge wie in anderen Ländern durchaus einfacher und könnte auch außenstehenden, wie Patienten zugänglich sein - schließlich hat auch der ein Anrecht, seine Befunddaten sicher zu erhalten. Und das ist der Punkt, den alle beteiligten vergessen: Es sollte am Ende um die Patienten gehen...

  • 28.02.18
  • 17:48
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Facebook hält 30.000 Jahre alte Statue für "Pornografie", löscht Fotos

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