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  • 19.08.26
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Microsoft beendet Gratislizenzen - NGOs verlieren massig Daten

@mmode7m8: auch wenn ich die Diskussion langsam ermüdend finde, die Kommentare zeigen ein Recht deutliches Bild, dass der Artikel die Sache vermutlich verzerrt darstellt und die Schuld an "massig" verlorenen Daten wohl zunächst an den Administratoren bzw. Ihrem Umgang mit den Daten zu suchen ist.
Man kann, und darf verschiedenen Anbietern und Diensten kritisch gegenüber stehen.
Ich persönlich mag es einfach gar nicht, wenn pauschale Aussage auf Basis von Halbwahrheiten getätigt werden.
Mir ist lieber, jemand sagt "ich mag Microsoft" nicht, und zeigt im besten Fall noch stabile Argumente auf, als dieses Bashing mit Halbwahrheiten.

  • 19.08.26
  • 09:03
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Microsoft beendet Gratislizenzen - NGOs verlieren massig Daten

@Mitsch79:
Das mit den kleinen NGOs stimmt aus meiner Sicht.
Beziehungsweise die größere kaufen die vergünstigten Lizenzen dazu.
Das ist auch mit der Grund, warum wir das Lizenzmanagement kostenfrei anbieten.
Und ja, es fällt dann auch der eine oder andere Job für uns ab.
Das was wir dort manchmal an den zusätzlichen, vergünstigten Lizenzen verdienen deckt nicht mal den Aufwand für das Rechnungsschreiben.

Ich bin kein großer USA Kenner, aber ich denke wir mussen die USA Administration vom Business trennen. Gerade das Spenden hat in den USA eine ganz andere Tradition wie hierzulande.
In einem weniger sozialen Umfeld gehört es dazu, etwas zurückgeben wenn man es geschafft hat. Trump gehört da zu einer Minderheit (als Geschäftsmann).
Es gehört einfach dazu, zu spenden, im Land in deman es vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen kann.
Anders könnten viele NGOs in den USA nicht existieren.
Hierzulande schafft der Staat bessere Grundlagen für NGOs und als Folge sagen viele Unternehmen, ich zahle doch schon genug Steuern, soll der Staat helfen.
Keines der Systeme scheint mir perfekt, aber das wollte ich deinem Gschäckle entgegen halten.

  • 19.08.26
  • 08:42
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Microsoft beendet Gratislizenzen - NGOs verlieren massig Daten

@DennisJ1: Guter Job!
Hoffentlich die Nonprofit Lizenzen um die Kasse zu schonen.😉
Deine Ausführungen decken sich mit dem, was ich weiter oben versuche darzustellen.

  • 19.08.26
  • 08:39
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Microsoft beendet Gratislizenzen - NGOs verlieren massig Daten

@Run: Kurze Antwort: Ja genau!
Ich habe in der Zeit selbst zwei NGO betreut, die betroffenen waren. Eine Kindereinrichtung und eine Feuerwehr.
Beide schlugen bei uns auf, weil der Zugriff nicht mehr möglich war.
Also genau am ersten Tag der 90 Tage Frist.
Wir haben mit den kostenfreien Business Basic lizenziert und die Daten waren sofort wieder zu greifbar.
Ja, es fehlten mit der Basic Lizenz dann z.B. die lokalen Office Anwendungen.
Hierfür bietet MS schon immer für NGOs günstigere Lizenzen an. Zu einem Bruchteil der normalen Geschäfts-Lizenzen.
Alles Infos die hier eine Rolle spielen können, aber nicht in das Bild passt, dass der Artikel zeichnen möchte.

Ach ja, da gibt es dann für NGOs noch kostenfreies AZURE Guthaben, das in dem Zug auch gekürzt, mich abgeschafft wurden.
Wenn ein Admin aber AZURE Dienste betreibt und da nicht die Services und Zahlung im Auge bei, sollte er wirklich darüber nachdenken, ob genau das sein Betätigungsfeld sein sollte.

  • 18.08.26
  • 23:12
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Microsoft beendet Gratislizenzen - NGOs verlieren massig Daten

@humpix:Wir betreuen einige Non Profit Organisationen im Bezug auf Microsoft. Was das Lizenzmanagement angeht dazu noch kostenfrei.
Ja, ich kann verstehen, dass es viele Mails und Kanäle gibt, auf die man achten muss.
Aber das entbindet einen doch nicht davon, den Job zu machen.
Wenn ich mit die Liste der Produkte ansehen, die Du da auflistest, dann Frage ich mich schon, welche NGO das mit einem Administrator stemmt?
Es gab von Microsoft zunächst mehrmals den Hinweis, dass die "größeren" Lizenzen nicht mehr kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
Dann waren diese Lizenzen in der Menge beschränkt.
Die Business Basic, die alle Speicher relevanten Funktionen enthält, ist weiterhin in großer Menge verfügbar. Der Wechsel auf diese Lizenz verhindert jeden Datenverlust.
An dem Moment, in der ein User keinen Zugriff mehr aus seine Daten hat, gibt es über die kostenfreie Nachlizenzierung 90 Tage Zeit die Daten und zugehörige Funktion wieder nutzbar zu machen.

Hey, ganz ehrlich, das ist doch einfach nur ein Bashing.
Ja, MS hat die Leistungen reduziert.
Aber für den Datenverlust daraus trägt die Administration die Verantwortung.
Ohne die Themen Backup und Exit-Strategie einzubinden.
Auch NGOs sind von diesem Themen nicht befreit.

  • 08.08.19
  • 19:36
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Im Supermarkt gibt es jetzt auch billige Windows-Lizenzen

Microsoft wohl gerade dabei, sich dem Thema anzunehmen.
Zumindest werden die Microsoft Partner gerade mit einen "kommt noch was" zu dem Thema vertröstet.

Die Volumenlizenzen sind rechtlich sicherlich ein interessantes Thema. Da Microsoft hier mit dem Kunden einen eigenen Vertrag abschließt, der für beide Seiten gültig ist (wir reden hier von B2B und nicht B2c wie an der Edeka-Kasse). Wenn der Kunde den Vertrag nicht einhält, wird er halt gekündigt. Und damit auch die "überzähligen" Lizenzen …

Bei Windows ist das noch viel Interessanter. ES GIBT KEIN WINDOWS IN DEN VOLUMENVETRÄGEN.
Es gibt ausschließlich Windows Upgrades von einer upgrade-fähigen Vorversion (z.B. Win 7 Pro) auf z.B. Win 10 Enterprise.
Da ist schon mancher schlaue Admin auf die Nase gefallen weil er meinte, er könne die neuen PC`s ohne OS bestellen, schließlich hat er Zugriff auf einen Volumenvertrag mit Windows ….

Also können die Windows-Lizenzen eigentlich nur DSP (Delivery Service Partner, also die bunten Retail-Kisten mit Handbuch), SB (Systembuilder, also PC-Bauer) oder OEM (Original Equipment Manufacturer) Lizenzen sein.
Da mag so mancher PC-Hersteller ob groß (OEM) oder klein (SB) froh sein, wenn ihm jemand noch Geld für die Windows 7 Lizenzen gibt. Dazu gibt es vielleicht auch einen Markt für "abgekratzte" Keys von entsorgten Geräten geben.
Und solange Microsoft noch die WIN 7 Keys bei einer Win 10 Installation akzeptiert, solange glaube ich nicht, dass in dem Windows 10 Päckchen im Supermarkt an der Kasse auch ein Windows 10 Key drin ist.

Wer es für sein System etwas genauer wissen will, der drückt einfach mal "WINDOWS+R" und fügt folgendes ein:

slmgr.vbs /dlv

Letztlich kann und soll jeder entscheiden, wie er sich in Lizenzfragen verhält. Im Privatbereich ist das auch anders als im Geschäftsbereich. Vor ein paar Jahren sind Steuerprüfer ganz wild auf die Lizenzinformationen in einem Unternehmen gewesen. Ein Lizenzverstoß ist auch eine Steuerhinterziehung.

Und ganz zu guter Letzt: Software programmieren, warten und wie auch immer dafür gerade stehen, dass kostet Geld. Wem die Lizenzen zu teuer sind, kann heute ja auch mit alternativen Systemen brauchbar Arbeiten.

Michael Fischer

  • 20.12.17
  • 08:14
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Windows 10: Hello-Gesichtserkennung hält einem Foto nicht Stand

@otzepo: Jepp! Richtig. Wenn ich am Auto nur den Kofferraum zuschließe ...
Ich sprach/schrieb aber von BitLocker.
Diese im System verankerte Verschlüsselung kann nur Platten oder Partitionen verschlüsseln.
Welcher "Standard" verschlüsselt die Benutzerdaten?
Zu einem ordentlichen System gehört die Plattenverschlüsselung zum, leider noch selbst zu definierenden, Standard.
Einfach BitLocker aktivieren, fertig :-)

Aber nachher nicht jammern, wenn man das Kennwort vergessen hat :-)

Obwohl, dafür legt man den BitLocker-Schlüssel gesichert irgendwo ab und alles ist wieder gut! (Manchmal ist Papier auch noch eine Lösung).

  • 19.12.17
  • 08:58
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Windows 10: Hello-Gesichtserkennung hält einem Foto nicht Stand

@otzepo: Das ist richtig, als Admin liebt man die Funktion, das Passwort aus der SAM herauszulesen bzw. zurückzusetzen.
Aber auch hier nur die halbe Wahrheit. In ordentlichen Systemen ist Bitlocker aktiviert. Damit wird die Festplatte verschlüsselt und zumindest ich und meine Kollegen haben nicht das KnowHow das zu umgehen. Der Aufwand bzw. die Kosten um das zu knacken übersteigen derzeit unser Budget wie auch das der potentiellen Angreifer auf unsere Kunden.
Das betrifft die Windows-Systeme. Ich glaube beim Mac (OSX nicht IOS) nennt sich das FileVault, wenn ich mich nicht irre.
Nur weil mein Auto beim Kauf und der Übergabe unverschlossen war, schließe ich es doch ab, wenn ich es verlasse :-)

  • 19.12.17
  • 00:31
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Windows 10: Hello-Gesichtserkennung hält einem Foto nicht Stand

Was ich nicht verstehen kann, warum ein solcher Terz darüber gemacht wird, dass eine Sicherheitsfunktion umgangen wurde.
Wer sich daran noch nicht gewähnt hat, hat die Realität nicht begriffen. Umso besser und wichtiger dass Windows 10 nun in kurzen Zyklen aktualisiert wird. Auch wenn das wieder einige Menschen stört.

Der derzeitige Lösung für das Thema Passwort, Biometrie etc. lautet Multifaktor-Authentifizierung.
Wenn die Gesichtserkennung oder irgend eine andere Authentifizierung gerade unsicher geworden ist, dann ist ein oder mehre weitere Faktoren die nächste Sicherheit bzw. Hürde für Angreifer.

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