Franck

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Franck

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  • 14.09.17
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Tesla stellt Ende Oktober den ersten Elektro-LKW mit Autopilot vor

Und als Letztes:
Europäische und asiatische zwangsbeatmete Motoren mit viel Leistung und extrem wenig Hubraum verbrennen den Sprit so schlecht, dass der Stickoxid-, Kohlenwasserstoff- und Kohlenmonoxidausstoß um ein vielfaches höher ist als bei jedem amerikanischen V6, V8 oder V10. Die wahren Umweltverpester sind diese magersüchtigen Fischbüchsen, die zu Hauf durch die Städte und Lande rollen.

  • 14.09.17
  • 13:36
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Tesla stellt Ende Oktober den ersten Elektro-LKW mit Autopilot vor

Ein Diesel-Pkw, der gemeinhin als Dreckschleuder wahrgenommen wird, hat derzeit eine etwas bessere Klimabilanz auf als ein Auto, das rein elektrisch betrieben wird. Noch günstiger steht der Diesel gegenüber einem Plug-in-Hybrid da. Nur der herkömmliche Benziner schneidet schlechter. Mit dem Umweltrechner unter www.emobil-umwelt.de lässt sich aufs Gramm genau ermitteln, wie klimafreundlich die jeweiligen Modelle sind.
Somit fällt die Umweltbilanz der Elektroautos nicht so eindeutig positiv aus, wie dies die Hersteller suggerieren. Negativ schlägt vor allem die Herkunft des Stroms durch, mit dem die Batterien geladen werden. Sie fließt zu mehr als zwei Dritteln in die Ökorechnung ein.

  • 14.09.17
  • 13:31
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Tesla stellt Ende Oktober den ersten Elektro-LKW mit Autopilot vor

Mal was zum Nachdenken:
Durch den Süden des Kongo, in der Provinz Katanga, zieht sich der sogenannte Kupfergürtel. Der Boden hier ist gesegnet mit wertvollen Rohstoffen. Neben Kupfer findet sich vor allem Kobalt in ungewöhnlicher Konzentration, das afrikanische Land ist mit Abstand der Welt größte Produzent des seltenen Metalls. Und das hinterlässt Spuren.
Die Böden sind kontaminiert, die Flüsse verseucht, die Regenwälder abgeholzt: Vom "Katanga-Syndrom" ist die Rede, um die systematische Umweltzerstörung beim Abbau von Bodenschätzen zu beschreiben. Ausgerechnet Kobalt und Kupfer aber sind zentrale Bestandteile von Elektroautos, den grünen Vorzeigeprodukten der mobilen Gesellschaft.
In ihren Batteriezellen verbergen sich beträchtliche Mengen davon. 24 Kilogramm Kupfer benötigt laut einer Studie der Technischen Universität Graz der Roadster des kalifornischen Herstellers Tesla, dazu kommen 67 Kilo Kobalt oder alternativ 69 Kilo Nickel sowie rund 14 Kilo Lithium: allesamt Stoffe, deren Abbau einen massiven Eingriff in die Natur bedeutet. "Die euphorischen Erwartungen an das Elektroauto sind völlig fehl am Platz", meint Friedrich Schmidt-Bleek.

Zur Gewinnung der Metalle müssen Unmengen an Ressourcen bewegt werden- Für 24 Kilo Kupfer werden über acht Tonnen Natur geopfert. Was als ökologische Errungenschaft gefeiert wird, ist in Wahrheit "grüne Augenwischerei". Wer etwas für die Umwelt tun will, soll besser seinen alten VW Käfer weiterfahren, als auf ein Elektroauto umzusteigen.

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