- 18.05.26
- 21:25
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BYD bringt seine 1500-Kilowatt-Supercharger nach Europa
@docfred: Würde ich so nicht sagen : dadurch, dass die Auslastung überwiegend "mäßig" bei den HPCs ist, können die HPC-Akkus den für die Abrechnung des Netzanschlusses relevanten "maximale gleichzeitige Strombedarf" relativ gut "glätten", was wiederum die laufenden Kosten senkt, denn der High-Use-Peak ist genau der teure Kostenpunkt bei der Netzgebührenrechnung.
Muss man halt nur schauen, wie man das Lastmanagement der Säulen so regelt, dass nicht in einer "Urlaubswelle" das alles wieder ausgehebelt wird, aber da vertraue ich inzwischen erfahrungsgemäß eher auf die CN-Ingenieure als auf unsere VDE.
Ich habe vor 2 Jahren schon in Peking und Shenzhen Ladeparks mit +2000 Ladeanschlüssen gesehen, die alle gleichzeitig optimiert geladen haben - ohne dass da irgendwo das Licht geflackert oder der Aufzug stehen geblieben ist....
Wenn man jetzt den Akku und die Auslastung so dimensioniert, dass bspw. der maximale gleichzeitige Strombedarf nur noch 50% der bisherigen Höhe erreicht, kann das ebenso den einen oder anderen Netztrafo einsparen, was wiederum die Netzversorger freut - und BYD sammelt dadurch ja auch gleichzeitig "Freifeld-Daten" von ihrer neuesten Akku-Generation, was ebenfalls "bare Münze" darstellt ...
Im "kleinen" betreibe ich das hier mit PV+Akku (20kWp+50kWh), und bei einem Bekannten haben wir das sogar komplett ohne PV, aber mit einem dynamischen Stromtarif realisiert : Strom zu günstigen Zeiten puffern (10kWh) und bei Hochpreiszeiten nutzen, und das in einer ETW, das spart zwischen 800-1000€/a.
Der Akku steht dafür nahezu "unsichtbar" im Eingangsbereich neben dem Sicherungskasten, in dem u.a. auch das Umschaltschütz für Ersatzstrom verbaut ist. Alles machbar, und auch seine Nachbarn (alles PV-Gegner) haben schon reges Interesse bekundet - da müssen wir nur sehen, dass der Hausanschluss nicht eines Tages überlastet wird ;-) ...
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BYD bringt seine 1500-Kilowatt-Supercharger nach Europa
@docfred: Würde ich so nicht sagen : dadurch, dass die Auslastung überwiegend "mäßig" bei den HPCs ist, können die HPC-Akkus den für die Abrechnung des Netzanschlusses relevanten "maximale gleichzeitige Strombedarf" relativ gut "glätten", was wiederum die laufenden Kosten senkt, denn der High-Use-Peak ist genau der teure Kostenpunkt bei der Netzgebührenrechnung.
Muss man halt nur schauen, wie man das Lastmanagement der Säulen so regelt, dass nicht in einer "Urlaubswelle" das alles wieder ausgehebelt wird, aber da vertraue ich inzwischen erfahrungsgemäß eher auf die CN-Ingenieure als auf unsere VDE.
Ich habe vor 2 Jahren schon in Peking und Shenzhen Ladeparks mit +2000 Ladeanschlüssen gesehen, die alle gleichzeitig optimiert geladen haben - ohne dass da irgendwo das Licht geflackert oder der Aufzug stehen geblieben ist....
Wenn man jetzt den Akku und die Auslastung so dimensioniert, dass bspw. der maximale gleichzeitige Strombedarf nur noch 50% der bisherigen Höhe erreicht, kann das ebenso den einen oder anderen Netztrafo einsparen, was wiederum die Netzversorger freut - und BYD sammelt dadurch ja auch gleichzeitig "Freifeld-Daten" von ihrer neuesten Akku-Generation, was ebenfalls "bare Münze" darstellt ...
Im "kleinen" betreibe ich das hier mit PV+Akku (20kWp+50kWh), und bei einem Bekannten haben wir das sogar komplett ohne PV, aber mit einem dynamischen Stromtarif realisiert : Strom zu günstigen Zeiten puffern (10kWh) und bei Hochpreiszeiten nutzen, und das in einer ETW, das spart zwischen 800-1000€/a.
Der Akku steht dafür nahezu "unsichtbar" im Eingangsbereich neben dem Sicherungskasten, in dem u.a. auch das Umschaltschütz für Ersatzstrom verbaut ist. Alles machbar, und auch seine Nachbarn (alles PV-Gegner) haben schon reges Interesse bekundet - da müssen wir nur sehen, dass der Hausanschluss nicht eines Tages überlastet wird ;-) ...
Senf dazu: Deutsche sind ungeschlagene Google Maps-Löschmeister
Ich muss schmunzeln : ein Unternehmen im Bereich Orthopädietechnik und Geriatrie-Hilfsmittel, was lediglich an meinem Geld interessiert war, hat eine negative Rezession von mir löschen lassen, da ich angeblich "nicht einmal dort Kunde war" (lässt tief blicken...).
Nachdem ich neben den Rechnungen sogar die einzelnen Telefon-Gesprächsnachweise an Google als Widerspruch dazu gesendet habe, pinnt mein Kommentar nun ganz oben bei dem Unternehmen - so wie es aussieht, nur noch bis Ende Mai, denn die Insolvenz ist bereits am Laufen (und das deswegen, weil der Inhaber sich nicht nur bei mir absolut daneben benommen hat).
Von daher finde ich das Widerspruchsverfahren schon sinnvoll, aber man muss halt auch als Kunde wie auch als Unternehmen ausreichend "Munition gebunkert" in Form von Nachweisen und Unterlagen parat haben....