- 08.08.17
- 19:37
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Google feuert Mitarbeiter nach Kritik an "politisch korrekter Monokultur"
@rOOts: "We always ask why we don't see women in top leadership positions, but we never ask why we see so many men in these jobs. These positions often require long, stressful hours that may not be worth it if you want a balanced and fulfilling life.
Status is the primary metric that men are judged on​​, pushing many men into these higher paying, less satisfying jobs for the status that they entail. Note, the same forces that lead men into high pay/high stress jobs in tech and leadership cause men to take undesirable and dangerous jobs like coal mining, garbage collection, and firefighting, and ​suffer 93% of work-related deaths​."
Wahrscheinlich geht es um diese Passage.
In dem ganzen "Dokument" dreht es sich um Sterotype und zum Teil echt widerliche Vorurteile die der Autor selber hat. Nichts davon wird belegt. Dabei müsste er als Dr. doch wissen wie man wissenschaftliche Arbeiten zu schreiben hat, damit man diese ernst nehmen kann und nicht einfach Behauptungen in den Raum stellt. Ihm muss ja auch klar gewesen sein, dass das Management ganz oben das lesen wird. Und mit sowas dachte er, er kann überzeugen??
Und auch wenn er schreibt man solle Menschen als Individuum sehen, so entlarvt der Text doch sein wahres Schubladendenken.
Ein paar Beispiele:
"Status is the primary metric that men are judged on"
"Women on average show a higher interest in people and men in Things"
"Women on average are more cooperative"
"Women on average are more prone to anxiety"
usw. Vorurteile (positive wie negative sind immer falsch)
Firmen wie Google suchen Mitarbeiter die keine eingefahrenen Denkmuster (fixed mindset) haben, sondern sich in viele verschiedene Perspektiven hineinversetzen können kreativ sind, neues Entwickeln usw.
Dieser Mensch ist offenbar nicht so weit...
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Google feuert Mitarbeiter nach Kritik an "politisch korrekter Monokultur"
@Gast11962: Richtig. Und jedes soziales und aufgeklärtes Wesen sollte in der Lage sein, dass so zu sehen.
Es besteht aber offenbar bei einigen hier eine total irrationale Angst, dass der "weiße Norm-Mann" nun benachteiligt werden könnte.
Und das wird andauernd irgendwo reininterpretiert und wahllose Behauptungen wie "Quotenwahn" aufgestellt. Dazu paranoide an den Haaren herbeigezogenen Aussagen wie es gäbe "Lobbies die dem weißem Mann schaden wollen".
Vielleicht hat auch Trump einen Anteil daran, dass diese Leute jetzt meinen sich mal "aussprechen" zu müssen.
Und dabei wird wie üblich das eigentliche Problem komplett ignoriert und sogar perfider Weise ins Gegenteil verkehrt.
Mich schaudert was hier so für krude, festgefahrene und unreflektierte Meinungen bei den Kommentatoren unterwegs sind. Welches weltoffene Unternehmen soll die denn einstellen wollen? Und dann schließt sich der Kreis und schuld sind die Minderheiten. ;)
Man könnte meinen man ist in einem AFD Forum oder einer der berühmten AFD WhatsApp Gruppen. Wer ist eigentlich der Anstaltsleiter hier? :p
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@rOOts: Haha das ist wirklich die traurige Erkenntnis des Tages...
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@rw4125:
"Trotz ihres Erfolges ist die evolutionäre Psychologie umstritten. Zum einen wird aus wissenschaftstheoretischer Sicht - etwa von Stephen Jay Gould - häufig die evolutionspsychologische Methode kritisiert: Annahmen über die evolutionäre Bildung kognitiver Mechanismen seien häufig nicht mehr als plausibel klingende Geschichten, die sich nicht im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung bestätigen oder widerlegen ließen.[7] Zudem stehen insbesondere populärwissenschaftliche Erörterungen des Themas häufig in der Kritik: So würden etwa Unterschiede im geschlechtsspezifischen Verhalten auf vereinfachende Weise - reduktionistisch - auf angeborene, biologische Merkmale zurückgeführt(...)"
Quelle Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evolution%C3%A4re_Psychologie
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@rw4125: Du behauptest es wäre belegt und ich soll danach suchen? Wow :)
Und wer sagt, dass nur weil etwas empirisch irgendwie gemessen wurde, dass man sich daran orientieren soll? Vielleicht will man das ja gerade verändern?!
Das ist doch auch gar nicht der Punkt den ich machen wollte. ;)
Damit wollte ich auf die "Professionalität" des Schreibers hinweisen und dass so ein Dokument nicht ernst genommen werden kann.
Ich bleibe dabei Vorurteile sind IMMER falsch.
Und noch falscher ist es "Statistiken" auf Individuen zu übertragen.
90% der Männer mögen Fußball.
Deswegen gehe ich als vorurteilsfreier Mensch trotzdem NICHT davon aus, dass du das automatisch auch magst. (Falls du ein Mann bist. ;)
Bewußte und unbewußte Vorurteile führen zu einem "Fixed Mindset" und genau das ist es um was es hier geht. Ich denke du hast auch eins. :)
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@rOOts: "We always ask why we don't see women in top leadership positions, but we never ask why we see so many men in these jobs. These positions often require long, stressful hours that may not be worth it if you want a balanced and fulfilling life.
Status is the primary metric that men are judged on​​, pushing many men into these higher paying, less satisfying jobs for the status that they entail. Note, the same forces that lead men into high pay/high stress jobs in tech and leadership cause men to take undesirable and dangerous jobs like coal mining, garbage collection, and firefighting, and ​suffer 93% of work-related deaths​."
Wahrscheinlich geht es um diese Passage.
In dem ganzen "Dokument" dreht es sich um Sterotype und zum Teil echt widerliche Vorurteile die der Autor selber hat. Nichts davon wird belegt. Dabei müsste er als Dr. doch wissen wie man wissenschaftliche Arbeiten zu schreiben hat, damit man diese ernst nehmen kann und nicht einfach Behauptungen in den Raum stellt. Ihm muss ja auch klar gewesen sein, dass das Management ganz oben das lesen wird. Und mit sowas dachte er, er kann überzeugen??
Und auch wenn er schreibt man solle Menschen als Individuum sehen, so entlarvt der Text doch sein wahres Schubladendenken.
Ein paar Beispiele:
"Status is the primary metric that men are judged on"
"Women on average show a higher interest in people and men in Things"
"Women on average are more cooperative"
"Women on average are more prone to anxiety"
usw. Vorurteile (positive wie negative sind immer falsch)
Firmen wie Google suchen Mitarbeiter die keine eingefahrenen Denkmuster (fixed mindset) haben, sondern sich in viele verschiedene Perspektiven hineinversetzen können kreativ sind, neues Entwickeln usw.
Dieser Mensch ist offenbar nicht so weit...
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@eN-t: Belege bitte, deine Behauptung, dass hier wie "wild Quoten aufgestellt" werden. Das halte ich für eine Fehlwahrnehmung oder gezielte Propagana von dir.
Du bestätigst im Grunde ja was ich geschrieben habe:
Du hast Angst, dass du als heterosexueller weißer Mann benachteiligt werden könntest. (Nachdem diese Gattung Jahrhundertelang absolut privilegiert war und immer noch ist).
Noch dazu hast du die irrationale (paranoide?) Angst, dass es Gruppen oder Lobbies gibt, die "weiße Männer" quasi bekämpfen müssen. (Meinst du so wie einst angeblich die Juden, Ausländer usw.?)
Angst gegenüber Minderheiten zu schüren und Sündenböcke zu suchen (warum man dich nicht einstellt) ist ein bekanntes machtpolitisches und perfides Spiel von ganz rechts.
Du brauchst nun wirklich niemandem Angst einzureden, dass der weiße Mann in Zukunft Nachteile zu befürchten hat, wenn benachteiligte Minderheiten endlich ein bisschen mehr GLEICHBEHANDLUNG erfahren.
Ich vermute aber du möchtest einfach nicht gleich behandelt werden wie eine Frau, ein Schwarzer oder ein homosexueller Mann. Du verunglimpfst Bemühungen um Inklusion weil du sie gar nicht willst.
Es ist traurig, dass du nicht mal nach dem Lesen des Microsoft Artikels ein bisschen mehr Einsicht gewonnen hast. Oder du hast ihn einfach gar nicht gelesen...
Und übrigens darf jeder seine Meinung haben. Du darfst gegen schwarze Frauen sein. Dann bist du halt rassistisch.
Und wenn Du gegen die Gleichbehandlung von Lesben, Schwulen etc. bist, dann ist das dein Recht. Aber dann bist du halt auch homophob.
Sei ein Mann und steh dann wenigstens dazu!
Google feuert Mitarbeiter nach Kritik an "politisch korrekter Monokultur"
@eN-t: Microsoft ist ein Unternehmen, dass seine Produkte nicht nur für den "weißen heterosexuellen Normmann" erstellt, sondern den Anspruch hat jeden Kunden mit gleichem Respekt zu bedienen und auf die verschiedenen Bedürfnisse aller Kundengruppen gleichermaßen einzugehen.
Mir geht es darum, dass alle Menschen es verdient haben zu akzeptiert, respektiert und nicht nur integriert sondern inkludiert zu werden.
Ich wünsche mir mehr Zusammenhalt und Empathie und Mitgefühl für andere. Nur so kann eine Firma auf Dauer erfolgreich sein und eine Gesellschaft friedvoll und glücklich zusammenleben.
Jeder ist auf andere angewiesen. Man muss sich nur vor Augen führen, durch wie viele helfende Hände das eigene Essen gegangen ist, bevor es im Supermarktregal steht.
Es wirkt fast so als ob einige, die hier Kommentieren nicht über ihren eigenen Tellerrand hinausschauen möchten. Wenn jemand ernsthaft aufgrund des Bildes einer schwarzen Frau negative Gefühle und offenbar sogar Zorn empfindet, dann sagt das etwas über diese Person aus:
Ich kann nachvollziehen, dass jemand aufgrund eigener Unzufriedenheit, dem Gefühl man sei "zu kurz gekommen", genereller Ablehnung usw. zu solch einer egozentrierten Einstellung kommt. Das schadet allerdings allen. Es ist für alle genug Liebe und Anerkennung da...
Auch der Normheterosexuelle weiße Mann und Fußballfan wird in Zukunft weiterhin sein Leben uneingeschränkt genießen können. Außer er hat irrationale Ängste...
In diesem Sinne Peace & Love & Harmony for all....