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@BackpackingT: Ja ich habe mich nun tiefer eingelesen, du hast recht, ich aber auch. Lithiumniobat Beschichtung ist wie du sagst trotzdem auf einem Silizium Waver. es gibt aber Technologien ohne Silizium. Zudem habe ich übersehen, dass diese künftigen Systeme selbst über Siliziumchips gesteuert werden müssen, da anscheinend logische Schaltungen mit Licht nicht verarbeitet werden können, da Licht physikalisch inkompatibel mit der Maschinenlogik ist, durch die fehlende Negativität (Ladung) bzw sich ein Photon ganz anders verhält wie ein Elektron, und somit auch nicht im Ram abgelegt werden kann. Licht hat wohl eine Fehlerquote von 1%, was fatal für den Betrieb eines Systems wäre. Dh wir brauchen einen Instruktor, der vom photonischen Modul Ergebnisse fordert/abfängt. Danke für den Anstoß mich nochmal tiefer einzulesen, sehr interessant.
"Wafer aus Indiumphosphid (InP) oder Galliumarsenid (GaAs) werden bereits erfolgreich eingesetzt. Der riesige Vorteil: Im Gegensatz zu Silizium können diese Materialien aktiv Licht erzeugen. Laser und Modulatoren lassen sich direkt auf dem Wafer fertigen, ohne externe Lichtquellen ankleben zu müssen."
(Fused Silica): Da Lichtwellenleiter für photonische Chips häufig aus Siliziumnitrid (Si₃N₄) bestehen, können diese Strukturen auch direkt auf reine Oxidschichten oder Quarzglas-Wafer aufgebracht werden. Da Glas extrem verlustarm für Licht ist, eignet es sich hervorragend als Träger.
Kunststoff- und flexible Substrate: Für spezielle, biegsame Anwendungen experimentiert die Wissenschaft mit optischen Schaltkreisen auf Polymer-Substraten (wie PET oder PDMS). Lichtwellenleiter können darauf dank des hohen Brechungsindexes enge Kurven beschreiben, ohne dass Licht verloren geht.
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20 Jahre iPhone: Apple hält an radikal neuem Glas-Design fest
Ich verstehs einfach nicht, es gibt doch unkaputtbares Glas, warum nutzt das niemand?
Langer Marsch 7A: Chinesische Trägerrakete explodiert nach Start
sehr schön! Jeder Rückschlag ist willkommen
Apple Watch mit rundem Display - Apple plant radikal andere Designs
Eine rundes "Zifferblatt", das gabs noch nie!
US-Navy erzeugte bei Test ein künstliches Plasmafeld im Weltraum
"Die Rakete transportiert neutrales Barium in die Ionosphäre und setzt es dort frei (oft durch Verdampfen oder eine kleine chemische Ladung). In diesem Moment ist das Barium zu fast 100 % neutral (es hat keine Elektronen verloren).
Weil das Experiment in 539 Kilometern Höhe im vollen Sonnenlicht stattfindet, treffen sofort energiereiche UV-Strahlen der Sonne auf das neutrale Barium. Diese Strahlung schlägt die Elektronen ab (Photoionisation). Das Barium wird also erst durch das Sonnenlicht ionisiert.
Durch diesen Prozess entsteht das Plasma (Ionen + freie Elektronen).
Diese Ionen folgen den unsichtbaren elektrischen und magnetischen Feldlinien der Erde und emittieren violettes Licht (Wellenlänge 493,4 nm).
Seine Bewegung wird vollständig durch die Lorentzkraft bestimmt:
F=q(E + v × B)
F : Lorentzkraft
q : Ladung des Bariumions
E : Elektrisches Feld in der Ionosphäre
v : Geschwindigkeit des Ions
B : Geomagnetisches Feld der Erde
Zyklotronbewegung:
Die Komponente v× B zwingt die Bariumionen dazu, sich auf engen Spiralbahnen (Gyromotion) um die magnetischen Feldlinien der Erde zu bewegen.
Das Barium-Plasma wird hochgradig leitfähig und interagiert direkt mit elektrischen Feldern und Wellen in der Umgebung, was die künstliche Wolke zu einem perfekten Messobjekt für die Raumwetter-Forschung macht. Das Verhalten der ionisierten Bariumwolke gibt Aufschluss über die Stärke und Richtung elektrischer Felder in der Ionosphäre, die für die Forschung an Polarlichtern (Auroren) und der Kopplung zwischen Magnetosphäre und Ionosphäre entscheidend sind.
Man untersucht, wie kleine Strukturen im Plasma zur Bildung von elektrischen Feldern beitragen oder wie Teilchen in der Ionosphäre erhitzt werden. Dies hilft dabei, "Weltraumwetter“ besser zu verstehen, welches unter anderem Satellitenkommunikation und Stromnetze beeinflussen kann."
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@BackpackingT: Ja ich habe mich nun tiefer eingelesen, du hast recht, ich aber auch. Lithiumniobat Beschichtung ist wie du sagst trotzdem auf einem Silizium Waver. es gibt aber Technologien ohne Silizium. Zudem habe ich übersehen, dass diese künftigen Systeme selbst über Siliziumchips gesteuert werden müssen, da anscheinend logische Schaltungen mit Licht nicht verarbeitet werden können, da Licht physikalisch inkompatibel mit der Maschinenlogik ist, durch die fehlende Negativität (Ladung) bzw sich ein Photon ganz anders verhält wie ein Elektron, und somit auch nicht im Ram abgelegt werden kann. Licht hat wohl eine Fehlerquote von 1%, was fatal für den Betrieb eines Systems wäre. Dh wir brauchen einen Instruktor, der vom photonischen Modul Ergebnisse fordert/abfängt. Danke für den Anstoß mich nochmal tiefer einzulesen, sehr interessant.
"Wafer aus Indiumphosphid (InP) oder Galliumarsenid (GaAs) werden bereits erfolgreich eingesetzt. Der riesige Vorteil: Im Gegensatz zu Silizium können diese Materialien aktiv Licht erzeugen. Laser und Modulatoren lassen sich direkt auf dem Wafer fertigen, ohne externe Lichtquellen ankleben zu müssen."
(Fused Silica): Da Lichtwellenleiter für photonische Chips häufig aus Siliziumnitrid (Si₃N₄) bestehen, können diese Strukturen auch direkt auf reine Oxidschichten oder Quarzglas-Wafer aufgebracht werden. Da Glas extrem verlustarm für Licht ist, eignet es sich hervorragend als Träger.
Kunststoff- und flexible Substrate: Für spezielle, biegsame Anwendungen experimentiert die Wissenschaft mit optischen Schaltkreisen auf Polymer-Substraten (wie PET oder PDMS). Lichtwellenleiter können darauf dank des hohen Brechungsindexes enge Kurven beschreiben, ohne dass Licht verloren geht.
Und wieder machten sich KIs selbstständig, schufen Fake-Identitäten
@ReBaStard: die Erwartung war genau dieses Verhalten zu beobachten, das Potential zu prüfen. Test "bestanden" bzw die Systeme sind immer noch gefährlich. Oder wer glaubst du wird uns davor schützen, wenn KI wirklich losgelassen wird?
Microsoft: Entwickler sollen bei KI sparen - 'Tokenmaxxing' unerwünscht
Ja aber....ist es denn nicht DIE Effizienzsteigerung, die dann reguliert werden muss, weil sie so ineffizient ist?! xD Die Japaner machen es vor, es gibt hier nicht Datenpools zum trainieren, sondern einen logischen Problemaufbau nach menschlicher Logik. "Neurosymbolische KI: Verknüpft statistische Mustererkennung mit fester Logik, um typische KI-Fehler (wie Halluzinationen) zu verringern."
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@Fuji_X: Amen!
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Ich hoffe die Blase geht richtig hoch und sie bleiben auf ihrem ganzen Sche*ss sitzen! Man tut ja so, als wären die Pixelbeschleuniger die letzte Weisheit. Photonische Chips stehen an, eine neue Infrastruktur, eine neue Architektur, die nicht auf Elektrizität basiert. Sind kurz vor der Marktreife! Genauso dumm wie Nvidia mit ihren CPUs. Silizium is over!
Chinesischer Hersteller zeigt Solarzellen mit 35,5 Prozent Wirkungsgrad
Organische Solarzellen mit 38 Prozent Wirkungsgrad
https://www.elektronikpraxis.de/innovative-solarzellen-universitaet-wuerzburg-a-173e922a25cd95714fba55905797c555/