Nvidia will größter CPU-Hersteller der Welt werden
Man handelt Prognosen als bare Münze. Man erinnere sich, dass Nvidia nur die Chipdesigns bereitstellt, TSMC führt das Advanced packaging idR in Taiiwan durch.
"Die militärische Balance in der Taiwanstraße kippt zugunsten Chinas, wodurch das Eskalationsrisiko steigt. Experten erwarten, dass China bis spätestens 2027 militärisch zur Intervention gegen Taiwan fähig sein will. China kann schrittweise eskalieren: von Quarantäne über Blockade bis zur offenen Invasion.
FJede Eskalation hätte globale wirtschaftliche und sicherheitspolitische Auswirkungen, die auch Europa direkt betreffen."
KI: Nvidia ist als "fabless" Unternehmen (ohne eigene Fabriken) extrem von TSMC abhängig, insbesondere bei den modernsten Fertigungsverfahren (wie 3nm oder 2nm), die für KI-Chips essenziell sind.
Produktionsstopp: Nvidia könnte seine modernsten Chips (wie die H-Serien oder Blackwell-Architekturen) praktisch von heute auf morgen nicht mehr in den benötigten Mengen herstellen lassen. Andere Foundries wie Samsung oder Intel könnten diese Kapazitäten oder technologische Präzision auf absehbare Zeit nicht ersetzen.
Design-Verlust: Die Entwicklungszyklen von Nvidia sind eng mit den Fertigungsprozessen von TSMC verzahnt ("Design for Manufacturing"). Ein Wechsel zu einer anderen Foundry würde Jahre dauern und eine komplette Neuentwicklung der Chip-Architekturen erfordern.
Unternehmen am Abgrund: Da Nvidia den Großteil seines Umsatzes mit KI-Rechenzentren erzielt, würde ein Lieferstopp das Unternehmen in eine existenzielle Krise stürzen. Dasselbe gilt für Apple, AMD, Qualcomm und andere große Technologiekonzerne.
2. Auswirkungen auf die Weltwirtschaft (USA/EU)
Die digitale Gesellschaft würde durch einen solchen Schock massiv ausgebremst. Man spricht oft von einem "digitalen Herzinfarkt".
Industrieller Stillstand: Nicht nur die IT-Branche wäre betroffen. Moderne Autos, Medizintechnik, Kommunikationsnetze, militärische Ausrüstung und Haushaltsgeräte sind auf Chips angewiesen, die oft auf taiwanesischer Fertigung basieren oder dort zumindest wesentliche Komponenten (Advanced Packaging) durchlaufen. Die Produktion in vielen Branchen würde weltweit zum Erliegen kommen.
Wirtschaftlicher Einbruch: Studien (wie von BCG oder dem Institute of Economic Affairs) gehen davon aus, dass ein Wegfall der taiwanischen Chipfertigung einen globalen wirtschaftlichen Schaden in Billionenhöhe verursachen würde. Eine tiefe weltweite Rezession wäre die Folge.
Lieferketten-Kollaps: Da Chips ein zentrales Element globaler Lieferketten sind, würde der Ausfall Dominoeffekte auslösen. Produkte könnten nicht fertiggestellt werden, was zu massiven Engpässen bei Endverbrauchern und Industriegütern führen würde.
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Google will Android-Entwickler für Zugang zum App-Code bezahlen
@DRMfan^^: Klar, Google weiß nicht was es tut..
"Zerschneiden" eines Photons erzeugt unendlich viele neue Lichtteilchen
Äußerst faszinierend. Photonen in Photonen. Matruschka?
Zum angrenzenden Thema habe ich letztens gehört, man versuche momentan einen Vakuumzustand zu erzeugen, der unter dem Energieniveau des heutigen Universums liegt, ein ursprüngliches Vakuum vor der Expansion sozusagen, somit würde das Universum in sich zusammenfallen/implodieren, da die Instabilität in diesem Punkt der Ursprungsenergie (wohl eine Art Blase des niedrigeren E-Niveaus erwartbar) das Universum zwingen würde sich auf dasselbe Niveau zu bewegen. War letztens ein Video auf Entropie, in dem er dieses Vorgehen der WS stark anprangerte
Noch schnell KI trainiert: Zuckerberg verhöhnt entlassene Mitarbeiter
Einfach nur widerwärtig, hinterlistig und genau das, was man in seinen Alien-Augen erahnen kann. Diese Leute sind gefährlich, mit Thiel und den radikalen Christen, die eine Gottes KI erschaffen wollen, ist das absoluter Wahnsinn. Irgendjemand muss diese Kriminellen aufhalten! Sie müssten alle enteignet werden.
Nvidia will größter CPU-Hersteller der Welt werden
Man handelt Prognosen als bare Münze. Man erinnere sich, dass Nvidia nur die Chipdesigns bereitstellt, TSMC führt das Advanced packaging idR in Taiiwan durch.
"Die militärische Balance in der Taiwanstraße kippt zugunsten Chinas, wodurch das Eskalationsrisiko steigt. Experten erwarten, dass China bis spätestens 2027 militärisch zur Intervention gegen Taiwan fähig sein will. China kann schrittweise eskalieren: von Quarantäne über Blockade bis zur offenen Invasion.
FJede Eskalation hätte globale wirtschaftliche und sicherheitspolitische Auswirkungen, die auch Europa direkt betreffen."
KI: Nvidia ist als "fabless" Unternehmen (ohne eigene Fabriken) extrem von TSMC abhängig, insbesondere bei den modernsten Fertigungsverfahren (wie 3nm oder 2nm), die für KI-Chips essenziell sind.
Produktionsstopp: Nvidia könnte seine modernsten Chips (wie die H-Serien oder Blackwell-Architekturen) praktisch von heute auf morgen nicht mehr in den benötigten Mengen herstellen lassen. Andere Foundries wie Samsung oder Intel könnten diese Kapazitäten oder technologische Präzision auf absehbare Zeit nicht ersetzen.
Design-Verlust: Die Entwicklungszyklen von Nvidia sind eng mit den Fertigungsprozessen von TSMC verzahnt ("Design for Manufacturing"). Ein Wechsel zu einer anderen Foundry würde Jahre dauern und eine komplette Neuentwicklung der Chip-Architekturen erfordern.
Unternehmen am Abgrund: Da Nvidia den Großteil seines Umsatzes mit KI-Rechenzentren erzielt, würde ein Lieferstopp das Unternehmen in eine existenzielle Krise stürzen. Dasselbe gilt für Apple, AMD, Qualcomm und andere große Technologiekonzerne.
2. Auswirkungen auf die Weltwirtschaft (USA/EU)
Die digitale Gesellschaft würde durch einen solchen Schock massiv ausgebremst. Man spricht oft von einem "digitalen Herzinfarkt".
Industrieller Stillstand: Nicht nur die IT-Branche wäre betroffen. Moderne Autos, Medizintechnik, Kommunikationsnetze, militärische Ausrüstung und Haushaltsgeräte sind auf Chips angewiesen, die oft auf taiwanesischer Fertigung basieren oder dort zumindest wesentliche Komponenten (Advanced Packaging) durchlaufen. Die Produktion in vielen Branchen würde weltweit zum Erliegen kommen.
Wirtschaftlicher Einbruch: Studien (wie von BCG oder dem Institute of Economic Affairs) gehen davon aus, dass ein Wegfall der taiwanischen Chipfertigung einen globalen wirtschaftlichen Schaden in Billionenhöhe verursachen würde. Eine tiefe weltweite Rezession wäre die Folge.
Lieferketten-Kollaps: Da Chips ein zentrales Element globaler Lieferketten sind, würde der Ausfall Dominoeffekte auslösen. Produkte könnten nicht fertiggestellt werden, was zu massiven Engpässen bei Endverbrauchern und Industriegütern führen würde.
Absolventen buhen Ex-Google-CEO Schmidt bei KI-Rede gnadenlos aus
Der Punkt ist doch einfach, es gibt eine Verschiebung hin zur Systemintegration, der Automatisierung und dem Projektmanagement bis hin zu den Spezialisten für KI. Ein Techanalyst meinte letztens, Systemintegration ist mit der am größten wachsende Markt in diesem Segment. Die Möglichkeiten mit KI werden doch gerade erst erschlossen, sie ist in den Kinderschuhen. Gibt genug zu tun. Alleine in Anbetracht der immensen Leistungsfähigkeit der kommenden Technik und Innovation. Unsere Siliziumchips sind eigentlich schon altbacken. Die Technologie wird sich erweitern, es werden noch Dinge erschlossen werden, die ein Menschen 100 Leben nicht herausfinden könnte. Ein Forscher sagte mal vor ca 10 Jahren in einer Reportage sinngemäß, 2030 werden wir durch KI in einem Jahr so viele Erfindungen haben, wie in der gesamten Menschheitsgeschichte zusammen.
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MS schaffts halt nicht
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Jeden Tag ein M$ Meldung.. Selbst mit KI können sie es nicht. Ich hoffe D löst sich endlich von diesem aufdringlichen Konzern.
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Sieht schrottig aus
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Wie wäre es mit deutschen Lösungen? wie kann kritische Infrastruktur selbst entscheiden, obwohl sie ein Staatsunternehmen ist?? So etwas müsste im Bundestag abgestimmt werden.
Fachmann: Gigabyte RTX 5090 ist extra so konzipiert, dass sie ausfällt
und Haftung des Herstellers?
1. Sachmangel nach § 434 BGB
Wenn das Produkt technisch so konstruiert ist, dass es mit erheblicher Wahrscheinlichkeit vorzeitig ausfällt (z. B. Unterspannung unter Mindestwerten von 1 V → Elektromigration, Instabilität, Chipdegradation), dann kann argumentiert werden:
Das Produkt war bereits bei Übergabe mangelhaft
Der Fehler war nur "latent“ bzw. verborgen
Die erwartbare Lebensdauer eines 4.000-€-Produkts wird unterschritten
Das ist juristisch relevant, weil nicht entscheidend ist, wann der Schaden sichtbar wird, sondern ob die Ursache schon beim Kauf angelegt war.
[...]
3. Wenn der Hersteller den Fehler kannte
Dann wird es deutlich ernster.
Falls nachweisbar ist, dass der Hersteller:
den Fehler intern kannte,
weiter verkauft hat,
Risiken verschwiegen hat,
können zusätzlich in Betracht kommen:
Schadensersatz (§§ 280 ff. BGB)
arglistige Täuschung (§ 123 BGB)
vorsätzliche sittenwidrige Schädigung (§ 826 BGB)
Produkthaftung
Wettbewerbsrechtliche Verfahren
Verbraucherverbandsklagen
Bei Arglist verlängern sich Verjährungsfristen erheblich. (KI)