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  • 05.10.16
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SpaceX: So will Elon Musk hundert Leute zugleich zum Mars bringen

@Speggn: Zuerst: Das was SpaceX machen will ist kein Direktflug, sondern mehr ein LEO-Rendevouz-und-Marsoberfläche-Rondevouz-Flug (siehe tanken im LEO und nachtanken auf dem Mars).
Das auch SpaceX auf Probleme stößt ist kein Wunder sondern zu erwarten. Ich finde allerdings, dass SpaceX, dafür das sie erst seit 2002 oder so existieren, gewaltige Fortschritte gemacht hat; vor allem in Hinsicht auf Wiederverwendbarkeit.
Und jetzt die Einstellung zu nehmen, alles ganz langsam anzugehen und zu warten bis mann erfahren genug ist halte ich für unklug, da man um am besten Erfahrung zu gewinnen am besten fortschrittliche Technologie entwickelt. Ich bin generel der Meinung, dass die Menschheit sich zurzeit als langsamer einschätzt als sie sein könnte, wenn sie das nicht täte. Statt zu sagen 'in 50 Jahren ist Fusionsenergie einsatzbereit' sollte man sich da mit der Einstellung ransetzen, dass man das auch in 10 Jahren schaffen kann. Okey ich uss sgane mit Fusionskraftwerken kenne ich mich gar ncht aus aber ich denke der Vegleich ist verständlich.
Und für die oben genannten Marsorbitstationen sind solche Riesenschiffe wie jenes das Elon Musk plant essenziell (meiner Meinung nach), da sonst der Aufwand für ein einziges Modul sehr groß wäre (intuitive Schätzung, allerdings habe ich Kerbal Space Program (Videospiel) in der Hardcore-Realismusvariante gespielt) auch wenn dieses Modul mit einem SSTO (SingleStageToOrbit [Skylon]) in den LEO gebracht wird. Allerdings finde ich auch, dass SSTO's eine äußerts attraktive Varianet des Weltraumtransports sind allerdings unerforschter als konventionelle Raketen (und vor allem die Triebwerke) und sidn denke ich in naher Zukunft nicht in der Lage so große Lasten wie das Interplanetary Transport System transportieren, kurz ITS (Das ITS muss ja nicht unbedingt 100+ Leute beherbergen . . . ).
Und zuletzt entwickelt Technologie sich nicht von selbst, wie gesagt man muss sich ransetzten und vielleicht erkennt man in fünf Jahren, dass man
Ach ist schon klar was ich sagen will, Wiederholung tut nicht gut. Tschüss

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