- 17.09.16
- 04:14
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Google Street View nimmt Privatsphäre wichtig - auch die einer Kuh
@Memfis: Müssen wir auf Google hoffen? Können wir nicht das selber machen, ohne uns auf Google verlassen zu müssen?
Und die verdammte Einstellung, dass nicht mal Offline-Sicherungskopien in unverpixelter Form bewahrt werden dürfen müssen wir endlich überwinden. Während die Verpixelung von öffentlich einsehbarer Version man als sinnvoll bezeichnen könnte, dass man auch noch offline keine unverpixelte Version bewahren darf, geht eindeutig zu weit. Diese lästige Norm wurde in 2009 von Johannes Caspar erfunden. Wir sollen sie nicht tolerieren, nur weil jemand sie irgendwann erfunden kann. Wir sollen sie endlich mal überwinden - und als negatives Kapitel der Geschichte sehen.
Ich weiß, Datenschutz ist sehr wichtig. Aber es kann auch zu weit gehen.
Immer wieder passiert es, dass zufällig falsche Objekte verpixelt werden, wie z. B. die Straßenschilder. Das muss man auch rückgängig machen können.
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Polizei tarnt Überwachungs-Wagen als Google-Streetview-Auto
@Helmut1717: Wenn die Kennzeichen nur als Beiwerk bei einer Aufnahme von Straßenbildern sind, darf auch keine keine Löschungsforderung sein. Oder zumindest darf sie nicht in die Tat umgesetzt werden. Weil Street View Bilder ein Gemeinwohl sind - und wenn man nur verpixelte Version bewahrt, dann bekämpfen wir unsere eigene Zeitgeschichte - und statt Zeitbilder nur noch Pixelbrei - wo auch Plakate versehentlich als Kennzeichen erkannt und verpixelt werden
Polizei tarnt Überwachungs-Wagen als Google-Streetview-Auto
@Tommy1967: "Mit einzelnen Fallbeispielen darf man keinesfalls bestehende grundlegende und immer geltende Rechte aufweichen."
Natürlich darf man das tun. Rechtslehre ist keine Kirche, das ist Wissenschaft. Datenschutzkirche tut in der Tat nichts Gutes, eine Datenschutzwissenschaft wäre besser.
Unverpixelte Sicherungskopien von Google Street View wären auch ein Beispiel. Deutsche Datenschutzkirche mag diese nicht. Obwohl gerade diese unverpixelte Sicherungskopien in der Zukunft eine historische Aufzeichung werden sollten. Ohne dass Plakate versehentlich als Kennzeichen erkannt werden und dadurch verpixelt.
Google StreetView startet imposanten Rundgang durch Elbphilharmonie
@Memfis: Wäre sehr gut. Und auch die Vorstellung von "selbstverständlichen" Verpixelungen von Gesichtern und Kennzeichen, ohne unverpixelte Sicherungskopien belassen zu dürfen, soll ausgeräumt werden. Denn solche Dinge wie fälschlich verpixelte Plaketen, weil mit Kennzeichen ähnlich sind, müssen auch rückgängig gemacht werden.
Google Street View nimmt Privatsphäre wichtig - auch die einer Kuh
@Memfis: Müssen wir auf Google hoffen? Können wir nicht das selber machen, ohne uns auf Google verlassen zu müssen?
Und die verdammte Einstellung, dass nicht mal Offline-Sicherungskopien in unverpixelter Form bewahrt werden dürfen müssen wir endlich überwinden. Während die Verpixelung von öffentlich einsehbarer Version man als sinnvoll bezeichnen könnte, dass man auch noch offline keine unverpixelte Version bewahren darf, geht eindeutig zu weit. Diese lästige Norm wurde in 2009 von Johannes Caspar erfunden. Wir sollen sie nicht tolerieren, nur weil jemand sie irgendwann erfunden kann. Wir sollen sie endlich mal überwinden - und als negatives Kapitel der Geschichte sehen.
Ich weiß, Datenschutz ist sehr wichtig. Aber es kann auch zu weit gehen.
Immer wieder passiert es, dass zufällig falsche Objekte verpixelt werden, wie z. B. die Straßenschilder. Das muss man auch rückgängig machen können.
Google Street View nimmt Privatsphäre wichtig - auch die einer Kuh
Schon längst braucht der Datenschutzwahn gegen Google Street View eine Opposition.
Bereits in 2009 haben Idioten eine Regelung erfinden, dass unverpixelte Bilder von Street View komplett gelöscht werden sollen. Wann geht sie endlich wieder weg?