- 03.11.26
- 20:12
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Microsoft: Windows jetzt bis zu 40% schneller auf PCs mit 8 GB RAM
Kann ich bisher nicht bestätigen, habe hier auf einem Notebook mit 8GB RAM 26H2 mit dem aktuellen Preview-Update laufen. Im Taskmanager ist immer noch genauso viel belegt, und die Schwuppdizität hat bisher nicht zugenommen. Im Sommer, müsste Juli gewesen sein, hat es sich schonmal flotter angefühlt. Was mit dem Preview definitiv langsammer wurde, ist der Aufbau des Kontextmenüs im Explorer, dieses synamische Zusammebauen des Menüs ist recht langsam, man kann dabei zusehen, wie sich das Menü aus einzelnen Einträgen zusammenbaut und "wächst". Was in den letzten Wochen/Monaten schlechter wurde, ist die Schwuppdizität nach dem Aufwecken des PCs aus dem Ruhezustand. Das dauert immer erst ein paar Minuten, bis das System die Sachen so hin und her geswappt hat, bis alles was wirklich gebraucht wird tatsächlich im RAM liegt, statt im Swapfile.
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Microsoft: Windows jetzt bis zu 40% schneller auf PCs mit 8 GB RAM
@Windows 10 User: Mein Notebook mit 8 GB RAM ist jetzt schon 8 Jahre alt. Und es reicht zum Surfen und Mails schreiben noch immer! Allerdings sehe ich auch keinen Geschwindigkeitsvorteil durch die aktuellen Vorschauupdates für 26H2.
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Microsoft: Windows jetzt bis zu 40% schneller auf PCs mit 8 GB RAM
@darkerblue: Für das was du da machen willst, würden tatsächlich 8 GB reichen, besser 16. Aber 32 sind unnötig viel.
Microsoft: Windows jetzt bis zu 40% schneller auf PCs mit 8 GB RAM
Kann ich bisher nicht bestätigen, habe hier auf einem Notebook mit 8GB RAM 26H2 mit dem aktuellen Preview-Update laufen. Im Taskmanager ist immer noch genauso viel belegt, und die Schwuppdizität hat bisher nicht zugenommen. Im Sommer, müsste Juli gewesen sein, hat es sich schonmal flotter angefühlt. Was mit dem Preview definitiv langsammer wurde, ist der Aufbau des Kontextmenüs im Explorer, dieses synamische Zusammebauen des Menüs ist recht langsam, man kann dabei zusehen, wie sich das Menü aus einzelnen Einträgen zusammenbaut und "wächst". Was in den letzten Wochen/Monaten schlechter wurde, ist die Schwuppdizität nach dem Aufwecken des PCs aus dem Ruhezustand. Das dauert immer erst ein paar Minuten, bis das System die Sachen so hin und her geswappt hat, bis alles was wirklich gebraucht wird tatsächlich im RAM liegt, statt im Swapfile.
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Das passt prima zu Sam Altmanns Forderung, dass RAM nicht mehr in PCs von Endbenutzern gehört. Prima!
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