- 17.06.16
- 03:44
- Infografik
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Wohin die 17,50 Euro Rundfunkbeitrag fließen
Das Problem beim ÖR-Fernsehen ist auch die mangelnde Transparenz, wofür das Geld überhaupt konkret ausgegeben wird. Denn das ist ja... GEHEIM! Als Gebührenzahler müßte man ja einen Anspruch darauf haben, Einblick in den Verwaltungshaushalt (zumindest auf Antrag) zu bekommen. Aber: Fehlanzeige! Man wird z.B. nie erfahren, was eine Sendung von "Nur die Liebe zählt" (oder wie der Scheiss auch immer heißt) konkret kostet, geschweige denn was die Produktionsfirma (denn selbst produzieren die Rundfunkanstalten ja so gut wie nix mehr) an Gewinnen dafür einfährt oder was ein Regisseur oder Drehbuchautor eines "Tatorts" an Honorar kassiert.
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Wohin die 17,50 Euro Rundfunkbeitrag fließen
Das Problem beim ÖR-Fernsehen ist auch die mangelnde Transparenz, wofür das Geld überhaupt konkret ausgegeben wird. Denn das ist ja... GEHEIM! Als Gebührenzahler müßte man ja einen Anspruch darauf haben, Einblick in den Verwaltungshaushalt (zumindest auf Antrag) zu bekommen. Aber: Fehlanzeige! Man wird z.B. nie erfahren, was eine Sendung von "Nur die Liebe zählt" (oder wie der Scheiss auch immer heißt) konkret kostet, geschweige denn was die Produktionsfirma (denn selbst produzieren die Rundfunkanstalten ja so gut wie nix mehr) an Gewinnen dafür einfährt oder was ein Regisseur oder Drehbuchautor eines "Tatorts" an Honorar kassiert.