Locky: Warum Cloud-Speicher dann doch hilfreich sein kann
Letztlich zeigt dieser Trojaner uns normalen Nutzern wie verwundbar unser auf Computer gestützter Lebensstil ist.
Zukünftige Errungenschaften wie the Internet of the Things, autonome Fahrzeuge u.ä. können uns noch das fürchten lernen - mal schaun.
Der Verschlüsselungstrojaner "Locky" hat jetzt den Ausschlag gegeben bei uns die Windows-PC's im Laden (Kasse, Warenwirtschaft, Kundenmails ..... ) auf Qubes umzustellen.
Als Neueinsteiger in das Linux-Thema war es erst mal gewöhnungsbedürftig, letztendlich ist die Oberfläche aber genauso bedienerfreundlich wie die gewohnten - und für die normalen Arbeiten nutze ich schon lange Open Source, die läuft auch unter Fedora.
Qubes stellt mir Virtuelle Maschinen zur Verfügung, die zugehörige Firewall kann ich ohne Netzwerk know-how anpassen.
Damit ist der Standardbrowser und der Mailaccount von den sensiblen Daten getrennt und zwei große Angriffsfenster für Maleware unter Kontrolle.
Ich kann zwar nicht verhindern dass wieder ein Mitarbeiter auf einen Anhang klickt .... aber es geht nur eine VM verloren und das war's. Die ist im handumdrehen wieder rekonstruiert.
Mit der Systemarchitektur von Qubes und keinen "Altlasten" im Quellcode liegt Joanna Rutkowska und ihr Team zwei Nasenlängen vorne. Das reicht mir allemal.
Die nächste Angriffswelle kommt bestimmt .....
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Locky: Warum Cloud-Speicher dann doch hilfreich sein kann
Letztlich zeigt dieser Trojaner uns normalen Nutzern wie verwundbar unser auf Computer gestützter Lebensstil ist.
Zukünftige Errungenschaften wie the Internet of the Things, autonome Fahrzeuge u.ä. können uns noch das fürchten lernen - mal schaun.
Der Verschlüsselungstrojaner "Locky" hat jetzt den Ausschlag gegeben bei uns die Windows-PC's im Laden (Kasse, Warenwirtschaft, Kundenmails ..... ) auf Qubes umzustellen.
Als Neueinsteiger in das Linux-Thema war es erst mal gewöhnungsbedürftig, letztendlich ist die Oberfläche aber genauso bedienerfreundlich wie die gewohnten - und für die normalen Arbeiten nutze ich schon lange Open Source, die läuft auch unter Fedora.
Qubes stellt mir Virtuelle Maschinen zur Verfügung, die zugehörige Firewall kann ich ohne Netzwerk know-how anpassen.
Damit ist der Standardbrowser und der Mailaccount von den sensiblen Daten getrennt und zwei große Angriffsfenster für Maleware unter Kontrolle.
Ich kann zwar nicht verhindern dass wieder ein Mitarbeiter auf einen Anhang klickt .... aber es geht nur eine VM verloren und das war's. Die ist im handumdrehen wieder rekonstruiert.
Mit der Systemarchitektur von Qubes und keinen "Altlasten" im Quellcode liegt Joanna Rutkowska und ihr Team zwei Nasenlängen vorne. Das reicht mir allemal.
Die nächste Angriffswelle kommt bestimmt .....