Spotify arbeitet mit Gen-Analyse-Firma: 'Soundtrack deiner Herkunft'
@ElGonzales: Da geht noch viel mehr.
Ist deine derzeitige Arbeit überhaupt für dich gemacht, oder wäre eine andere Tätigkeit nicht viel besser.
Gibst du das Geld mit vollen Händen aus. (Kreditwürdigkeit)
Erhöhen deine Erbanlagen die Chancen auf kostspielige Krankheiten.
Natürlich nur alles zum Wohle der übrigen Menschen. Also der Anderen.
Für 99$ bekommst du also Musik, die du vielleicht doch nicht magst. Enen Job, der vielleicht schlechter bezahlt wird und den du doch nicht magst. Eine schlechte Kreditwürdigkeit, auch wenn du sparsam bist und immer alles sofort bezahlst.
Und zu guter Letzt musst du dir ne neue Krankenkasse suchen, die dich mit erhöhten Beiträgen überhaupt noch nimmt.
Und nein, ich bin kein Aluhutträger. Aber die Entwicklung der letzten Jahre gehen immerwieder dahin, dass Bedürfnisse bei Unternehmen liegen, die mit diesen "freiwilligen" Informationen gedeckt werden.
Siehe bei manchen, die mit ihren Fitnessarmbändern, kostenfrei von den Krankenkassen gestellt, ihre Krankenkassenkosten senken konnten. Klingt ja auf den ersten Blick, zumindest für Diejenigen, gut. Aber was bedeutet das für den Rest?
Die "freiwillige Mitgliedschaft" bei Facebook, da manche ohne diese einfach nicht mehr "mithalten" können. Damit meine ich, dass eine Gruppe bei Facebook Informationen austauscht, an die man von aussen nicht rankommt. Zum Beispiel Studentengruppen oder Arbeitskollegen.
Freiwillig heißt nicht immer eine freie Entscheidung zu treffen. Manchmal ist es auch nur Gruppenzwang. Und wenn es ins ernste Leben eingreift, dann ist es gefährlich.
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Ex-Chef: Intel hat verlernt, ingenieurtechnisch zu arbeiten
@shiversc: Würde es eher als "Selbstbedienungsladen für Manager" bezeichnen.
Alles kürzen, was "zuviel kostet", damit ordentlich, kurzfristig Gewinn erzielt wird. Die Prämien sollten schon fliessen!
Und wenn dann die Zitrone ausgequetscht ist, wird mit goldenen Handschlag weitergezogen. Mehdorn lässt grüssen.
Wirkliche Firmenunternehmer, die die Firma auch längerfristig voran bringen wollen, gibt es doch kaum noch.
Man kann das Ganze auch "Manager-Wandercirkus" nennen.
Aufweichung des Endes von Verbrenner-Autos: EU zeigt sich offen
Na denn, willkommen im Industriemuseum "Deutschland".
Denkt daran, Schilder an euer Auto, Gartentor und Haustüre anzubringen: "Do not touch". Nicht das die Museumsbesucher euer Eigentum immer anfassen. :-)))
Teenager verhaftet, weil er ChatGPT fragte, wie er Freund töten kann
@DataLohr: Sicher? Einigen trau ich Alles zu.
Aber jetzt mal so als Joke. Wenn man dann Die Laternen mit Microfonen ausstattet und dann gleich die Handschellen klicken, dann hätten wir das Problem AfD gleich gelöst. Was die in den letzten Jahren so an Parolen rausgehauen haben, inklusive "Merkelgalgen", hätten sie dann viel weniger Wähler und eigene Mitglieder. :-))
VapeServer: Dieser Web-Server läuft auf einer Einweg-E-Zigarette
@steffen2: Lass dir nix einreden. Selbst Lego "sagt" jetzt die Wahrheit. Oder warum meinst du, haben sie eine Todesscheibe auf den Markt gebracht? :-))
Urknall-Echo zeigt: Wir leben in einer riesigen kosmischen Leere
Lass mich raten. Es gab damals eine Konferenz aller bewohnten Planeten. Die einstimmige Wahl gewann die Verbannung der Erde an den Ar... der Welt. Niemand wollte mit den Schmuddelkindern der Erde spielen. Sie wussten halt alle was auf sie zukommen würde, wenn die Erdgeschöpfe mal den Blick ausserhalb ihrer Kugel wagen werden.
Trumps Behörden-Chefin: Glasfaserausbau ist "Woke" - lieber Starlink?
Nur zur Info. Auch hier wird wieder DEI nur mit Diversität und Gleichheit erwähnt. Aber da gibt es noch einen Buchstaben und der steht für Inklusion. Und da geht es um Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung. Und da zählen im Übrigen auch alle Kriegsveteranen dazu.
Was das Thema angeht. War doch zu erwarten. Nachdem Musk Starlink schon für die FAA vorgeschlagen wurde, wird jetzt noch die Konkurrenz auf dem Telekommunikationssektor verdrängt.
Mal sehen, wann auch der Rest der Bundesbehörden an Musk geht.
Ex-Google Chef Schmidt: Huawei-Produkte dienen chinesischer Spionage
So, so, also unabhängig im Auftrag der US-Regierung.
Und Cisco und Co. spionieren nur so ein bisschen für sich selbst, weil es halt Spaß macht und halten alles gegenüber dem/ihrem Staat geheim.
Ach übrigens den Weihnachtsmann, Osterhasen und Klapperstorch gibts wirklich. Denn seit die Population der Klapperstörche zurückgeht, geht auch die Geburtenrate der Menschen zurück.
Mal so gesagt, seit der Verdächtigung der Spionage durch Huawei, wurde mit Sicherheit die Hard- und Software entsprechend auf "fremde Aktivitäten" geprüft und unter die Lupe genommen, sofern möglich. Das schließt natürlich nichts aus, aber ich denke mal das, wenn etwas gefunden wurde, es auch an die Öffentlichkeit gekommen wäre.
Und es war mit Sicherheit auch nicht eine Firma, in einem Staat die die Überprüfungen durchgeführt hat.
Spotify arbeitet mit Gen-Analyse-Firma: 'Soundtrack deiner Herkunft'
@ElGonzales: Da geht noch viel mehr.
Ist deine derzeitige Arbeit überhaupt für dich gemacht, oder wäre eine andere Tätigkeit nicht viel besser.
Gibst du das Geld mit vollen Händen aus. (Kreditwürdigkeit)
Erhöhen deine Erbanlagen die Chancen auf kostspielige Krankheiten.
Natürlich nur alles zum Wohle der übrigen Menschen. Also der Anderen.
Für 99$ bekommst du also Musik, die du vielleicht doch nicht magst. Enen Job, der vielleicht schlechter bezahlt wird und den du doch nicht magst. Eine schlechte Kreditwürdigkeit, auch wenn du sparsam bist und immer alles sofort bezahlst.
Und zu guter Letzt musst du dir ne neue Krankenkasse suchen, die dich mit erhöhten Beiträgen überhaupt noch nimmt.
Und nein, ich bin kein Aluhutträger. Aber die Entwicklung der letzten Jahre gehen immerwieder dahin, dass Bedürfnisse bei Unternehmen liegen, die mit diesen "freiwilligen" Informationen gedeckt werden.
Siehe bei manchen, die mit ihren Fitnessarmbändern, kostenfrei von den Krankenkassen gestellt, ihre Krankenkassenkosten senken konnten. Klingt ja auf den ersten Blick, zumindest für Diejenigen, gut. Aber was bedeutet das für den Rest?
Die "freiwillige Mitgliedschaft" bei Facebook, da manche ohne diese einfach nicht mehr "mithalten" können. Damit meine ich, dass eine Gruppe bei Facebook Informationen austauscht, an die man von aussen nicht rankommt. Zum Beispiel Studentengruppen oder Arbeitskollegen.
Freiwillig heißt nicht immer eine freie Entscheidung zu treffen. Manchmal ist es auch nur Gruppenzwang. Und wenn es ins ernste Leben eingreift, dann ist es gefährlich.
Nächster Aufreger: CCleaner aktualisiert sich gegen Willen der Nutzer
So kann man auch ein Programm "vernichten".
Sorry, aber diese "einzelnen" negativen Auswirkungen beschädigen nicht nur das Image von CCleaner, sondern auch von Avast.
Hatte früher auch Avast auf dem Rechner, ebenso CCleaner. Aber das ist auch Geschichte.
Nutze jetzt ein anderes OS und meine virtuellen Win-Maschinen haben nur noch Windows-eigene Komponenten. Das reicht für Testumgebungen.
Nach diesen ganzen Berichten würde ich auch keine Software von diesem Hersteller mehr nutzen.
Man sollte dem User doch wenigstens entsprechende Infos zukommen lassen.
Wenn vom User getroffene Einstellungen zurückgesetzt werden müssen, kann man doch die User darauf aufmerksam machen.
Aber so ist die Welt. Der User ist doch nur Mittel zum Zweck um Geld, in welcher Form auch immer, zu generieren. Und wenn man mehr mit Verheimlichen machen kann, dann wirds gemacht. Man weiß auch ganz genau, das die Mehrzahl einfach zu faul ist zu wechseln. Und darauf Pockert man.
StreamOn: Netzagentur startet Untersuchung gegen die Telekom
@Cheeses: Mit einer Sache liegst du falsch. Wenn das Datenvolumen verbraucht ist, werden auch die StreamOn-Partner gedrosselt.
Allerdings habe ich auch die Befürchtung, dass das Thema Festnetzdrossel noch nicht vom Tisch ist. Wenn StreamOn durchgeht wird es keine "echte" Flatrate im Mobilfunk geben, sondern es wird die Drossel auch im Festnetz eingeführt. Der große Aufschrei wird ausbleiben, da man sich ja dann eine Art StreamOn zubuchen kann. Oder, falls man den Dienst schon im Mobilfunk hat, ist er dann auch bei Magenta Eins dabei.
Auch kann ich mir vorstellen das die Telekom, bei Erfolg, auch entsprechende finanzielle Verträge mit den Partnern eingeht. Dann wundert euch nicht das z.B. Netflix plötzlich mehr Geld von euch pro Monat will.