- 15.06.16
- 18:04
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Bis zu? - Provider müssen Kunden bald die reale Bandbreite nennen
Physikalische Gegebenheiten lassen sich durch Gesetze auch nicht ändern. Ein Anbieter kann im Voraus nicht 100% sagen, welche maximale Bandbreite bei einem Kunden zur Verfügung steht. Technisch ist das einfach nicht möglich. Um das Gesetz zu erfüllen müsste der Anschluss erstmal geschaltet und dann die Bandbreite gemessen werden. Es ist zwar möglich die Bandbreite ungefähr zu berechnen, 100% genaue Angaben wird man so aber nie bekommen, da es zuviele Faktoren gibt, die die Bandbreite beeinflussen (Kabellänge, Querschnitt, Beeinflussung durch andere Anschlüsse, Fremdspannung, Verkabelung im Haus, Modem usw.)
Meiner Meinung nach wieder mal ein Gesetz von völlig planlosen was in Real nicht umzusetzen ist.
Die Absicht dem Verbraucher mehr Sicherheit vor dem Vertragsabschluss geben zu wollen ist ja gut gemeint. Ist aber so bei Kupfer als Medium nicht möglich, nur bei Glasfaseranschlüssen geht das. Bin gespannt wie sich das ganze entwickelt.
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Langes Warten auf Glasfaser: Neues Urteil schützt Endkunden
Vor über 4 Jahren Vertrag bei Deutsche Glasfaser abgeschlossen in 2022. In 2023 Baustart, kurz darauf Baustopp wegen zahlreichen Mängeln. Seit dem Geht nix mehr weiter. Überall in der Gemeinde und auch in den umliegenden Gemeinden wurde angefangen, aber nirgendwo was fertiggestellt. Öffentliche Termine wo die Deutsche Glasfaser sich rechtfertigen und erklären müsste wie es weitergeht meidet die Firma und nimmt nicht teil. Ob und wann der Glasfaseranschluss jemals nutzbar sein wird ist nicht bekannt. Absolute Katastrophe dieses Unternehmen.
Telekom klemmt alle Kabel-Schwarzseher ab - Umstellung beendet
Die Telekom hat seit ca. 2001 überhaupt kein Kabelnetz mehr.
Windows 10: Kaputte Suche und hohe CPU-Last bleiben nach Update
Ich hatte den Bug vorher auch mit hoher CPU-Last. Ein Kern war zu 100% ausgelastet. Jetzt mit dem neuen Update ist der Bug bei mir behoben.
Vodafone: Der Staat soll Leerrohre verlegen und allen anbieten
Wer beim Staat soll denn die Rohre planen, verlegen und mit den Netzbetreibern koordinieren? Hier müsste eine neue Behörde geschaffen werden. Damals als es noch Post/Telekom war, wollte man alles privatisieren. Und jetzt wieder back to the roots oder wie? Es ist immer die Rede von Rohren verlegen. Damit ist es aber nicht getan, die Rohre müssen auch wieder gefunden werden wenn man sie braucht. Der Belegungsgrad muss dokumentiert werden, bei Schäden müssen Reperaturen gemacht werden, d. h. das Rohrnetz muss instand gehalten werden usw.
Es gehört auf jeden Fall mehr dazu als nur ein paar Rohre in den Boden zu verbuddeln.
Bis zu? - Provider müssen Kunden bald die reale Bandbreite nennen
@mh0001: Ja das wäre eine Lösung. Man sollte das gesetzlich festschreiben, dass der Anschluss vorher gemessen wird und die Werte als Grundlage für ein Angebot/Vertrag genommen werden. Dann steigen die Preise auch mal wieder :)
Bis zu? - Provider müssen Kunden bald die reale Bandbreite nennen
Die Angaben zum Vertragsbeginn und Ende finde ich auch ok und sinnvoll. Schafft Transparenz. Vor Vertragsabschluss eine Bandbreite garantieren geht aber nicht, oder aber es werden nur ganz geringe Bandbreiten garantiert. Da hat der Kunde dann aber auch nicht wirklich mehr davon als von "bis zu"-Angaben wie es sie bereits gibt. Wie gesagt mehr Schein als Sein dieses Gesetz.
Bis zu? - Provider müssen Kunden bald die reale Bandbreite nennen
Physikalische Gegebenheiten lassen sich durch Gesetze auch nicht ändern. Ein Anbieter kann im Voraus nicht 100% sagen, welche maximale Bandbreite bei einem Kunden zur Verfügung steht. Technisch ist das einfach nicht möglich. Um das Gesetz zu erfüllen müsste der Anschluss erstmal geschaltet und dann die Bandbreite gemessen werden. Es ist zwar möglich die Bandbreite ungefähr zu berechnen, 100% genaue Angaben wird man so aber nie bekommen, da es zuviele Faktoren gibt, die die Bandbreite beeinflussen (Kabellänge, Querschnitt, Beeinflussung durch andere Anschlüsse, Fremdspannung, Verkabelung im Haus, Modem usw.)
Meiner Meinung nach wieder mal ein Gesetz von völlig planlosen was in Real nicht umzusetzen ist.
Die Absicht dem Verbraucher mehr Sicherheit vor dem Vertragsabschluss geben zu wollen ist ja gut gemeint. Ist aber so bei Kupfer als Medium nicht möglich, nur bei Glasfaseranschlüssen geht das. Bin gespannt wie sich das ganze entwickelt.
Telko blockiert Googles Glasfaser-Ausbau über Leitungsmasten
Finde ich vollkommen ok, dass AT&T sich hier wehrt. Die Infrastruktur gehört ihnen und es kann nicht sein, dass da jeder kommen kann und an ihrem Netz rumfuchtelt wie er es will. Stellt euch mal vor AT&T plant einen Ausbau an einer Stelle und dort wurden die Kabel umgelegt oder sonstwas geändert. Dann stimmt evtl. die Planungsgrundlage garnicht mehr und die Gegebenheiten sind ganz anders wie gedacht. Somit entstehen bei AT&T Probleme und Kosten, für die das Unternehmen garnichts kann und die von anderen verursacht wurden. Arbeiten im und am eigenen Netz müssen vom Eigentümer selbst durchgeführt werden, auch wenn die Koordination dadurch aufwendiger wird. Und dass AT&T für die Nutzung der eigenen Kabeltrassen, die sie ja selbst aufgebaut und bezahlt haben Geld verlangt ist auch vollkommen verständlich.
Zu dem Thema Privatisierung oder Verstaatlichung. Man kann darüber Streiten was besser ist. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Das ist aber Sache der Politik. Und die war in vielen Ländern der Meinung, dass es besser wäre Unternehmen zu privatisieren. Daher kann man einem Unternehmen das dann privatwirtschaftlich handelt auch nichts vorwerfen.