- 23.02.16
- 13:44
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iPhone: Bill Gates stellt sich auf FBI-Seite, gegen Apple (Update)
Mal Butter bei die Fische: Apple hat in der Vergangenheit User-Daten herausgegeben, was der TechChrunch-Artikel nicht bestreitet, es war nur einfacher. Im Normalfall wird eine sogenannte Gag-Order ausgesprochen. Das heisst, dass Apple noch nicht mal erwähnen darf, dass sie User-Daten rausgegeben haben. Das gleiche ist bei Microsoft, Google, Twitter, FB etc schon passiert.Firmen haben sich zum Teil gewehrt aber es ging nur darum ob man Usern mitteilen darf, dass ihre Daten kompromittiert sind und ob und wie man diese Zahlen in Transparenzberichten nennen darf. Die Firmen bekommen ,gesetzlich festgelegt ,eine Aufwandsentschädigung für diese Arbeit und es muss ein zumutbarer Aufwand sein, was Apple in diesem Fall anzweifelt. Apple hat technisch die Möglichkeiten die Daten des Iphones auszulesen bzw seine Sicherungsmechanismen zu umgehen und wird dies auch schlussendlich tun, was dann natürlich nicht groß in den Medien breit getreten wird. Ausser eine höhere Instanz entscheidet, dass es gegen geltendes Recht verstößt ,aber das bezweifel ich im Land der Freiheit USA stark.
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iPhone: Bill Gates stellt sich auf FBI-Seite, gegen Apple (Update)
Mal Butter bei die Fische: Apple hat in der Vergangenheit User-Daten herausgegeben, was der TechChrunch-Artikel nicht bestreitet, es war nur einfacher. Im Normalfall wird eine sogenannte Gag-Order ausgesprochen. Das heisst, dass Apple noch nicht mal erwähnen darf, dass sie User-Daten rausgegeben haben. Das gleiche ist bei Microsoft, Google, Twitter, FB etc schon passiert.Firmen haben sich zum Teil gewehrt aber es ging nur darum ob man Usern mitteilen darf, dass ihre Daten kompromittiert sind und ob und wie man diese Zahlen in Transparenzberichten nennen darf. Die Firmen bekommen ,gesetzlich festgelegt ,eine Aufwandsentschädigung für diese Arbeit und es muss ein zumutbarer Aufwand sein, was Apple in diesem Fall anzweifelt. Apple hat technisch die Möglichkeiten die Daten des Iphones auszulesen bzw seine Sicherungsmechanismen zu umgehen und wird dies auch schlussendlich tun, was dann natürlich nicht groß in den Medien breit getreten wird. Ausser eine höhere Instanz entscheidet, dass es gegen geltendes Recht verstößt ,aber das bezweifel ich im Land der Freiheit USA stark.