- 26.11.15
- 17:50
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Hardware-Ausfall legt populäre Webseiten & andere Dienste lahm
Ich hab auch einen kompletten Ausfall eines großen Provider-RZ (in Düsseldorf) miterleben dürfen.
Bei einem Testlauf (!) sollte die Netzeinspeisung von den Energieversorgern (!) abgeschaltet werden, um zu sehen ob die USV-/Dieselanlagen hochlaufen.
Dumm war nur, dass die Schalter dazu falsch beschriftet waren (wirklich!). Der Kollege hatte dann tatsächlich den "RZ-Notaus" erwischt (ja den gibt es wirklich). Bingo, schlagartig war alles dunkel. Da springt auch keine USV oder ein Diesel an. Ist ja schließlich "Not-Aus" :-)
Sofort steigt die Wärme im RZ und vor allem im Kern erheblich an. Da müssen erst nach und nach die Klimaanlagen hochgefahren und dann ein Rack nach dem andren in Betrieb genommen werden. Das dauert dann schon mal einige Stunden, bis alles wieder rund läuft. Und das ohne technischen Defekt!
Also was lernen wir daraus:
1.) totale Sicherheit gibt es nirgends
2.) Deppen gibt es überall
3.) aus einer kleinen "Mücke" wird durch entsprechende Medienwirksamkeit gerne mal ein "großer Elefant"
4.) glaubt bloß nicht alles was erzählt wird (außer mir :-) .
Die Frage in diesem Fall ist nur, warum die wichtigsten Server nicht über mehrere Standorte als Cluster gefahren werden. So wird das bei uns (im Bankenumfeld) gemacht. Da merkt man bestenfalls gar nicht, dass ein Standort ausgefallen ist (außer Murphy schlägt zu).
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Polizei zerschlägt jetzt ein großes Portal für Usenet-Downloads
@DaSoul: "Gigabit Leitung"???? Wohnst du nicht in Deutschland? Ich bin froh, wenn ich (im Rhein-Main-Gebiet - nicht auf dem "Dorf"!) gerade mal 11MBit bekomme :-(
Telekom schenkt ihren Kunden 5 GB Gratis-Datenvolumen
Habe eben versucht meine SIM-SpeedStick-Basic Card für diese Aktion zu nutzen.
Aber diese Karten mit "Startguthaben" gehen dazu laut Auskunft der freundlichen Telekom-Fee leider nicht.
Hätte mich auch gewundert, wenn es so wie auf der Aktions-Seite versprochen ALLE Mobilfunkkunden treffen würde :-(
Hardware-Ausfall legt populäre Webseiten & andere Dienste lahm
Ich hab auch einen kompletten Ausfall eines großen Provider-RZ (in Düsseldorf) miterleben dürfen.
Bei einem Testlauf (!) sollte die Netzeinspeisung von den Energieversorgern (!) abgeschaltet werden, um zu sehen ob die USV-/Dieselanlagen hochlaufen.
Dumm war nur, dass die Schalter dazu falsch beschriftet waren (wirklich!). Der Kollege hatte dann tatsächlich den "RZ-Notaus" erwischt (ja den gibt es wirklich). Bingo, schlagartig war alles dunkel. Da springt auch keine USV oder ein Diesel an. Ist ja schließlich "Not-Aus" :-)
Sofort steigt die Wärme im RZ und vor allem im Kern erheblich an. Da müssen erst nach und nach die Klimaanlagen hochgefahren und dann ein Rack nach dem andren in Betrieb genommen werden. Das dauert dann schon mal einige Stunden, bis alles wieder rund läuft. Und das ohne technischen Defekt!
Also was lernen wir daraus:
1.) totale Sicherheit gibt es nirgends
2.) Deppen gibt es überall
3.) aus einer kleinen "Mücke" wird durch entsprechende Medienwirksamkeit gerne mal ein "großer Elefant"
4.) glaubt bloß nicht alles was erzählt wird (außer mir :-) .
Die Frage in diesem Fall ist nur, warum die wichtigsten Server nicht über mehrere Standorte als Cluster gefahren werden. So wird das bei uns (im Bankenumfeld) gemacht. Da merkt man bestenfalls gar nicht, dass ein Standort ausgefallen ist (außer Murphy schlägt zu).