- 07.08.26
- 09:04
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Trump verspottet E-Auto-Fahrer: Reichweitenangst als "Krankheit"
Ich war gerade für 2 Wochen in Spanien. Viele EVs unterwegs, aus Deutschland, Niederlande, ja sogar aus UK! Wenn die es bis nach Spanien schaffen, sehe ich keine Reichweiten Angst.
Mein kleiner 1,4 Liter Turbo musste nach knapp 600Km auch an die Tanke, da man gerade in Frankreich oft 130 fahren darf. Und an fast jeder grösseren Tanke gab es auch Elektrolader. Wenn das noch mehr kommt, sehe ich kein Hindernis mehr für ein EV.
Macht man eben 2x einen Stopp für 30min. Bei über 1200Km Fahrt, ist dies vertretbar.
Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass ich kein EV mit einer Reichweite unter 800Km kaufen würde. Im Winter ist das schnell mal nur noch die Hälfte und 400Km am Stück ist jetzt wahrlich keine Seltenheit, gerade wenn man in Urlaub fährt. Aber wenn 700-800Km Reichweite Standard werden auch bei kleinen, dann haben wir den Durchbruch.
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Trump verspottet E-Auto-Fahrer: Reichweitenangst als "Krankheit"
Ich war gerade für 2 Wochen in Spanien. Viele EVs unterwegs, aus Deutschland, Niederlande, ja sogar aus UK! Wenn die es bis nach Spanien schaffen, sehe ich keine Reichweiten Angst.
Mein kleiner 1,4 Liter Turbo musste nach knapp 600Km auch an die Tanke, da man gerade in Frankreich oft 130 fahren darf. Und an fast jeder grösseren Tanke gab es auch Elektrolader. Wenn das noch mehr kommt, sehe ich kein Hindernis mehr für ein EV.
Macht man eben 2x einen Stopp für 30min. Bei über 1200Km Fahrt, ist dies vertretbar.
Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass ich kein EV mit einer Reichweite unter 800Km kaufen würde. Im Winter ist das schnell mal nur noch die Hälfte und 400Km am Stück ist jetzt wahrlich keine Seltenheit, gerade wenn man in Urlaub fährt. Aber wenn 700-800Km Reichweite Standard werden auch bei kleinen, dann haben wir den Durchbruch.
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@bigspid: Das Argument bzw. dieser Satz, kommt immer wieder.
Logisch wollen die alle Geld verdienen. Aber es es ist schon pervers wie man eigentlich nur die Aktionäre beglücken möchte, jedes Jahr muss mehr Wertschöpfung generiert werden...immer mehr, mehr und mehr....
Das ist ein kaputtes System. Dabei wäre sozialer Kapitalismus möglich, aber gerade die USA sind diesbezüglich, total kaputt.
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Schade ist es ein nVidia Chip. Mit einer AMD GPU könnte man da eine ganz nette Steam Machine bzw. Linux Box draus machen inkl. Gaming.
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MS ist so ein Witzverein. Typisch amerikanisch, aber eben auch typisch "to big to fail". Die spüren den Markt nicht, handeln nicht vorausschauend, sondern rennen dem schneller Dollar nach.
Nun will man schnell, schnell, ein Fallout Spiel um die Serie zu melken. Bis das Spiel kommt, ist die Serie bereits vorbei oder interessiert nicht mehr. Und wenn man ein Spiel schnell entwickelt, wird es Murks.
Es ist wie die aktuelle Regierung dort, einfach nur noch lächerlich.
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@f.a.it.h.far.a.sulo: Sehe ich, beides, nicht so. Aber wenn Du meinst.
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@Lex23: PC kann ich nicht beurteilen, aber auf der Xbox One X und später Series X, lief es ganz passabel.
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@Large: Jeremy Clarkson? Der ist doch nicht Zitat würdig bei seiner beschränkten Intelligenz. Er ist der Auto-Trump.
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@cs1005: Ja die Last Gen hätte man sausen lassen sollen. Daher sieht Phantom Liberty auch besser aus, das wurde nur für Current Gen entwickelt und hat am PC auch höhere Anforderungen als das Basis Spiel.
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Debakel? Auf PS4 und Xbox One S ja, sonst war es schon super und jetzt sogar herausragend mit allen Updates. Mein GOTY seit dem, kam nichts ran. Der Nachfolger wird blind gekauft, auch wenn es wieder Updates und Patches benötigt bis es sitzt.
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@bigspid: Die verstehe ich noch am besten. Was haben die abgeliefert? Nach dem Überraschungshit Hellblade hat MS zugegriffen. Danach haben die ein neues Studio Gelände bekommen mit MS Money und sich dort in der eigenen Faszination für das nordische Hellblade Setting gewälzt. Daher ist Hellblade 2 auch verflucht hübsch, aber eben auch verflucht Nische. Von dem Beat'em'Up welches man dank MS noch raushauen konnte, will ich gar nicht anfangen.
Ich denke Ninja Theory sind einfach überbewertet und wären als reines Indie Studio wo man 6 Jahre an einem psychedelischen Walking Simulator basteln kann, besser aufgehoben. Mir waren die zu selbstverliebt.
Aber ja, was MS hier macht ist wieder mal typisch für ihre Gaming Bemühungen. Keine Konstanz, das Fähnchen im Wind, immer dem Geld nachrennen für kurzfristige Erfolge, ohne mittelfristig etwas aufzubauen. Nach dem Activision Deal war klar, das kommt ein Kahlschlag.
Double Fine und Compulsion haben einfach zu wenig Output, deren Games waren noch nie Massen Produkte die grosse Aufmerksamkeit erregen.