MatthiasR

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MatthiasR

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  • 17.08.14
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Microsoft zieht Update KB2982791 zurück und rät zur Deinstallation

@Winnie2: Rechtlich fest steht etwas, wenn es dazu ein konkretes Urteil des Europäischen Gerichtshofes hast. Ich hab auch nicht bestritten, dass ein Herstelle nicht ein fehlerhaftes Stück Software entfernen darf. Das war ja gar nicht Deine Frage.

Du hast Dich entschieden, dass Deine Hersteller die Grundwartung übernehmen? Ich glücklicherweise nicht. Mir hat man nur angeboten, Updates zu Herunterladen anzubieten, was ich gerne mache.

Klar werden beim Update alte Teile gelöscht und überschrieben. Auch auf meinem Rechner. Nur eben nicht remote, so wie Du es gefragt hattest.

Ein Update zum Entfernen des kaputten Updates dauert wahrscheinlich nur eben fast genauso lange, wie eine Reparatur des Updates. Das schnellste wäre tatsächlich, Microsoft könnte Remote die Deinstallation veranlassen. Im selbem Moment wäre nur das gesamte Betriebssystem aus Sicherheitsgründen untragbar.

  • 16.08.14
  • 19:29
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Microsoft zieht Update KB2982791 zurück und rät zur Deinstallation

@Winnie2: Das wäre dann wohl auch Computersabotage würden sie es tun.

  • 16.08.14
  • 19:20
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Microsoft zieht Update KB2982791 zurück und rät zur Deinstallation

@Der-Magister: Mit Verlaub halte ich dieses Vorgehen aus betriebswirtschaftlicher Sicht für sehr fraglich. Der zusätzliche Aufwand, die Installation von Betriebssystemupdates manuell verspätet anzustoßen und in der Zwischenzeit mit irgendwelchen ineffizienten Spielereien, die Updates auf einem unproduktiven System "zu testen", dürfte mehr Kosten als Nutzen verursachen. Ein solches Vorgehen lohnt sich nur bei unterschiedlichen Softwaresystemen die miteinander zusammenarbeiten und auf neue Versionen ugegradet werden und keine gesicherten Kompatibilitätsinformationen vorliegen.
Eine Sicherung zeitnah vor einem Update dürfte das Risiko eines Verlustes von Daten ausreichend senken. Mit der eingesparten Zeit aus Buddelkastentests, sind die selten notwendig werdenden Rollbacks im Ernstfall locker zu bezahlen.

  • 24.06.14
  • 17:12
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Leistungsschutzrecht: Verlage klagen auf Listung im Google-Index

@gutenmorgen1: Du meinst, sie könnten ein Kartell bilden und mit illegalen Preisabsprachen zum Nachteil des Kunden ihre Gerechtigkeit wieder durchsetzen?
Haben sie tatsächlich diese "Möglichkeit"?

Matthias

  • 08.06.14
  • 22:56
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Parlamentsrede: Die Queen will lebenslange Haftstrafen für Hacker

@lutschboy: Ich kenne die Thematik sehr wohl und auch die Berichterstattung darüber. Dennoch steht auch darin nur geschrieben, dass die Zustimmung der Krone zu Gesetzen eine reine Formalität sind. (Alt bekannte Ausnahmen: Gesetze die die Krone oder ihren Besitz betreffen.)

Der genannte Artikel berichtet nur, dass bei Konsultationen des Parlaments mit der Krone von dieser signalisiert wurde, dass kein Einverständnis vorliegen würde. Auch wurde das Einverständnis nach der ersten Gesetzeslesung verweigert. Daraufhin wurden die betreffenden Gesetze vom Unterhaus/Regierung selbst fallen gelassen oder geändert. Welche Rolle sie genau in diesem Zuge gespielt hat, soll ja erst noch geklärt werden.
In letzter Instanz ist bisher nicht bekannt, dass ein Gesetz endgültig abgelehnt wurde. Zumindestens ist dazu nichts in meinen Quellen zu finden.

Letztlich spielt das auch für das aktuelle Thema keine Rolle. Die Königin hat die von der Regierung geschriebene Regierungserklärung verlesen. Das ist ein anderer Schuh als dann einem der daraus möglicherweise entstehenden Gesetz zuzustimmen.

  • 08.06.14
  • 20:33
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Parlamentsrede: Die Queen will lebenslange Haftstrafen für Hacker

@lutschboy: >>"Und sie kann diese auch verweigern, was sie auch schon öfters getan hat."<<
Ja natürlich - 1707 das letzte Mal.

  • 08.06.14
  • 18:17
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Parlamentsrede: Die Queen will lebenslange Haftstrafen für Hacker

@QUAD4: Ich kenne den Text zwar nicht, aber er kann, seinem Inhalt nach zu urteilen, nur von Karamchand Gandhi stammen. Passt also leider gar nicht auf die aktuelle Rede Elisabeths, denn Ghandi starb vor nunmehr 66 Jahren und die Verhältnisse haben sich seitdem drastisch geändert. Für Deine Behauptungen, die, wären sie wirklich von Ghandi wohl weniger Schreibfehler gehabt hätten, gibt es rein gar keine auch nur entfernt überzeugende Belege.
Abgesehen davon, dürfte eine über 80 jährige Dame wohl kaum in der Lage sein, heutzutage ein Commonwealth aus dem Hintergrund zu steuern.

  • 08.06.14
  • 15:10
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Parlamentsrede: Die Queen will lebenslange Haftstrafen für Hacker

@4okoBear: Solche Äpfel mir Birnen-Vergleiche sind nun wirklich purer Unsinn!

  • 08.06.14
  • 15:03
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  • +2-12

Parlamentsrede: Die Queen will lebenslange Haftstrafen für Hacker

@BrakerB: Du übersetzt also Cyberkriminalität mit "von zu Hause aus"? Scheinst in einer sehr kleinen Welt zu leben.

  • 08.06.14
  • 14:57
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Parlamentsrede: Die Queen will lebenslange Haftstrafen für Hacker

Hier scheint nur ein Einziger den Artikel gelesen und verstanden zu haben. Sonst hat niemand bemerkt, dass die Forderung auf bestimmte Bedingungen zielt. Also ich hab nichts dagegen, wenn jemand für Taten der Kategorie "Todesfälle, schwere Verletzungen oder die Beschädigung der nationalen Sicherheit" begeht, angemessen bestraft wird.

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