- 02.07.16
- 13:07
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Browser im Juni 2016: Chrome dominiert, Firefox rutscht immer tiefer
Ein gewisser Teil der Benutzer die den Firefox verlassen haben oder momentan verlassen, sehen enfach keinen Grund warum Mozilla mit Chrome konkurrieren muss.
Das Problem ist dass Chrome eine andere Nutzerschicht anspricht. Wenn man also mit Chrome konkurrieren will, dann entfernt man zwangläufig Optionen die den Browser - genauer gesagt die Oberfläche mehr anpassbar und konfigurierbar machen, da die Chrome Nutzer diese Optionen nicht schätzen und daher niemals auf einen Browser wechseln würden, der so "überladen" ist wie der Firefox.
Das Dilemma ist, dass ein Teil der Firefox Nutzerbasis diese "Überladenheit" mochte oder immer noch schätzt, genauso wie die ehemalige Mozilla interne add-on Technologie und Skin Technologie von solchen Nutzern der Chrome Variante vorgezogen wird (Mozilla möchte ja hierbei die Google Technologien übernehmen anstatt ihre eigenen Kreationen zu behalten) aus verschiedenen Gründen. Entfernt man also mehr und mehr davon, verjagt man zwangsläufig alle die dieses "Feature" mochten.
Dilemma Nummer 2, da andere Browser nicht so gut wie Chrome oder Firefox sind, wechseln diese Nutzer dann natürlich zu Chrome, obwohl das ein verdummter und Optionsloser Browser ist. Worauf Mozilla schließt, dass sie mehr wie Chrome sein müssen um Nutzer zu bekommen.
Dazu kann man nur sagen dass es eine negative Abwärtsspirale ist, wo viele Nutzer aber auch Mozillla und vorallem Google die Schuld daran tragen.
Google aus dem Grund, da man mit Minimalismus und Einfachheit der Browser Oberfläche einen ultimativen Trend geschaffen hat der Nutzer anzieht wie ein Magnet und andere Mitbewerber wie zb. Mozilla diesen Erfolg auch nachmachen wollen, selbst wenn die Konsequenzen zu Lasten derer gehen, die einen mehr komplexen und funktionsreichen Browser wollen.
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Browser im Juni 2016: Chrome dominiert, Firefox rutscht immer tiefer
Ein gewisser Teil der Benutzer die den Firefox verlassen haben oder momentan verlassen, sehen enfach keinen Grund warum Mozilla mit Chrome konkurrieren muss.
Das Problem ist dass Chrome eine andere Nutzerschicht anspricht. Wenn man also mit Chrome konkurrieren will, dann entfernt man zwangläufig Optionen die den Browser - genauer gesagt die Oberfläche mehr anpassbar und konfigurierbar machen, da die Chrome Nutzer diese Optionen nicht schätzen und daher niemals auf einen Browser wechseln würden, der so "überladen" ist wie der Firefox.
Das Dilemma ist, dass ein Teil der Firefox Nutzerbasis diese "Überladenheit" mochte oder immer noch schätzt, genauso wie die ehemalige Mozilla interne add-on Technologie und Skin Technologie von solchen Nutzern der Chrome Variante vorgezogen wird (Mozilla möchte ja hierbei die Google Technologien übernehmen anstatt ihre eigenen Kreationen zu behalten) aus verschiedenen Gründen. Entfernt man also mehr und mehr davon, verjagt man zwangsläufig alle die dieses "Feature" mochten.
Dilemma Nummer 2, da andere Browser nicht so gut wie Chrome oder Firefox sind, wechseln diese Nutzer dann natürlich zu Chrome, obwohl das ein verdummter und Optionsloser Browser ist. Worauf Mozilla schließt, dass sie mehr wie Chrome sein müssen um Nutzer zu bekommen.
Dazu kann man nur sagen dass es eine negative Abwärtsspirale ist, wo viele Nutzer aber auch Mozillla und vorallem Google die Schuld daran tragen.
Google aus dem Grund, da man mit Minimalismus und Einfachheit der Browser Oberfläche einen ultimativen Trend geschaffen hat der Nutzer anzieht wie ein Magnet und andere Mitbewerber wie zb. Mozilla diesen Erfolg auch nachmachen wollen, selbst wenn die Konsequenzen zu Lasten derer gehen, die einen mehr komplexen und funktionsreichen Browser wollen.
Browser: So könnt ihr Chrome-Addons auch im Firefox verwenden
@Alexmitter: Sie können überleben auch wenn sie nur Geeks bedienen. Bis Firefox 22 stand der Marktanteil ja sehr gut, der Absturz kam ja nur weil sie nur noch die dümmsten der dummen bedienen.
Dies war kein Zwang das zu tun, das war eine geplante Entscheidung weil man Google Chrome Konkurrenz machen wollte. Und auch eifersüchtig auf den großen Marktanteil war.
Es gibt genügend Projekte die haben fast nichts oder viel weniger als Mozilla und Opera und kommen ohne Probleme über die Runden.
Zb. Pale Moon, Otter-Browser, Qupzilla, Midori, Qutebrowser oder um ein paar Chromium basierte Browser zu nennen: Slimjet, Centbrowser, Brave oder Vivaldi.
Mozilla hat genug Geld. Opera hat genug Geld. Beide hatten eine einfache Entscheidung, klein zu bleiben und weiter Geeks zu bedienen oder zu hoffen wenn man sich für Dau's entscheidet zu wachsen und Marktanteil zu bekommen.
Das Problem ist nur, der Dau nutzt Chrome, IE, Edge oder Safari. Firefox und Opera hatten nie das Image einfache Browser zu sein - das Konzept wurde auf Biegen und Brechen darauf abgeändert. Was aber nicht funktioniert, da für die einfachen User Opera und Mozilla immer noch als komplexe Browser gelten.
Browser: So könnt ihr Chrome-Addons auch im Firefox verwenden
@Alexmitter: Weil viele Features noch nicht implementiert wurden.
Aber UI Anpassung wurde angekündigt, inklusive Button entfernen, beweegen oder hinzufügen.
Aber da das Vivaldi UI im Grunde nur ne gerenderte Webseite ist muss der Code erst geschrieben werden.
Aber es wurde im letzten Build erweitertes theme erstellen eingeügt, man kann mittels CSS das ganze UI auch neu schreiben und man kann die Position der Leistenelemente verändern. Update nach Update wird das ganze Vivaldi Konstrukt mehr flexibel.
Von daher trifft der Spruch auch auf Vivaldi zu. Momentan muss man halt selbst noch einen großteil mittels CSS schreiben machen, aber diese Features werden offiziell eingefügt wenn die Entwickler so weit sind.
Lade dir mal den neuesten 1.3 snapshot runter, und gehe die ganzen Optionen durch. Da steckt viel mehr Magie drinnen als es noch bei der ersten Stable der Fall war.
Habe zb. Favicons only in der Favoritenleiste, keinen Vivaldi Button dafür ne normale Menüleiste, Tabs sind auf der Seite angeordnet, Url Bar ist ganz unten, Seitenleiste ist rechts, habe fast alle Buttons mit CSS entfernt, Button Elementen selbst eine Farbe hinzugefügt.
Von daher: "My browser, my way" :)
Browser: So könnt ihr Chrome-Addons auch im Firefox verwenden
@Alexmitter: Im Grunde isses egal, Vivaldi hat Funktionen die Chrome nicht hat. Daher ist Vivaldi nicht so dümmlich da Flexibilität vorhanden ist, während man im Chrome nur das erhält was Google einem erlaubt.
Die Devise von Pale Moon Vivaldi, Otter Browser, Qupzilla, Qutebrowser, Centbrowser, Brave oder Slimjet ist "Your browser, Your way" während alle anderen Browser nur noch auf genormtes Design, genormte Funktionen setzen.
Man hat sich vom Mantra entfernt dass der Benutzer das letzte Wort haben soll wie der Browser aussieht und funktioniert. Stattdessen bestimmt das heute der Browser Entwickler.
Browser: So könnt ihr Chrome-Addons auch im Firefox verwenden
@Trashy: Die Sache ist die dass alle Entwickler mit Neid auf Chrome gucken.
Daher werden Features geopfert um damit Chrome user an sich zu binden und das eigene Produkt für den Mainstream mehr kompatibel zu machen.
Firefox und Opera haben einmal auf Originalität und Funktionen gesetzt die integriert oder per add-on verfügbar waren. Aber aufgrund der Tatsache dass man auf Biegen und Brechen dem Chrome konkurrenz machen wollte hat man alles geopfert was einmal besonders war.
Der Verlust von Originalität ist NICHTS gutes. Chrome ist nicht das Mass aller Dinge und wenn man denkt man kann mit dem gleichen Angebot gegen diesen Browser antreten und gewinnen, dann hat man zwar einen schönen Traum, aber mehr nicht.
Einheits add-ons sind auch nichts gutes, da man dadurch keine direkte Produktbindung mehr erzeugen kann. Mit den XUL add-ons und den eingebauten Layout Veränderungsfunktionen war das möglich.
Jeztt machts keinen Unterschied mehr ob man Firefox oder Chrome oder Opera benutzt, alles das gleiche, nur mit anderem Namen und Engine.
Verlust der Originalität zwecks Vereinheitlichung ist wohl das dümmste was Mozilla und Opera machen konnten.
Beide hatten früher auf den komplexen Nutzer gesetzt und beide sind jahrelang damit gut gefahren. Wo man jetzt aber nur noch auf den einfachen Nutzer schaut tauchen jetzt problematiken auf.
Zum Glück ist man aber nicht länger auf beide Browser angewiesen, da andere Projekte da fortsetzen wo Mozilla und Opera nicht länger folgen wollen weil die Gier nach Geld und Einfluss einfach zu groß geworden ist.
Browser: So könnt ihr Chrome-Addons auch im Firefox verwenden
@Trashy: Deswegen war der Firefox ja so beliebt, da die Nutzer das UI/Layout so anpassen konnten wie sie wollten, teils mittels eingebauter Funktionen (bis Firefox 29) und mittels add-ons (geht momentan noch).
Noch nie was von verschiedenen Workflows gehört? Vielleicht gefällt dir ein Einheitsdesign aber vielen Usern gefällt das nicht. Firefox ist nach dem Wegfallen der erweiterten Anpassung nicht mehr wert als Chrome.
Zum Glück gibts paar neue Projekte die auf Anpassung wieder setzen anstatt dem einfachen Nutzer hinterherzulaufen. Mozilla hatte das früher nicht nötig, genauso wenig wie Opera.
Und jetzt? Beide wurden/werden kastriert und man hat nur noch billige Einheitsware. Viele User vom Firefox haben die Funktionen zum Anpassen des UI geliebt. Und da Mozilla alles gestrichen hat wegen "Chrome Kompatibilität" und "Chrome Nutzer Kompatibilität" (was nichts anderes heißt als dass Mozilla alles streicht was Chrome user nicht mögen in einem Browser) hat auch der Marktanteil extem gelitten.
Mit dem Chrome anbiedern dass als "Sicherheit" verkauft wird aber nichts weiter als ein inoffizielles Bekenntnis ist dass Einfachheit und Standard Design und Standard Funktionen mehr wert sind als Auswahl und Funktionsvielfalt und Funktionsoriginalität hat man viele Benutzervergrault, und es werden noch mehr die man vergrault auf diese Weise.
Nein danke!
Idea Town: Mozilla schafft neues Testprogramm für Firefox-Browser
@Gast11962: Solang sich Mozilla nur auf die einfachen Nutzer als Kernbasis beschränkt wie es heute der Fall ist und kein Einlenken richtung Geeks und Power Users zu sehen ist, ist das nur eine weitere leere Phrasen Drescherei. Mit Sicherheit wird das ganze damit enden dass nur noch weitere erweiterte Funktionen aus dem Browser gestrichen werden weil der einfache Nutzer es "als belastendes Gewicht" empfindet.
Idea Town: Mozilla schafft neues Testprogramm für Firefox-Browser
@Alexmitter: Einfach Marktanteil weltweit betrachten. Viele Nutzer wollten einfach keinen sich an Chrome orientierenden Firefox haben (Minimalismus, Funktionen und Features extern statt intern) und Firefox ist mit Australis abgestürzt.
Idea Town: Mozilla schafft neues Testprogramm für Firefox-Browser
@Alexmitter: Dinge wären besser gelaufen wenn Mozilla nicht Chrome ständig als state of the art ansehen würde und dafür weiterhin ihr eigenes Süppchen kochen würde.
Firefox ist ein guter Browser gewesen, nur Mozilla lässt sich leicht von Pseudo Trends beeinflussen anstatt sich selbst treu zu bleiben.
Idea Town: Mozilla schafft neues Testprogramm für Firefox-Browser
@Thermostat: Meine Meinung. Und vorallem nicht mehr von Chrome die Inspiration hernehmen (Design Elemente, Minimalismus, keine interne Anpassungsoptionen).
Mozilla soll sich vorallem wieder an seine früheren Wurzeln erinnern. Nämlich, den Geeks eine sichere Basis bieten mit Features die einfache Nutzer auch per Knopfdruck deativieren können. So wars ja früher bevor Australis kam und das Konzept gedreht wurde.
Da hat man sich für die einfachen Nutzer als Kernbasis entschieden so dass auf einmal mehr erfahrene Nutzer plötzlich gezwungen wurden ihre Features wieder per add-on nachzuinstallieren.
Vor Australis wars auch möglich dass alle Nutzergruppen ihre Features im Browser haben konnten. Und seit Chrome da ist soll es auf einmal nicht mehr gehen? Mozilla sollte sich nicht so sehr aufs Nutzerzahlen sammeln konzentrieren sondern jeder Nutzerbasis 100% Aufmerksamkeit zuzukommen lassen wie es bis Firefox 22 gehandhabt wurde.
Solang Mozilla nicht ihre Denkweise zumindest ein klein wenig dreht werde ich jedoch weiterhin statt Firefox Seamonkey oder Pale Moon nutzen.