- 18.04.14
- 20:47
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Das Ende der Bitcoin-Börse: Mt. Gox wird abgewickelt
@paddd: Vergleichst du grade ein geschütztes Wertesystem das sich für 7 Milliarden Menschen etabliert hat mit einer Programmiertechnischen Spielerrei einiger hunderttausend Technikfreaks die hauptsächlich von Verbrechern genutzt wird? Wenn ich in einer Bank 1000000€ mitgehen lasse kann ich mir damit weltweit ein schönes leben machen, allerdings ist das entdeckungsrisiko extrem hoch. Klaue ich bitcoins im selben Wert sinkt der kurs aufgrund der nachrichten und des Angebots das ich erstelle, ich klaue also 1000000€, verkaufen kann ich aber nur 750000€. Hier ist das entdeckungsrisiko allerdings gleich null, was für mich der größte Nachteil an den Dingern ist. Und dann gibt es da noch ein Problem, das ganze System ist ohne jegliche aufsicht, das heißt der erschaffer der Bitcions könnte eine Backdoor eingerichtet haben über die er eine eigens generierte wallet mit 50000k Bitcoins verifizieren kann und es fällt niemandem auf, da niemand außer ihm dieses netzwerk wirklich überwacht. Der Mehrwert würde erst bei einer durchgehenden analyse auffallen. Der Könnte also jeden monat 1k bitcoins verkaufen und niemand merkt es, weil der Wert der Bitcions nur an den zu berechnen Blöcken hängt, sowie an angebot und nachfrage. Das Angebot kann aber die Nachfrage niemals befriedigen, weil es immer mehr technikfreaks geben wird als bitcions, da diese auf 21mille begrenzt sind. Daher ist das ganze niemals mit echtem Geld zu vergleichen, da dieses von mehreren Instituten weltweit kontrolliert wird, und mann 10000 Menschen in einer Verschwörung versammeln müsste um sowas durchzubringen wie es der Bitcionerschaffer eventuell tun könnte.
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Immer bessere DRM-Systeme: Spiele-Piraterie steht vor dem Aus
@Draco2007: Unter anderem weil viele Spiele das Geld was sie kosten nicht mehr Wert sind, weil sie zum Teil stark verbuggt sind wenn sie erscheinen, oder weil sie im Grunde nur Kopien ihrer Vorgänger sind mit einer etwas abgewandelten Storyline, dafür aber fast zu 100% auf den gleichen Engines beruhen was Grafik, Spielphysik usw. angeht.
Ich sags mal so, ich würde niemals Geld für einen Assassins Creed Teil nach Teil 2 ausgeben, die sind das Geld nicht wert. Gespielt habe ich sie trotzdem mal (natürlich bei Freunden am PC), sie waren verbuggt oder vielleicht 1% innovativer als die Vorgänger. Das wussten viele Spieler aber nicht, haben es gekauft und somit die Gewinnanteile nach oben verschoben, die Reaktion der Publisher darauf lautet dann: Wir brauchen den nächsten Teils so schnell wie möglich, egal wie ihr es macht, es stehen Gewinne an! Und dann kommt wieder ein halbgares, verbuggtes Spiel raus... Für 59,99€ plus DLC´s versteht sich. Klar das da niemand eine Demo rumreicht, da könnten ja Gewinne wegfallen
Zahlmoral: Spotify wegen 'ausstehenden' 150 Mio. Dollar verklagt
@Niccolo Machiavelli: Das kann ich so unterschreiben. Besonders in den heutigen Zeiten von Autotune und Co, ist zumindest musikalische "Kunst" nichts mehr wert. 75% der heute gefeierten Musiker kann man live oder unplugged total vergessen, da bekommt man Ebola in den Ohren nicht mehr.
Heutzutage ist Musik nur noch Marketing. Wenn du einen geschickten Kaufmann an der Hand hast der dich gut vermarktet kannst du noch so scheiße sein, du verdienst. Gucken wir uns den Bieber an, die Songs sind kein stück originell, seine Stimme gräßlich, und das Image für den Arsch. Trotzdem einer der dicksten da oben, weil er gut vermarktet wurde. Die 1000 anderen die in seiner Musikcharte angefangen haben zum gleichen Zeitpunkt sind alle abgesoffen, weil sie kein gutes Marketing hatten...
Google Auto: Tochterfirma für autonome Autos schon 2011 gegründet
@Chris Sedlmair: Hatte bis jetzt nie Probleme, bin aber auch kein Idiot der sich jeden Scheiß runterläd und auf jedes Werbebanner klickt das er sieht. Das Problem ist nicht das BS, sondern der User.
Das Problem mit Google Car ist eher das diese Dinger in Deutschland nie fahren werden dürfen, wenn sie keine Pedale und Lenkrad haben.
Neue Konsolen schon zu leistungsschwach für Assassin's Creed: Unity
@Laggy: Genau, und auf dem PC siehts besser aus und läuft besser weil es eine Verschwörung ist xD Nehmt es hin Consolepeasents, ihr werdet niemals an die Power eines guten mittelklasse PC´s herankommen. Was ich am witzigsten finde, wenn wir PCler mit unserer tollen Grafik kommen, heißt es von den Konsoleros immer "Grafik ist nicht alles". Aber wenn man ihnen die 900p bei 30 fps mitten ins Gesicht rammt, heulen sie wie kleine Mädchen :D Wenn ihr 1080p bei 100 Frames wollt, wünsche ich viel Spaß beim PC-kauf...
Googles Roboter-Autos: Zu schnelles Fahren ist explizit vorgesehen
@Der Lord: Das ist das aktuelle Problem mit den Computergesteuerten Fahrzeugen. Wer ist bei einem Unfall verantwortlich? Der Halter? Der Fahrer? Der Hersteller der Software? Das ist etwas das auf jeden Fall noch geklärt werden muss bevor die ersten dieser Autos in Serie produziert werden können.
Kein "natives 1080p" bei Killzone-Multiplayer: Sony-Kunde klagt
@Mitro: Kumpel, ich sage dir, wenn du jetzt die PS1 rausholst, spielst du 5 Minuten und denkst dir "Ne, sone Scheiße, das war mal gut? o.0" Liegt daran, das wir alle mittlerweile FullHD usw. gewöhnt bist. Obwohl, wenn du nur ne Konsole hast, wirds bei dir vielleicht noch gehen... ;P
Ich habs selber mal ausprobiert mit uraltgames aufem Rechner und kann dir sagen, so toll ist kaum ein Game in Sachen story und Gameplay das man über die krüppelgrafik hinwegsehen kann, wenn man einmal Crysis oder X3 TC oder Metro usw. usf. gezockt hat. Das mag zwar ein tolles Argument sein um darüber hinweg zu täuschen das man sich 6 Jahre mit einem Gerät abgibt das schon zu marktstart hoffnungslos hinterher war, aber wirklich ziehen tut das kaum. Gerade in heutigen Zeiten wo Schlauchstory in Openworld angesagt ist ist Grafik das Argument schlechthin. Wer da nciht mithält, ist raus.
Surfen mit Bremse: O2 drosselt ab Oktober seine DSL-Anschlüsse
@devastator: Ich fänd auch eine Fernsehdrossel gut. Selbst schuld wer sich täglich irgendeinen Müll ansieht.
Bist du hacke oder was? Das ist Geldmacherei, nciht mehr. In Deutschland gibt es genügend Netzressourcen um täglich mehrere Ybit/s zu übertragen. Es gibt keinerlei Gründe irgendjemanden zu drosseln, nichtmal wenn er täglich 300 GB Musik saugt. Der einzige Grund ist Geld, wie man hier auch sieht. Wer nicht mehr gedrosselt sein will, 14,99 im Monat extra. Schöner Versuch o2, geht euch erhängen. und die Deppen die sonen Müll unterstützen, geht direkt hinterher.
Thilo Weichert: "Glass ist Waffe, Nutzer sind Idioten"
Ich finds immer lustig wenn "Kritiker" des maul aufreißen aber null Plan haben worüber sie reden. Erstens, Glass hat ne Akkulaufzeit von 45 Minuten nutzung. Wenn man da die HDcam laufen lässt dürfte sich der Akku vermutlich sogar nach 35 Minuten verabschieden. Ich persönlich hätte mit meiner Akkulaufzeit besseres zu tun als es für Bilder von wildfremden Menschen zu verschwenden, heiße Frauen gibs im Internet genug, und videos von besoffenen die aufs maul fallen auch.
2. Wenn ich doch mal einen Grund hab jemanden zu filmen, sei es weil ich denjenigen stalke oder das Gefühl habe das die beiden 16 jährigen die nur im Bikiniunterteil am "einsamen" Strand liegen mal im Netz die Runde machen sollten, dann sitze ich in einem Busch mit meiner Spiegelreflex mit Teleobjektiv, oder ich ich "schreibe eine SMS" und halte dabei das Handy mit der Kamera reinzufällig auf Mopshöhe. Mit nem auffälligen Glassgestell werd ich da nich rumlaufen wo jeder aktuell sofort an eine Aufnahme denkt.
3. Die qualität eines Bildes hängt unter anderem von der Größe des Fotosensors ab. Der von der Glass ist kleiner als der eines Handys, und der stabilisator dürfte damit beschäftigt sein grad beim laufen das kopfwackeln des menschen auszugleichen. Der Fototgraf müsste also wahrscheinlich gut zielen, was ja mal gar nicht auffällig ist. und wahrscheinlich ist die Hälfte der Bilder dann trotzdem unter/überbelichtet oder verwackelt.
Dann hoffen wir doch mal das der nichtidiot Weichert uns alle vor der bösen Glass retten kann. Eventuell liest er sich irgendwann mal nen Devblog durch und kann sein neu erworbendes Wissen dazu nutzen eine atombombe zu bauen mit der alle Glassträger vernichten kann, um unsere Privatssphäre zu schützen! Auf das ich wieder mit meiner Spiegelreflex vor Landschulheimen campieren kann ohne angst haben zu müssen das mich so ein böser Glassmensch dabei filmt!
Das Ende der Bitcoin-Börse: Mt. Gox wird abgewickelt
@paddd: Vergleichst du grade ein geschütztes Wertesystem das sich für 7 Milliarden Menschen etabliert hat mit einer Programmiertechnischen Spielerrei einiger hunderttausend Technikfreaks die hauptsächlich von Verbrechern genutzt wird? Wenn ich in einer Bank 1000000€ mitgehen lasse kann ich mir damit weltweit ein schönes leben machen, allerdings ist das entdeckungsrisiko extrem hoch. Klaue ich bitcoins im selben Wert sinkt der kurs aufgrund der nachrichten und des Angebots das ich erstelle, ich klaue also 1000000€, verkaufen kann ich aber nur 750000€. Hier ist das entdeckungsrisiko allerdings gleich null, was für mich der größte Nachteil an den Dingern ist. Und dann gibt es da noch ein Problem, das ganze System ist ohne jegliche aufsicht, das heißt der erschaffer der Bitcions könnte eine Backdoor eingerichtet haben über die er eine eigens generierte wallet mit 50000k Bitcoins verifizieren kann und es fällt niemandem auf, da niemand außer ihm dieses netzwerk wirklich überwacht. Der Mehrwert würde erst bei einer durchgehenden analyse auffallen. Der Könnte also jeden monat 1k bitcoins verkaufen und niemand merkt es, weil der Wert der Bitcions nur an den zu berechnen Blöcken hängt, sowie an angebot und nachfrage. Das Angebot kann aber die Nachfrage niemals befriedigen, weil es immer mehr technikfreaks geben wird als bitcions, da diese auf 21mille begrenzt sind. Daher ist das ganze niemals mit echtem Geld zu vergleichen, da dieses von mehreren Instituten weltweit kontrolliert wird, und mann 10000 Menschen in einer Verschwörung versammeln müsste um sowas durchzubringen wie es der Bitcionerschaffer eventuell tun könnte.
Neil Youngs PonoPlayer knackt 5 Mio$ bei Kickstarter
Niedlich das Teil. Nur sehe ich den Anschluss für die externe 2 TB Platte nicht, und die wird man für mehr als 3 Stunden Musikgenuß im FLACformat brauchen^^
Ich stelle mir die Frage wie genau das dann später klingen soll, ob es sich lohnt dafür Geld auszugeben. Denn um FLAC auch gut bedienen zu können, in Sachen Platz, Klangqualität usw. benötigt man zuerstmal Hardware die den Sound gut an die Kopfhörer überträgt, Kopfhörer die alle Frequenzbänder abdecken in einer ausreichenden Lautstärke das man den Unterschied auch wahrnimmt (dürfte weniger das problem sein) und eine große Speichereinheit da FLAC dateien mal eben bis zu 10mal so groß sein können wie eine MP3. Also mein Galaxy S3 mit Apolloplayer von CM kann FLAC abspielen und die Stocksamsung InEars können es auch noch recht ordentlich wiedergeben.Vom PC kommt es natürlich deutlich besser über die große Soundkarte und die Anlage. Lassen wir uns überraschen ob sich so ein Player neben Smartphones wirklich noch lohnt, wo diese doch schon den normalen MP3player ausgerottet haben.