paradin

Zuletzt Online vor 14 Jahren

paradin

Mitglied seit 2012 (14 Jahre)

Kommentare

  • 28

    Kommentare
    geschrieben
  • 15

    Antworten
    erhalten
  • 40

    Likes
    erhalten
  • 11.03.12
  • 19:07
  • Artikel
  • +1-3

Online-Händler "Deutsche Stimme" erneut gehackt

@4ndroid: ....die clique, die die "gesetze" produzierte, umwandelt und interpretiert wird das immer so tun, daß ihre gruppe immer zum schaden anderer profitiert und zugleich auch vor schaden bewahrt wird, was wiederum zum schaden anderer ist. jegliche gruppe staat auf dieser welt ist als eine nationalsozialistische parallelgesellschaft einzustufen, die vorgibt, "linksextremisten" (der widerstand) und rechtsextremisten zu verfolgen - doch bei den rechtsextremisten ist dies nur eine vorgetäuschte aussage - es geht der nationalsozialistischen gruppe staat darum, den widerstand auszulöschen, um die rechten wiederum etablieren zu können - denn diese lösen durch konflikte kriege aus, mittels derer die industriellen noch reicher werden. es geht um's geld. alles andere sind nur vorgeschobene gründe - rassenhaß etc. - das alles dient der ablenkung davon, worum es wirklich geht. und mit geld kann man nun einmal am leichtesten diktieren und kontrollieren, da es immer noch als legale methode angesehen wird. um aber zu diesem geld zu kommen, ist es notwendig, straftaten zu begehen - kleine straftaten sind jedoch nachverfolgbar - daher muß man ein großes chaos schaffen, damit die nachverfolgbarkeit "durch die wirren des krieges" nicht mehr gewährleistet ist. sieht man doch heute schon daran, wenn die mitglieder der jüdischen gemeinschaft nur ihre kunstgegenstände zurückfordern (von denen sich nicht wenige im lenbachhaus in münchen befinden).

  • 11.03.12
  • 18:58
  • Artikel
  • +1-1

Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier

@geniva: 1. du bist nicht der einzige hier, der das liest. spricht aber für deine egozentrik. 2. copyright - eine illusion, wie sie auch "gott" ist. viel erfolg noch dabei, diejenigen zu verfolgen, die die "verfolger" längst an der nase herumführen (während die "verfolger" glauben, zu verfolgen und dinge aufzudecken, die nicht absichtlich geplanted wurden), bis die copyrechten über ihre eigenen konstrukte stolpern.

  • 11.03.12
  • 05:29
  • Artikel

Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier

@geniva: Aus meinem Text kannst du nicht erschliessen, ob ich die Gewaltanwendung ausschliesse oder miteinbeziehe, da ich die Bedingungen nicht erwähne. Daher liegst du falsch, da du mir willkürlich unterstellst, daß ich äußere, es würde sich um gewaltfreie Bedingungen handeln.

Die Justiz ist mittlerweile bekannt dafür, daß sie bei sich und ihren "Freunden" eine positiv oder zumindest neutral konnotierte Sprache verwendet, während sie bei den anderen Bürgern eine negativ konnotierte Sprache verwendet. Um zu verstehen, was Konnotation bedeutet, muß man sich nur den Begriff "Ehrenmord" (negativ konnotiert) ansehen, der von gewissen Leuten bei gewissen anderen Leuten in den positiver konnotierten Begriff "Familiendrama" umgemünzt wird (wobei es sich übrigens um eine klare rassistische Aktion handelt).

  • 11.03.12
  • 05:17
  • Artikel
  • -2

Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier

@geniva: abmahnungen - wen interessiert es, wenn einem fremde anwälte briefe zusenden. wäre es ihnen ernst, würden sie sich über ein gericht bei einem melden. sie wissen jedoch, daß die mehrheit der bürger naiv ist und anwälte mit der justiz selbst verwechselt. tatsächlich handelt es sich bei den abmahnungen überwiegend um strafrechtlich belangbare vorteilsnahme. zudem wissen die gerichte genau, wie man derlei konflikte vermeiden kann. doch auch sie verdienen hier ihr geld mit der aufrechterhaltung von problemen.

  • 10.03.12
  • 20:00
  • Artikel
  • +1-1

Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier

@geniva: Zunächst einmal schliessen sich "Kopieren" und "Raub" aus, da ein Raub darauf beruht, daß einer anderen Gruppe oder Person ein Verlust entsteht. Der Begriff "Raub" ist bewußt gewählt, um die Sache aufzubauschen. Dann stellt sich die Frage: mit welchen Mitteln und unter welchen Verhältnissen konnten Personen sich geistig so entwickeln, daß sie Produkte erstellen konnten. Hier kann man meist sagen: sie, ihre "Freunde" oder ihre Vorfahren haben sich durch nichtgeahndete Straftaten bereichert - und somit wurde erst das "Nest" (der think tank) ermöglicht, welches ihnen die nötige Ruhe zur geistigen Ausbildung gab. Das fängt mit Kleinigkeiten wie dem Sohn eines Richters an, der bei einer Polizeikontrolle einfach durchgewunken wird - und hört selbst bei tatsächlichem Raub noch nicht auf. Mahnen andere Bürger das an, können sie damit rechnen, daß es verniedlicht oder gleich ganz geleugnet wird - was noch die harmlose Variante ist - denn schliesslich gehen solche Personen gerne zum Gegenangriff über und machen auch vor Verleumdungen keinen Halt - und wer wird schon die Verleumdungen seitens seitens der Justiz oder der Medien (die ihre "Pressefreiheit" gerne auch mal mißbrauchen) anzweifeln.

  • 10.03.12
  • 19:53
  • Artikel
  • -1

Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier

@Memfis: ...solange es sich finanziell für sie lohnt. Ist bei den diversen Mafiagruppen auch nicht anders - nur sind diese kleiner und werden daher mit dem Label "illegal" versehen. Ist wie mit der katholischen Kirche, die am liebsten alle anderen Religionsgruppen (muslimisch, evangelisch, buddhistisch) als hirnwaschende Sekten bezeichnen würde - nur sind diese eben schon zu groß.

  • 10.03.12
  • 19:50
  • Artikel
  • -1

Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier

@geniva: Du wie auch die Anwälte und die Justiz - ihr könnt gegen die Kids genauso wenig machen, wie ihr es schon vorher konntet, als sich ein Kid eine The Who Platte kaufte - und sich 10 weitere Freunde das Album auf Kassette überspielten. Zudem: nenne bitte das genaue Verhältnis der Leute, die sich ab und an mal etwas runterladen und dann auch konsumieren. Kurzum: Du und die Justiz - ihr neigt zur Übertreibung. Die Justiz hat hier ein Schlupfloch gefunden, um sich nicht mit wahrer Kriminalität auseinanderzusetzen (denn sie wissen - legen sie sich mit wahren Kriminellen an, dann sind ihre Kinder dran - aber so rein gar nichts tun können sie auch nicht - sie müssen den Bürgern Grübnde liefern, um selbst weiterbezahlt zu werden, um copyrightinfizierte Produkte "kaufen" zu können - von dem Geld, daß sie eigentlich erhielten, um wahre Straftaten zu verhindern (präventiv geht nicht - denn sie sind nicht in der Lage, andere auszubilden, damit diese etwas produzieren können, statt Straftaten zu begehen)).

  • 10.03.12
  • 19:44
  • Artikel
  • +1-2

Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier

@MiezMau: "In der Regel wird irgendwo im Netz groß angepriesen was in der Datei enthalten ist." Bedenke aber die große Zahl an Faketorrents, die vermutlich von den "Medienvermittlern" (Warner und Co.) gestreut werden. Mit dem Copyright ist es wie mit dem Datenschutz - den man auch dazu mißbrauchen kann, um seine Steuerhinterziehung zu decken. Die von dir erwähnten angepriesenen Inhalte bedienen sich ganz gerne auch früherer Werke, ohne dies explizit anzugeben. Sie nutzen Ideen, die es schon seit Jahrzehnten (wenn nicht schon länger) gibt - und nennen es dann Referenz, Hommage oder verniedlichen es sonst wie.

"Und seien wir doch mal ehrlich" Soll das ein Argument sein? Es ist nicht illegal, so sehr du es auch als solches zu verkaufen suchst. Seriöse Contenthersteller nutzen ohnehin schon die Direktvermarktung, wie sie sich auch über Projekte wie Kickstarter finanzieren (und oftmals mehr Geld einholen, als sie zur Produktion eines Werkes benötigen).

Die bisherigen Oligarchen der Medienvermittlungsindustrie sollten sich darauf einstellen, daß dieser ganze Zoff dazu führt, daß mehr und mehr Menschen es leid sein werden, Produkte zu beziehen und zu konsumieren, die über sie vermittelt werden. Zudem schafft es Arbeitsplätze, wenn Künstler und andere Produzenten jemanden dafür bezahlen, daß er ihnen eine Website erstellt, die einen direkteren Bezug und eine direktere Bezahlung des Contents ermöglichen.

"(...)In der Regel wird irgendwo im Netz groß angepriesen"...wie auch auf Litfaßsäulen haben sich die bisherigen Medienvermittler auch im Netz ausgebreitet wie eine Plage. Die Filme, die sie z.B. vermarkten, sie sind meist nur noch belanglose Auffrischungen alter Inhalte. Und bei den Spielen? Ebenfalls. Musik? Ebenfalls. Einzig die Indie-Zone scheint noch neues auf die Reihe zu bringen. Hier hat Valve einen richtigen Schritt gemacht und auch Indie-Spiele mit ins Programm genommen. Oder schauen wir uns Desaura an.

Die Vermittler sollten vielmehr offenlegen, wieviel sie den Künstlern bezahlen, wie sie gute Künstler verhindern - und wie die Endkundenpreise zustande kommen. Ich schätze mal, daß 90% des Geldes bei diesen Vermittlern hängen bleibt - den sie dazu verwenden, um sich kundenbelästigende Hürden zu ermöglichen und einen Anwaltsstab zu leisten, der Ansprüche auch unberechtigterweise durchsetzen kann, während er berechtigte Gegenansprüche einfach abzublocken vermag (Anwälten kann man ohnehin nicht trauen, da sie denselben Studiengang wie die angeblich neutralen Richter belegten).

  • 10.03.12
  • 16:46
  • Artikel
  • +2-1

Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier

@M. Rhein: ...innerhalb der Justiz geschehen auch eine Menge Straftaten - wer scannt diese? Und dann wären da nicht nur die Rechner der Justizmitglieder, sondern auch die ihrer Kinder... Sie sollten sich also darauf einstellen, daß bald ihre Rechner durch anonyme Hand durchsucht werden - microLeaks.

  • 10.03.12
  • 16:43
  • Artikel
  • +6-1

Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier

Ich stelle mir die Frage, was gescheiht, wenn ich mir in der Bücherei eine AudioCD ausleihe, sie rippe - und das Album auf meinem mp3 Player abspiele, solange ich die CD noch ausgeliehen habe. Kommt natürlich nicht mehr vor, da ich ein ausgiebiger Jamendo-Nutzer bin und Amazon gütigerweise alle downloads von mp3 Alben über Jahre gespeichert behält. Was passiert aber hier, wenn die Justiz meinen mp3 player scannt, keinen physischen Datenträger auffindet - ich mich aber weigere, der Justiz Zugang zu meinem Amazon-account zu geben - schliesslich können sie dann auch alle anderen Dinge sehen, die ich gekauft habe (es könnte z.B. ein Fleshlight dabei sein, oder Reizwäsche, die ich aus meiner Neigung heraus als Mann dann selbst anziehe...).

Mehr anzeigen

Entdecke deine Nachbarn