- 26.02.12
- 13:43
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Papst Benedikt soll eigenes Twitter-Konto erhalten
wir produzieren immer wieder idole. damals (bei manchen noch heute) gott, heilige, propheten, papst ... heute jedoch sind die idole schauspieler, musiker, politiker, "wissenschaftler" (als könnte man die einfach züchten...) - und, wie z.b. bei den katholiken, negieren auch diejenigen, die sich als agnostiker oder atheisten ansehen, daß sie ebenso viele idole haben, wie ihre katholischen kollegen. auch sie folgen ritualen und ziehen ihre aussagen aus der reinen fiktion. sie behaupten, etwas zu beweisen - und beweisen gar nichts selbst (experimentell). dann kommen sie damit, daß in der wissenschaft nr mit modellen gearbeitet wird, daß es reine hypothesen sind, die vielleicht irgendwann in tausenden von jahren "beweisen" werden - obgleich sie gar nicht wissen, daß "beweisen" undefinierbar ist. kurzum: es ist, als ob jemand behaupten würde, die mode von heute sei besser als die mode von gestern. das verhältnis der idole der angeblich rationalen ist genauso hoch, wie daß der althergebrachten gläubigen. es werden immer nur ein paar ausnahmen sein, die keiner idole und keiner anderen form des selbstbetruges bedürfen - und diese werden dann von den zukünftigen "idolisten" zu idolen auserkoren - während sie in ihrer gegenwart verpönt werden - nur wenige können es wirklich leiden, wenn jemand ihnen die wahrheit sagt - und ihnen damit zugleich zeigt, wie limitiert sie sind und daß sie sich in ihre lügen einlullen müssen.
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Papst Benedikt soll eigenes Twitter-Konto erhalten
wir produzieren immer wieder idole. damals (bei manchen noch heute) gott, heilige, propheten, papst ... heute jedoch sind die idole schauspieler, musiker, politiker, "wissenschaftler" (als könnte man die einfach züchten...) - und, wie z.b. bei den katholiken, negieren auch diejenigen, die sich als agnostiker oder atheisten ansehen, daß sie ebenso viele idole haben, wie ihre katholischen kollegen. auch sie folgen ritualen und ziehen ihre aussagen aus der reinen fiktion. sie behaupten, etwas zu beweisen - und beweisen gar nichts selbst (experimentell). dann kommen sie damit, daß in der wissenschaft nr mit modellen gearbeitet wird, daß es reine hypothesen sind, die vielleicht irgendwann in tausenden von jahren "beweisen" werden - obgleich sie gar nicht wissen, daß "beweisen" undefinierbar ist. kurzum: es ist, als ob jemand behaupten würde, die mode von heute sei besser als die mode von gestern. das verhältnis der idole der angeblich rationalen ist genauso hoch, wie daß der althergebrachten gläubigen. es werden immer nur ein paar ausnahmen sein, die keiner idole und keiner anderen form des selbstbetruges bedürfen - und diese werden dann von den zukünftigen "idolisten" zu idolen auserkoren - während sie in ihrer gegenwart verpönt werden - nur wenige können es wirklich leiden, wenn jemand ihnen die wahrheit sagt - und ihnen damit zugleich zeigt, wie limitiert sie sind und daß sie sich in ihre lügen einlullen müssen.