- 18.12.11
- 22:12
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eSports-Clans sind die Vereinsmeierei junger Männer
Absätze werden nicht übernommen.. http://www.file-upload.net/download-3964375/Esport.txt.html hier steht das gleiche.
Ich bin ein sogenanter Esportler, im folgenden beziehe ich mich ausschließlich auf den (Semi-)Proffesionellen Bereich.
@Zwerg7
Wie Stamfy schon sagte ist die reale soziale Komponente sehr wohl gegeben, jeden Monat gibt es mehrere sogenannte Offline-Events, Preisgeld zwischen 2000€ und 50.000€ ist die Regel - es gibt aber auch Events die in den Millionenbereich gehen. Als Team will man soviele Events wie möglich besuchen, wie viele das sind hängt z.B. vom Sponsoring ab - Topspieler können um die ganze Welt reisen und in Hotels wie Caesar Palace regelmäßig nächtigen und bekommen dafür auch noch ein Gehalt/Preisgeld.
Das Bild das die Allgemeinheit von Esportlern hat ist ziemlich falsch. Fast jeder achtet sehr auf sein Äußeres, in meinem Team geht z.B. jeder ins Fitnesscenter - als Ausgleich.
Sogut wie jeder Esportler macht sein Abitur oder hat es, die Mehrheit finanziert ihr Studium durch den Esport. Ich bin auch noch niemandem im Bereich des semi-/ Professionellem Esports begegnet, der nicht viele Soziale Kontakte hat. Am Wochenende wird eigentlich nie gespielt - jeder geht mit seinen Freunden weg. Auswechselspieler sind auch die Regel - falls die Freundin mal Geburtstag hat bei einem wichtigen Turnier oder ähnliches.
@FettiXL/Anns
Der Deutsche Sportverbund argumentiert, dass es keine Definition einer Sportart gibt. Vielmehr müssen alle Meinungen befriedigt werden. Für die einen bedeutet Sport = Körperliche ertüchtigung - aber ins Fitnesstudio zu gehen ist kein Sport, ausser man ist Bodybuilder.
Beim Sport geht es darum etwas Wettbewerbsorientiert zu machen, und dies in einer Professionellen Art und Weise, Stichwörter Fairplay und Sponsoren.
Der Deutsche Sportbund ist by the way auch einer der wenigen der das so sieht, in Europa ist Esport in unzähligen Ländern als Sportart annerkannt. In Amerika sowie Asien sowieso. Aber in Deutschland nehmen es nichteinmal mehr die Verfassungsorgane genau mit dem Esport. Eine Petition wurde nicht zur Beratung zugelassen, da eine mit angeblich gleicher Zielsetzung schon besteht - nur dumm, dass diese das Gegenteil und mit anderen Mitteln beschreibt! Erstere hatte übrigens weitaus mehr Leute die Unterschrieben haben.
@FettiXl Mit Leuten die so über das Thema Amoklaufen und Gaming redet sollte man garnicht reden. Eine Argumentative Basis besteht garnicht.. falls doch werde ich dir gerne eine Website nennen die sich mit dem Thema auseinandersetzt (ernstzunehmende Wissenschaftler und Journalisten).
Mal davon abgesehen, dass hier nicht nur das FPS-Genre aufgeführt wurde.
Achja wessen Bild von Esportlern von der Realität abweicht ist ein Rassist. Vorurteile.
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eSports-Clans sind die Vereinsmeierei junger Männer
Absätze werden nicht übernommen.. http://www.file-upload.net/download-3964375/Esport.txt.html hier steht das gleiche.
Ich bin ein sogenanter Esportler, im folgenden beziehe ich mich ausschließlich auf den (Semi-)Proffesionellen Bereich.
@Zwerg7
Wie Stamfy schon sagte ist die reale soziale Komponente sehr wohl gegeben, jeden Monat gibt es mehrere sogenannte Offline-Events, Preisgeld zwischen 2000€ und 50.000€ ist die Regel - es gibt aber auch Events die in den Millionenbereich gehen. Als Team will man soviele Events wie möglich besuchen, wie viele das sind hängt z.B. vom Sponsoring ab - Topspieler können um die ganze Welt reisen und in Hotels wie Caesar Palace regelmäßig nächtigen und bekommen dafür auch noch ein Gehalt/Preisgeld.
Das Bild das die Allgemeinheit von Esportlern hat ist ziemlich falsch. Fast jeder achtet sehr auf sein Äußeres, in meinem Team geht z.B. jeder ins Fitnesscenter - als Ausgleich.
Sogut wie jeder Esportler macht sein Abitur oder hat es, die Mehrheit finanziert ihr Studium durch den Esport. Ich bin auch noch niemandem im Bereich des semi-/ Professionellem Esports begegnet, der nicht viele Soziale Kontakte hat. Am Wochenende wird eigentlich nie gespielt - jeder geht mit seinen Freunden weg. Auswechselspieler sind auch die Regel - falls die Freundin mal Geburtstag hat bei einem wichtigen Turnier oder ähnliches.
@FettiXL/Anns
Der Deutsche Sportverbund argumentiert, dass es keine Definition einer Sportart gibt. Vielmehr müssen alle Meinungen befriedigt werden. Für die einen bedeutet Sport = Körperliche ertüchtigung - aber ins Fitnesstudio zu gehen ist kein Sport, ausser man ist Bodybuilder.
Beim Sport geht es darum etwas Wettbewerbsorientiert zu machen, und dies in einer Professionellen Art und Weise, Stichwörter Fairplay und Sponsoren.
Der Deutsche Sportbund ist by the way auch einer der wenigen der das so sieht, in Europa ist Esport in unzähligen Ländern als Sportart annerkannt. In Amerika sowie Asien sowieso. Aber in Deutschland nehmen es nichteinmal mehr die Verfassungsorgane genau mit dem Esport. Eine Petition wurde nicht zur Beratung zugelassen, da eine mit angeblich gleicher Zielsetzung schon besteht - nur dumm, dass diese das Gegenteil und mit anderen Mitteln beschreibt! Erstere hatte übrigens weitaus mehr Leute die Unterschrieben haben.
@FettiXl Mit Leuten die so über das Thema Amoklaufen und Gaming redet sollte man garnicht reden. Eine Argumentative Basis besteht garnicht.. falls doch werde ich dir gerne eine Website nennen die sich mit dem Thema auseinandersetzt (ernstzunehmende Wissenschaftler und Journalisten).
Mal davon abgesehen, dass hier nicht nur das FPS-Genre aufgeführt wurde.
Achja wessen Bild von Esportlern von der Realität abweicht ist ein Rassist. Vorurteile.