- 17.08.11
- 13:32
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Homöopathie im Strudel des Streisand-Effekts
@chronos42: Der kollege hat sich mit der materie ungefähr soviel beschäftigt wie ein marsmännchen.. ungefähr so hinken auch seine vergleiche.. sicherlich kann man heute genauer in die menschen reinsehen. das heißt aber noch lange nicht, daß damals 40 fieber intermittierend nicht auch heute so heißt. wenn ein homöopath seine anamnese aufnimmt, schaut er nicht nach dickem oder dünnen blut sondern natürlich nach sachen die er ohne weitere hilfsmittel sieht: schuppenflächte, fieber, dunkler, trüber urin. und da die menschen damals wie heute die gleichen sind, kann man mutmaßen, daß sie auch ähnlich reagieren auf äußere einflüsse.. nichts anderes behandelt der homöopath..
man muß sich nur denken: homöopathie behandelt nicht die viren, die krankmachen, sondern ein hom medikament behandelt die fähigkeit des körpers, angemessen zu reagieren..
soviel zu dr vahle..
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Homöopathie im Strudel des Streisand-Effekts
@Nahasapee24: dann lass doch mal die milch weg!! der große phosphor anteil hat noch niemandem gut getan und calcium für die knochen holt man sich besser über käse..
Homöopathie im Strudel des Streisand-Effekts
@Aerith: zum glück gibts da genug, die anderer meinung sind (was die wirkung angeht). ich wünsche allen zweiflern (wobei zweifel zu haben berechtigt und sehr gesund ist, allerdings ohne dabei der sache ggü voreingenommen zu sein) daß diese nie an einen hochschulmediziner geraten, der entzündungen mit cortison und bluthochdruck mit betablockern auf lange zeit therapiert. ein vergleich: cortison löscht brände ohne den brandstifter zu suchen. der kann aber von der haut mal zum knochen wandern..
zur herangehensweise.. nicht jede symptomatik läßt sich durch untersuchung der zelle und dessen reaktion begründen. hochschulmedizin schaut aber besonders diesen bereich an..
keine frage- wichtig fürs verständnis, aber manchmal sinnfrei zur behandlung.
Homöopathie im Strudel des Streisand-Effekts
@Nahasapee24: ich stell hier garnicht seine "hochschulmedizinischen" kenntnisse infrage, sondern die tiefe seiner kenntnisse über homöopathie und seine komischen vergleiche..
es gibt nätürlich menschen, bei denen wirkt ein hom. medikament schneller oder langsamer oder garnicht, genauso kriegen patienten auf voltaren davon magenbluten oder eben nicht..
mir fehlt hier grundsätzlich die bereitschaft, zu differenzieren :(
Homöopathie im Strudel des Streisand-Effekts
@chronos42: da weiß aber noch einer richtig bescheid ;)
Homöopathie im Strudel des Streisand-Effekts
@chronos42: Der kollege hat sich mit der materie ungefähr soviel beschäftigt wie ein marsmännchen.. ungefähr so hinken auch seine vergleiche.. sicherlich kann man heute genauer in die menschen reinsehen. das heißt aber noch lange nicht, daß damals 40 fieber intermittierend nicht auch heute so heißt. wenn ein homöopath seine anamnese aufnimmt, schaut er nicht nach dickem oder dünnen blut sondern natürlich nach sachen die er ohne weitere hilfsmittel sieht: schuppenflächte, fieber, dunkler, trüber urin. und da die menschen damals wie heute die gleichen sind, kann man mutmaßen, daß sie auch ähnlich reagieren auf äußere einflüsse.. nichts anderes behandelt der homöopath..
man muß sich nur denken: homöopathie behandelt nicht die viren, die krankmachen, sondern ein hom medikament behandelt die fähigkeit des körpers, angemessen zu reagieren..
soviel zu dr vahle..