Laggy

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  • 29.05.26
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Völlige Eskalation: 'Sicherheitsforscher' droht Microsoft jetzt öffentlich

Wahrscheinlich sicherheitslücken gemeldet, und keine Reaktion oder Entlohnung. Kam ja schon öfters vor, dass sich die Konzerne dann ewig zeit lassen mit dem Patchen, während die Lücke bereits von kriminellen Leuten (längst) gefunden und ausgenutzt werden könnte.

In solchen Fällen neigen die Forscher dann natürlich dazu, das ganze breit zu veröffentlichen, wenn die Konzerne nicht spurten um den Patch zu erzwingen.

Grundsätzlich besteht da ja auch immer der Verdacht von gewollten Backdoors, welche natürlich offen bleiben sollen, weswegen man auf Konzernseite nur stark verzögert reagiert und hofft, dass die Öffentlichkeit nichts erfährt.

In einer idealen Welt sind solche Lücken nach spätestens zwei Wochen geschlossen. Dann wären auch sämtliche Drohungen von Grund auf wirkungslos.
Dass die Drohungen wirkung zeigen, zeigt für mich, dass da auch Microsoft nicht sauber agiert...

  • 18.05.26
  • 12:24
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Hass auf die Discokugel: Spotify kehrt zum alten Logo zurück

Da hat wohl jemand grundsätzlich nicht verstanden, dass ein Logo klare und deutliche Formen haben muss. Das Smartphonedisplay kann noch so hochauflösend sein, das Icon ist einfach viel zu klein. Es sieht nur wie ein kaputtes Logo aus. Es ist nicht als Discokugel zu erkennen, wenn man nicht ganz genau hinschaut.

Netter Gedanke, aber das als App Icon zu nutzen war wirklich ne Schnapsidee.

  • 17.05.26
  • 17:02
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Pokémon-Karten für Audi R8: Sammler macht verrücktes Tauschgeschäft

Kann den Mann verstehen. Seit ich beruflich häufiger die Möglichkeit habe solche Wagen zu testen ist meine Begeisterung dafür und der Wunsch sowas zu besitzen wie ausradiert (nicht dass ich mir sowas leisten könnte, aber der Wunsch war natürlich immer da)

Mittlerweile bin ich der Meinung, dass sowas nur erfüllend für Leute ist, die Prestige über alles stellen und die "Bewunderung" oder den Neid anderer brauchen oder für Leute die damit jede Woche auf die Rennstrecke fahren.
Im Straßenverkehr wird man sehr schnell merken, wie sinnfrei sowas ist, selbst auf Landstraßen. Da macht ein kleinerer Sportwagen mit 200-300PS tatsächlich deutlich mehr spaß, als solche Supersportler wo du nichtmal einen ganzen Gang ausfahren kannst, bevor du WEIT im Bereich bist wo du deinen Führerschein komplett abgeben kannst wenn du erwischt wirst. Und auf der Autobahn damit nur geradeauszufahren ist auch extremst langweilig.

Aber selbst für die Rennstrecke ist das Teil ja nicht wirklich das non plus ultra. Es ist halt nur ein Straßenfahrzeug mit entsprechenden limitierungen. Fahrwerk, Reifen, Aero. Das ist alles nicht für die Rennstrecke ausgelegt wie z.B. bei nem GT3 wagen. Ein echter Rennwagen macht auf der Rennstrecke eben nochmal SEHR viel mehr spaß. So ein Audi R8 fährt sich ja auch komplett idiotensicher. Ausnahmslos jeder kann so ein Fahrzeug genauso problemlos wie ein 100 PS Auto bewegen. Man merkt weder beim Fahrwerk noch bei der Abstimmung des Getriebes oder dem Druckpunkt der Bremse in irgend einer Weise echte Rennwagen DNA. Ja, es ist etwas sportlicher als bei normalen Fahrzeugen, aber eben immernoch um WLETEN von einem Rennwagen entfernt. Auf ner Skala von 1-10 wo ein GT3 Rennwangen bei 10 und ein normaler Straßenwagen bei 1 ist, wäre ein R8 eben vielleicht bei einer 2 oder 3. Ist ist und bleibt ein reines Straßenfahrzeug mit allen Helferlein, Assistenzsystemen und Komfortfeatures.

  • 17.05.26
  • 16:29
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Helligkeitsrekord: TCL-X11L-Mini-LED-TV sprengt die HDR10-Skala

@Sl!mo: Eigentlich nur, wenn er falsch eingestellt ist. Oft gibt es verschiedene Presets im TV. Gerade bei HDR10 welches im Gegensatz zu HDR10+ und Dolby Vision keine Metadaten fürs Tonemapping hat, kann der Tonmapper des TVs, wenn er ohne Metadaten frei entscheiden soll schonmal ordentlich Müll fabrizieren. HDR sollte eigentlich größtenteils wie SDR aussehen und die hellen Highlights nur in der Spitze für Inhalte nutzen die so hell sind, dass sie in SDR ins clipping geraten. Das Bild sollte keinesfalls durchgehend viel heller aussehen.

Dann ist es auch eine Frage des Mastering. Es gibt vor allem bei Spielen einige Entwickler die HDR so verstehen, dass in jeder Szene oder vielleicht sogar jedem Bild für irgend einen Inhalt die Peak Helligkeit ausgenutzt werden muss. Das ist aber Unsinn. Solche HDR implementierungen sind dann komplett übertrieben und falsch. Auch sehr unangenehm anzusehen, weil du in jedem Bild einen unfassbar krassen Kontrast zwischen den dunkelsten und hellsten Stellen hast. Auch gerne schämisch als "deep fried look" bezeichnet.

Am besten sieht HDR aus, wenn es im SDR Helligkeitsbereich auch wirklich 1:1 wie SDR aussieht und die Helligkeit nach oben hin nur dann erweitert wird, wenn es notwendig ist. Es ist okay, wenn eine Outdoor Szene nur max 1000 nits erreicht (in einem abgedunkelten raum wirkt das aufgrund der Adaption der Augen bereits mindestens so hell wie in der Realität). Es ist okay, wenn ein scheinwerfer bei Nacht nur mit 2000 nits im Bild strahlt. Die 10.000 kann man sich dann für den Blick in die Sonne aufsparen. HDR heißt nicht, dass die höchste Helligkeit in jeder Szene genutzt werden muss. HDR glänzt dann, wenn man je nach Szene die Fähigkeiten des Helligkeisspektrums behutsam und sinnvoll einsetzt. Leider müssen das viele im Medienbusiness erst noch lernen. Bei Filmen klappt es mittlerweile aber ganz gut. Es gibt Filme da wartest du teilweise den halben Film bis mal eine Szene kommt, die 1000 nits ausnutzt. Und das ist gut!! Hier wird meistens sehr konservativ gemastert und auf Realismus gesetzt ohne übertriebenen "deep fried" look.

  • 11.05.26
  • 19:05
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Windows-Manager kritisiert Nutzer: 'Hobbyinformatiker ohne Erfahrung'

Recht hat er. Jeder Hinz und Kunz meint es besser zu wissen, ohne die genauen Umstände zu kennen. Man trifft oft Annahmen die offensichtlich erscheinen, weil einem die Erfahrung, das technische Verständnis und der gesunde Menschenverstand es so sagen. Das muss aber trotzdem nicht der tatsächlichen Wahrheit entsprechen und genau diesen Fall mit zu berücksichtigen, daran scheitern gefühlt 99% der "Online Experten".

Ich meine ich kenne das selbst aus der Entwicklung. Man ist sich im Team zu 100% sicher und einig dass der Fehler so entsteht und diese und jene Ursache hat. Und hin und wieder kommts dann eben doch vor, dass es sich ganz anders abspielt als man dachte. Man muss also selbst wenn man im Projekt ist immer den Weg bis zum letzten Schritt gehen. Das verdeutlicht ganz gut wie anmaßend es eigentlich ist, wenn random internet User sich einbilden, es besser zu wissen, obwohl sie absolut GAR KEINEN einblick in den Code oder die Doku haben...

Dennoch muss sich Microsoft die Kritik gefallen lassen. Zum einen haben sie veröffentlicht wie sie den Explorer beschleunigen wollen. natürlich kommt dann auch entsprechend viel feedback. Und außerdem muss man sich die Frage stellen, was denn Microsoft all die Jahre getan hat bzw. genauer gesagt NICHT getan hat, wenn sie denn die Probleme so genau kennen und verstehen. Warum erst jetzt?
Die Umstände lassen natürlich dann Zweifel aufkommen und bekräftigen die Kritiker auch zurecht, selbst wenn sie im Detail die Wahrheit gar nicht kennen.

  • 11.05.26
  • 18:53
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PlayStation 6-Release: Sony äußert sich zum Starttermin und zum Preis

@LittelD: Worauf willst du hinaus? Ich spiele die meisten Games dank DLSS Upscaling und Frame Generation mit Frameraten zwischen 150-200 FPS.

Dass bei Cloud Gaming separate, vielleicht bessere Hardware encoder zum Einsatz kommen kann möglich sein. Das weiß ich nicht. So oder so ist die Bildqualität aber über den Stream trotzdem schlechter als lokal. Und das muss sich einfach ändern, bevor ich es in Erwägung ziehen würde.

  • 11.05.26
  • 17:51
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PlayStation 6-Release: Sony äußert sich zum Starttermin und zum Preis

@LittelD: Am PC ja. Ich spiele an einem OLED mit 4K und 240 Hz. Die Bildqualität ist direkt vom PC um Welten besser als über einen Cloud Videostream.

4K und 240 Hz sind auch gar nicht das Problem. Das Problem liegt vor allem an der Bitrate und den aktuellen Hardware-Videoencodierungseinheiten der Grafikkarten. Selbst mit maximaler Bitrate liefern heutige GPUs oft keine besonders gute Bildqualität.

Es reicht also nicht, NUR die Bitrate zu erhöhen. Auch die Hardware Encoder der Grafikkarten müssen deutlich besser werden, damit sie in Echtzeit eine Videoqualität erreichen können, die mit einem hochwertigen CPU-Encode vergleichbar ist. Und wenn das geschafft ist muss eben zusätzlich noch die Bitrate massiv angehoben werden, um dann unterm Strich irgendwann eine Bildqualität zu erreichen die dem entspricht was man auf eigener Hardware am Bildschirm sieht.

Die Anforderungen mögen auf den ersten Blick übertrieben klingen. Sind sie aber nicht.

Wenn ich auf meiner Grafikkarte selbst Gameplay mit maximaler Bitrate und Qualität aufnehme. Einfach nur eine Stille Szene. Und dann das aufgenommene Video mit einem unkomprimierten Screenshot vergleiche, dann sieht das Video sehr viel schlechter aus. Nur bekommt man bei Cloud anbietern aktuell noch nichtmal die Maximale Qualität die aktuell mit modernen Videoencodern möglich wäre, sie ist deutlich schlechter, da die Bitraten entsprechend reduziert werden müssen.

Was ich damit eigentlich zum Ausdruck bringen will: Es wird wahrscheinlich noch Jahrzehnte dauern, bis man annähernd eine Videoqualität über Cloud liefern kann, die dem gleich kommt, was man von eigener Hardware zuhause bekommt.

  • 10.05.26
  • 16:33
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PlayStation 6-Release: Sony äußert sich zum Starttermin und zum Preis

@topsi.kret: Dann will ich aber auch, dass hier mindestens 10 Gbit Glasfaser internet liegt und ich einen Videostream mit mindestens 1 Gbit Bitrate und 240 FPS nutzen kann.

Mir war die Bildqualität der Streaming Lösungen bisher VIEL zu schlecht.
Das mag auf einem TV aus einiger Entfernung noch okay aussehen. Aber direkt am Monitor in 4K fallen die Artefakte und die Unschärfe sehr deutlich auf.

Solange man da nicht um Größenordnungen höhere Qualität liefern kann ist das kein Ersatz.

Zumal ich eigentlich wenig Lust habe ständig Abo Gebühren für sowas zu zahlen. Klar, in den ersten Jahren ist es günstig, so dass jeder denkt es wäre ein gutes Angebot. Aber mich würde es nicht wundern, wenn man dann langfristig 50-100€ pro Monat für ein leistungsfähiges System in der Cloud zahlen muss. Mit sowas muss man einfach rechnen.

  • 29.03.26
  • 20:42
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Nvidia RTX 6090: Leak enthüllt die ersten angeblichen Spezifikationen

2x PT/RT Performance heißt übrigens nicht zwangsläufig doppelte FPS. Das Pathtracing bzw. die Arbeit die für die RT Cores anfällt, nimmt nur einen gewissen Teil der gesamten Rechenkosten für ein Pathtraced Bild ein. Der effektive performanceunterschied dürfte also deutlich geringer ausfallen.

Sorgen machen mir die genannten 30-35% mehr Leistung bzw. Effizienz. Das wäre extrem ernüchternd. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass selbst RTX5000 kaum Forschritte gegenüber RTX4000 gemacht hat. Letzteres war jetzt nicht sonderlich verwunderlich, da die gleiche Fertigung zum Einsatz kommt. Aber wenn RTX6000 im Jahr 2027 oder 2028 erscheint und man dann nur 30-35% mehr effizienz gegenüber RTX5000 bzw. RTX4000 erreicht, dann wäre das schon krass. Zur Erinnerung: RTX4000 kam ende 2022 auf den Markt. Uff! Man merkt leider sehr deutlich, dass die Chipfertigung immer stärker an Grenzen stößt und die Forschritte immer langsamer vonstatten gehen.

Als RTX 4080 Nutzer werde ich wohl frühestens mit RTX7000 aufrüsten. Doppelte Leistung hätte ich eigentlich schon gerne. Das war bisher immer so meine Schwelle ab der ich darüber nachdenke, aufzurüsten. Und nein, ich will mir keine 7090 kaufen müssen, um das Ziel zu erreichen. Erstens wegen des Preises und zweitens wegen der Abwärme.

  • 17.02.26
  • 22:56
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Doch kein Grafik-Monster? PS6 nutzt angeblich nur abgespeckten Chip

@zivilist: Flüssiges 4K?
Aktuell laufen viele Spiele auf der PS5 im 60 FPS Modus nur mit 720p-900p Upsampling auf 1440p via grauenhaftem FSR3. Das Bild wird dann vor der Ausgabe nochmal auf 4K vergrößert um es an den TV auszugeben.

Also von ausreichend sind wir da weit entfernt. Upsampling ist zwar auch am PC mittlerweile unverzichtbar, aber die Upsampling Algorithmen wie DLSS sind auch um Welten besser.

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