- 05.08.26
- 19:01
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Microsoft streicht Empfehlung von 32 GB RAM für Windows 11
@PhiMaBo: "Minimum" halte ich für übertrieben.
Ja, 32 GB würde ich auch empfehlen. Ich würde niemandem raten weniger einzubauen. Daher kann man zwar "minimum EMPFOHLEN" sagen. Ich würde aber auch niemanden raten, weniger als eine 5070ti oder 9070XT als GPU zu kaufen...
Es ist halt doch ein Unterschied was man mit höherem Büdget als ausreichend empfindet oder was mit beschränktem Budget tatsächlich notwendig ist.
Fakt ist halt auch dass es kaum Spiele gibt, die 32 GB brauchen. Häufig ist es so, dass man bei aufwändigen Spielen vielleicht bei 14-20 GB landet. Oft aber auch deutlich weniger und äußerst selten mehr.
Das heißt mit 16 GB wird man in den allermeisten Fällen auch bei aufwändigen Titeln noch davon kommen, oft können Daten auf die SSD ausgelagert werden, ohne dass es ingame bereits zu rucklern komme. Meistes haben die Spiele einen gewissen Puffer, aber eben auch nicht immer.
Dass 32 GB überschritten werden ist ansonsten eine extreme Ausnahme. Ja, es gibt ein paar Spiele die mehr brauchen, aber die kannste gefühlt an einer Hand abzählen. Anno zählt nicht dazu. Anno kann zwar viel RAM nutzen, braucht ihn aber nicht zwingend. Das Game läuft etwas langsamer, stottert aber nicht direkt. Zumindest war es so bei Anno 1800 mit 16 GB RAM. Selbst auf ner extrem vollgebauten Benchmark Map die 32 GB voll macht, lief das mit 16 GB trotzdem noch spielbar.
Ich würde daher sagen, zur Not kommt man mit 16 GB schon noch klar. Die meisten Spiele werden spielbar sein. Empfehlen würde ich trotzdem mindestens 32 GB und wer jetzt eh neu kauft kann auch direkt auf 64 GB gehen, wenn er das System länger behalten will. Und angesichts der Speicherkrise sind mehr als 32 GB für Gaming aktuell eh rausgeworfenes Geld. Da hätte man wie du sagst früher kaufen sollen oder muss jetzt einfach abwarten bis die Preise wieder runter gehen. Heißt aber so oder so nicht, dass sich das Upgrade auf 64 GB jetzt schon lohnen würde wenn man bereits 32 GB verbaut hat. Aktuell ist es für wahrscheinlich 99,999% der Spiele unnötig. Und wenn die neuen Konsolen aufgrund der Speicherkrise wieder 16 GB verbaut haben, dann werden auch 32 GB am PC noch sehr lange für Games ausreichen.
Ums kurz zu machen: Wer kann kauft 32 GB, wer wirklich mit dem Budget kämpft wird mit Abstrichen auch mit 16 GB noch vieles gut spielen können. 64 GB kann man für Zukunftssicherheit bei einem neukauf aktuell empfehlen sind aber aufgrund der aktuellen Preise sinnfrei.
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GTA 6 für PC: Neue Hoffnung auf deutlich früheren Release
@mil0: Für die next-gen Konsolen brauchen sie aber kaum was anpassen. Zum einen werden die neuen Konsolen nicht so viel schneller sein. Vielleicht praktisch nochmal 50% schneller als eine PS5 Pro. Zum anderen ist die zusätzliche Leistung bereits gut investiert, wenn man das Game irgendwie auf 60 FPS bekommt. 60 FPS statt 30 FPS würde bereits 100% mehr Hardwareleistung benötigen. Mit mehr Upscaling und weiteren Optimierungen werden die das schon irgendwie hinbekommen. Aber was ich eigentlich sagen will: So ein Sprung wie damals von der PS3 zur PS4 wird es nichtmal im Ansatz werden können. Die PS4 hatte 16x so viel RAM wie eine PS3. 8 GB gegen 512 MB. Die GPU Leistung war auch nicht nur 100 oder 200% höher, sondern ca 5x so schnell. Von solchen astronomischen Sprüngen können wir heute nur träumen. Das wirds nicht mehr geben. Im Gegenteil, die Performancesprünge werden immer kleiner.
Heißt: Die Next-Gen Konsolen werden diesmal keinerlei Einfluss auf den PC Release haben. Der GTA V PC Release hat ja nur so lange gedauert, weil Rockstar für die PS4 und Xbox One das Spiel massiv aufgewertet hat. Erst daraus ist dann der PC Port entstanden, was ja auch eine absolut sinnvolle Entscheidung war. Ein PC Port auf Basis der PS3 Version wäre Unsinn gewesen. Da sich diese Situation aber diesmal nicht wiederholen wird, gibt es keinen Grund, die PC Version hinauszuzögern. PC Version und next-Gen Version werden einfach nur die aktuelle current gen Konsolen Version mit leicht höheren Grafiksettings und höheren Framerates und/oder Auflösung sein. Das ist bereits mehr als genug, um aktuelle und künftige Hardware gut auszulasten bzw. die Kompromisse die die aktuellen Konsolen eingehen müssen (30 FPS, relativ unscharfes Bild) zu beseitigen. Vielleicht wird man sich für den PC Release 6 Monate zeit lassen, vielleicht auch ein Jahr. Aber mit Sicherheit nicht so lange wie damals GTA V. In erster Linie wird es eine politische Entscheidung sein und keine technisch begründete Entscheidung. Ich sehe 6 Monate mittlerweile als wahrscheinlich an. Von der GTA V PS4 Version bis zum PC Release waren es übrigens auch nur 5 Monate. Bei GTA IV 8 Monate und bei RDR2 1 Jahr. Der PC Markt ist so groß wie noch nie und Rockstar will Geld sehen. Es wäre eigentlich klug bei den hohen Kosten für Werbung und marketing gleich den PC als Zielgruppe möglichst Zeitnah mitzunehmen, bevor der hype abflacht. Daher mein optimistischer Tipp 6 Monate.
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WTF, nur 2 Stunden echte Spielzeit ist EXTREM (!!!) beeindruckend für eine KI die nicht auf das Spiel trainiert wurde. Dass der Informationsausatusch mit der KI dann lange dauert ist klar, aber wenn die reale Spielzeit nur zwei Stunden beträgt heißt dass dass die KI kaum ausprobieren musste und kaum falsche Entscheidungen traf. Das ist unfassbar beeindruckend. Noch vor einigen Jahren mussten KIs ganz gezielt auf ein einzelnes Spiel trainiert werden. Und die konnten dann auch nichts anderes.
Und da soll nochmal einer sagen AGI steht nicht vor der Tür. Eine KI die jedes beliebige Computerspiel ohne es vorher gesehen zu haben durchspielen kann ist für mich eine AGI. Das ist Problemlösung und Kontextverarbeitung in reinstform.
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Danke, aber nein danke! Mein 5800X3D hat in schlecht optimierten Unreal Engine 5 Spielen und dank Denuvo schon genug zu schwitzen und mit teilweise unsauberen Frametimes zu kämpfen. Selbst ein aktueller 9800X3D leidet auf höherem Niveau darunter. Da werd ich sicher nicht auf die idee kommen 10% CPU Performance incl womöglich weiter verschlechterter Frametime Varianzen in Kauf zu nehmen.
Es kann nicht Sinn der Sache sein, leistungsfähigere Hardware für immer mehr geld zu verkaufen, dann aber die Leistung im Namen der Sicherheit verpuffen oder verschlechtern zu lassen. Ich verstehe zwar warum das technisch vielleicht auch gar nicht anders möglich ist, trotzdem finde ich die Situation für mich als Verbraucher völlig inakzeptabel. Gerade wenn jedes bisschen mehr Leistung teuer bezahlt werden soll. Immerhin sind auf meinem Gaming System keine wichtigen daten. Daher bleibt das Feature definitiv deaktiviert.
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@Mitsch79: Richtig, wobei du auf dem Land schon eher 20-50 Mbit/s hast oder mehr. 10 Mbit/s bekommst du eigentlich bis vor dem Verbindungsabriss bei einem Balken. Ist eigentlich ne tolle Sache, denn sobald auch nur ein bisschen Empfang da ist funktioniert direkt alles incl. 1080p Videostreaming.
Wie auch immer, 5G ist so oder so "nur" 4G Technik bzw. einfach nur eine weitere Evolutionsstufe (bei 4G gab es ja auch diverse evolutionsstufen). Grundlegend hat sich an der Technik kaum was geändert, weshalb ja auch sämtliche 5G Sender 4G können. Wenn z.B. auf dem land nur ein Mobilfunkmast in Reichweite ist, hast du mit 4G und 5G exakt die selbe Geschwindigkeit und Empfangsstärke. Es ist 1:1 das selbe.
Ich hab tatsächlich auch erst kürzlich meinen Vertrag beim selben anbieter von 4G auf 5G umgestellt, weil es günstiger war und wie erwartet hat sich an den Empfangswerten bei mir im ländlichen Gebiet absolut gar nichts geändert. Auch die Download und Uploadgeschwindigkeiten sind exakt identisch. Der einzige Unterschied ist jetzt, dass im Display 5G statt LTE steht.
5G funktioniert halt erst wie angedacht, wenn das Netz dicht und viele Funkmasten in Reichweite sind. Dann kann das Endgerät die Verbindung mit mehreren Funkmasten gleichzeitig aufnehmen und zusätzlich auch unterschiedliche Frequenzbänder bündeln. Das erhöht die bandbreite unter idealbedinungen natürlich extrem. Aber auf der grundlegenden Ebene, also 1 Mobilfunkmast in Reichweite auf größere Distanz hat sich zwischen 4G und 5G rein gar nichts geändert.
Ich denke potenziell könnte 5G in Zukunft noch für das Smartphone energiesparender sein und für weniger Akkuverbrauch sorgen, wenn die Anbieter mal auf 5G SA umstellen. Das ist aber dann eher eine Software bzw. Protokoll Geschichte die hier optimiert wurde.
Ansonsten finde ich 5G aber selbst unter Idealbedingungen ziemlich uninteressant im Alltag. Wie schon gesagt, LTE bietet selbst bei schlechtem Empfang idr. schon ca. 10 Mbits, was selbst für Videostreaming ausreicht und ein anstronomisches Upgrade zu 2G/3G war, welches unter gleichen Empfangsbedingungen auf einstellige KB/s werte eingebrochen ist. Da hast du dann locker mal 5 Minuten warten können, bis sich selbst eine simple website aufgebaut hat, wenn nicht vorher ein netzwerktimeout zugeschlagen hat. Und jetzt kann ich bie gleichem Empfang (heute wie damals 1 Balken) ein 1080p YouTube Video streamen. Also in der Hinsicht war das schon wie ein Sprung ins nächste Jahrtausend. Und welche Anwendungen erforden Mobil denn wirklich mehr Bandbreite? Websites laden nahezu gleich schnell, egal ob ich 10 Mbit/s oder 1 Gbit/s habe. Idr. limitieren da eher die Netzwerklatenzen und die Smartphone CPU. Das ist ja selbst an einem PC so... Ich sehe die Relevanz eher bei den Mobilfunkanbietern selbst, die mit neuen Standards und stetigem Ausbau mehr Kapazitäten im Funkspektrum schaffen und es effizienter ausnutzen. Das ermöglicht auf lange Sicht dann auch mehr Datenvolumen bzw. Traffic für den Nutzer ohne dass das Netz überlastet wird.
Microsoft streicht Empfehlung von 32 GB RAM für Windows 11
@James8349: Warum sollte man denn im Hintergrund 8-10 GB auslasten? Wenn wir hier von Gaming reden, dann bist du gut beraten die ganzen Programme zu schließen, da sich das selbst auf High End CPUs auf die Frametimes auswirkt.
Das kann so weit gehen, dass du auf einem System mit 16 GB RAM bessere Frametimes hast, als auf einem System mit 64 GB RAM, wo du aber 10 Programme im Hintergrund offen hast.
Ist alles geschlossen und der Autostart nicht vollgemüllt, kommst du idr. auf ca 4-5 GB Belegung. Wo Windows aber bei knappen RAM auch noch einiges auslagern kann, wenn wirklich nötig.
Wenn wir aber von "deinem" Usecase sprechen, der ja wohl offensichtlich nicht gaming zu sein scheint, dann muss man sich bem RAM Bedarf natürlich an die Anwendung richten. Ich spreche hier nur von Games.
Übrigens: Gears of War E-Day Beta. Unreal Engine 5.6 mit vielen Features Backportet aus UE5.8, Volles Unreal Engine 5 Programm mit Lumen, Nanite und Megalights. 4K Ultra Settings mit DLSS
9 GB VRAM Auslastung und ca 18 GB RAM Auslastung.
Wozu braucht man jetzt nochmal 64 GB?
In Zeiten von Virtual Textures und SSD Streaming ist der Bedarf an RAM und VRAM momentan sogar teils Rückläufig (VRAM) oder Stagniert (RAM).
6G-Mobilfunk: Telekom zeigt Radar-Funktion und mehr im neuen Netz
Das funktioniert aber höchstens in sehr dicht besiedelten Städten mit sehr vielen kleinen Funkzellen. Wände dämpfen so hohe Frequenzen sehr gut, deswegen müsste die Funkquelle sehr nah bzw. das funknetz sehr dicht sein. Zudem braucht man so hohe Terahertz frequenzen, um überhaupt räumlich genug Auflösung für einen 3D scan zu bekommen.
Spätestens auf dem Land wo nur alle paar km ein Sendemast steht, sagt die Physik aber nein. Terahertz sind viel zu hoch um damit eine auch nur ansatzweise brauchbare Reichweite zu bekommen, spätestens an der nächsten hauswand in größerer Entfernung wird das bisschen signal das dann vielleicht noch übrig ist komplett geblockt. Selbst 3-5 GHz wären schon zu hoch und werden von Wänden gut gedämpft, wenn die Signalstärke nicht sehr hoch ist. Am Land setzt man daher oft auf Frequenzen unterhalb von 1 GHz. Diese bieten hohe Reichweite und gute Durchdringung von Wänden, bieten aber aufgrund der geringen Frequenz keinerlei Möglichkeit für einen 3D Scan der Umgebung, da die Räumliche Auflösung lächerlich gering ist.
Microsoft streicht Empfehlung von 32 GB RAM für Windows 11
@James8349: 32 GB sind selbst für Max settings Pathtracing Open World Games idr extrem komfortabel.
Ich spiele die meisten aktuellen AAA Games auf einer RTX4080 in 4K und die meisten Spiele lasten dann den Speicher im Bereich von 14-20 GB aus. Lass es meinetwegen 22 GB sein. Sind immernoch 10 GB frei.
Ja, es gibt vereinzelt spiele sie 32 GB auslasten oder auch mehr brauchen. Das bekommt man mit einigen Nischen Spielen hin. Flight Simulator, Anno wenn mans wirklich drauf anlegt (läuft aber auch im RAM limit noch gut, das Spiel ist flexibel) und ein paar wenige weitere.
Dass 32 GB als "minimum“ empfohlen wird, heißt nicht dass 32 GB bereits knapp sind. Es heißt nur dass 16 GB knapp sind und die 16 GB mittlerweile häufig überschritten werden. Deshalb verbaut man die nächstgrößere Stufe.
Bei 64 GB muss halt klar sein, dass in Spielen dann in 99% der Fälle trotzdem nur 14-22 GB belegt werden und dann vielleicht mal 32 GB oder etwas mehr wenn du zufällig eines dieser Nischenspiele spielst (wobei die in den systemanforderungen trotzdem nur 32 GB stehen haben. Heißt also noch lange nicht dass diese Ausnahmespiele mit 32 GB nicht gut laufen.
Oder um es anders zu formulieren: Mit 32 GB hast du für mindestens 99% der Spiele mehr als genug RAM. Ein paar wenige Spiele werden mit 64 GB besser laufen, laufen aber auch mit 32 GB gut.
In den Systemanforderungrn der meisten AAA Spiele steht übrigens auch 16 GB als minimalanforderung und dann für alles darüber 32 GB für "Empfohlen“ und Ultra/Max settings bzw High End Systeme.
64 GB findet man da praktisch niemals. Wie gesagt, es gibt ein paar wenige Ausnahmen, die aber auch schon älter sind. Sind also weder der aktuelle noch der mittelfristige Maßstab.
Und soweit ich weiß gibt es aktuell kein Game auf den Markt, welches bei den Minimalanforderungen mehr als 16 GB verlangt.
Das heißt ganz offiziell liegt die Mindestanforderung bei 16 GB und eben nicht 32 GB so wie hier behauptet wird. 32 GB sind natürlich sehr zu empfehlen, da man die minimalconfig logischerweise meiden sollte wenn irgendwie möglich. Aber wenn hier von 32 GB als "minimum“ die Rede ist, würde ich davon ausgehen, dass es "gerade so“ reicht und eigentlich mehr nötig wäre. Das ist aber quatsch. 32 GB sind komfortabel und werden auch für high end systeme noch einige Jahre ausreichen. Wenn RAM billig wäre könnte man jetzt langsam in Betracht ziehen auf 64 GB auszurüsten. Einfach nach dem motto zukunftssicherheit und "haben ist besser als brauchen“ Macht aber momentan aufgrund der Marktpreise keinen Sinn.
Microsoft streicht Empfehlung von 32 GB RAM für Windows 11
@exfrau: Windows 11 8-10 GB? Wie zugemüllt ist dein System? Bei mir sind nach dem hochfahren knapp 4 GB belegt…
Ansonsten sag ich ja, 32 GB sollten es auf jeden Fall sein. Trotzdem würde ich wenn das Budget wirklich knapp ist lieber erstmal ne bessere GPU kaufen und vorerst 16 GB nutzen anstatt umgekehrt.
Ich meine wenn dadurch jemand ne 3060 statt einer 5060ti kauft nur um dann 32 GB statt 16 zu verbauen würd ich halt sagen, spar dir die 32 GB und versuchs erstmal mit 16 und nimm die bessere GPU.
Gerade für einsteiger/mittelklasse systeme stellt sich halt ernsthaft die Frage. Da macht der RAM eben einen großen Teil des Budgets aus.
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…hier stand Mist
Microsoft streicht Empfehlung von 32 GB RAM für Windows 11
@PhiMaBo: "Minimum" halte ich für übertrieben.
Ja, 32 GB würde ich auch empfehlen. Ich würde niemandem raten weniger einzubauen. Daher kann man zwar "minimum EMPFOHLEN" sagen. Ich würde aber auch niemanden raten, weniger als eine 5070ti oder 9070XT als GPU zu kaufen...
Es ist halt doch ein Unterschied was man mit höherem Büdget als ausreichend empfindet oder was mit beschränktem Budget tatsächlich notwendig ist.
Fakt ist halt auch dass es kaum Spiele gibt, die 32 GB brauchen. Häufig ist es so, dass man bei aufwändigen Spielen vielleicht bei 14-20 GB landet. Oft aber auch deutlich weniger und äußerst selten mehr.
Das heißt mit 16 GB wird man in den allermeisten Fällen auch bei aufwändigen Titeln noch davon kommen, oft können Daten auf die SSD ausgelagert werden, ohne dass es ingame bereits zu rucklern komme. Meistes haben die Spiele einen gewissen Puffer, aber eben auch nicht immer.
Dass 32 GB überschritten werden ist ansonsten eine extreme Ausnahme. Ja, es gibt ein paar Spiele die mehr brauchen, aber die kannste gefühlt an einer Hand abzählen. Anno zählt nicht dazu. Anno kann zwar viel RAM nutzen, braucht ihn aber nicht zwingend. Das Game läuft etwas langsamer, stottert aber nicht direkt. Zumindest war es so bei Anno 1800 mit 16 GB RAM. Selbst auf ner extrem vollgebauten Benchmark Map die 32 GB voll macht, lief das mit 16 GB trotzdem noch spielbar.
Ich würde daher sagen, zur Not kommt man mit 16 GB schon noch klar. Die meisten Spiele werden spielbar sein. Empfehlen würde ich trotzdem mindestens 32 GB und wer jetzt eh neu kauft kann auch direkt auf 64 GB gehen, wenn er das System länger behalten will. Und angesichts der Speicherkrise sind mehr als 32 GB für Gaming aktuell eh rausgeworfenes Geld. Da hätte man wie du sagst früher kaufen sollen oder muss jetzt einfach abwarten bis die Preise wieder runter gehen. Heißt aber so oder so nicht, dass sich das Upgrade auf 64 GB jetzt schon lohnen würde wenn man bereits 32 GB verbaut hat. Aktuell ist es für wahrscheinlich 99,999% der Spiele unnötig. Und wenn die neuen Konsolen aufgrund der Speicherkrise wieder 16 GB verbaut haben, dann werden auch 32 GB am PC noch sehr lange für Games ausreichen.
Ums kurz zu machen: Wer kann kauft 32 GB, wer wirklich mit dem Budget kämpft wird mit Abstrichen auch mit 16 GB noch vieles gut spielen können. 64 GB kann man für Zukunftssicherheit bei einem neukauf aktuell empfehlen sind aber aufgrund der aktuellen Preise sinnfrei.