Stefan9999

Zuletzt Online vor 9 Jahren

Stefan9999

Mitglied seit 15 Jahren

Kommentare

  • 4

    Kommentare
    geschrieben
  • 0

    Antworten
    erhalten
  • 9

    Likes
    erhalten
  • 14.09.17
  • 03:19
  • Artikel

Microsoft fährt mit Patch Day bekanntem Staatstrojaner in die Parade

@schildie: Die NSA hat bestimmt eine eigene exklusive Hintertür.

  • 25.03.11
  • 17:09
  • Artikel
  • +2

EU will ohne Ausschreibung auf Windows 7 wechseln

@pr0g4m1ng: Man kann migrieren, auch wenn man es mit Beamten/Sekretärinnen zu tun hat. Zunächst mal war die Umstellung von XP auf Vista schon rein optisch ein extremer Schnitt. Da wäre eine Umstellung auf KDE/GNOME auch nicht viel anders.<br>
Die meisten Spezialanwendungen gibt es inzwischen für Linux, da einige kommumen mirgiert haben oder in der Migration sind (z.B. München)<br>
Die Kommunen haben Linux-Admins, da einige vom Bund/Land vorgegebene Anwendungen Linux-Server voraussetzen.<br>
Office ist in der Tat das größte Problem, aber nicht unlösbar. Ich würde als ersten Schritt das Dokumentenformat umstellen. Die neueren Office-Versionen können ODF und man muss dafür sorgen, dass der ODF-Filter beim Speichern von Dokumenten voreingestellt ist. Wenn dann das nächste Office-Major-Upgrade ansteht, stellt man auf Libreoffice für Windows um. Hier ist ggf. ein höherer Schulungsaufwand erforderlich. Erst danach dann Umstellung auf Lunux mit KDE/GNOME.

  • 25.03.11
  • 16:53
  • Artikel
  • +2-2

EU will ohne Ausschreibung auf Windows 7 wechseln

@root_tux_linux: Ich weiß von einem ITler einer deutschen Großstadt, dass die Kommunen praktisch gezwungen sind, auf Serverseite hererogene Netze zu betreiben, weil sie hier mit den Servern auf Bundes- und Landesebene kommunizieren müssen. Da gibt es sowohl Anwendungen, die Windows voraussetzen, als auch welche, die nur unter Linux laufen. Clientseitig ist man da freier. Die Spezialsoftware läuft zwar komplett unter Windows, dank des LiMux-Projekts der Stadt München wurde aber inzwischen vieles migriert.

Beim AA ist man wohl in die Treiberfalle getappt, wahrscheinlich gezielte Falschberatung.

  • 25.03.11
  • 16:34
  • Artikel
  • +5-1

EU will ohne Ausschreibung auf Windows 7 wechseln

@bryanad2: Wenn es unter Linux Probleme mit Treibern gebt, lässt das meist auf unseriöse Berater zurück. Die drehen ihren Kunden bewusst inkompatible Hardware an, um dann durch die Treiberentwicklung nochmal abkassieren zu können. Die Treiberentwicklung scheitert dann, woraufhin der Berater die Rückmigration zu Windows empfiehlt und nochmal abkassiert.

Wor 10 Jahren war es manchmal in der Tat nicht einfach, kompatible Hardware für Linux zu kriegen, das hat sich aber geändert. Es gibt aber noch einige Bereiche wo man aufpassen muss (WLAN, Superbilligdrucker)
Lch habe selbst einige Mitarbeiter von IT-Firmen im Freundeskreis und da schon einiges mitbekommen:
1. Behörden, aber auch Privatunternehmen hören eher auf externe Berater, als auch ihre eigenen IT-Experten.
2. Behörden lassen sich relativ leicht abzocken (gilt nicht nur für den IT-Bereich, ich sage nur: Öffentliche Bauvorhaben)
3. Mit Kunden, die Windows haben, verdient man als Berater mehr Geld. (Was wohl die Behauptung der Linux-Fanboys, dass sich Linuix schneller und leichter warten lässt, zu einem gewissen Teil bestätigt)

Mehr anzeigen

Entdecke deine Nachbarn