- 13.02.12
- 14:35
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Kino.to: Strafverfahren bald auch gegen Nutzer
Die juristische Würdigung des angesprochenen Problems, es würde "die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung" gefordert und es würden "Abmahnungen" verschickt werden ist recht einfach (natürlich nur gesetzt den Fall, daß nicht im Detail geloggt wurde, wer welchen Film gesehen hat): Da auf Kino.to Filme unterschiedlicher Firmen verfügbar waren müßte der Abmahnende beweisen können, daß ein Film SEINES Klienten angesehen wurde. Das ist jedoch unmöglich, da es auch sein könnte (wenn überhaupt juristisch ein Tatsachenzusammenhang zwischen einer Geldzahlung und einer Leistungsinanspruchnahme hergestellt werden könnte, wovon nicht auszugehen ist!), daß man einen Film eines nicht abmahnenden Labels (z.B. Free-TV-Serien) angesehen hat. Ich würde also auf eine Abmahnung nicht reagieren. Es wird nie zu einem Urteil kommen, da hier die Beweislage noch deutlich dünner ist, als beim Torrent/Emule-IP-Logging ("Sie haben am xx um xx mit ip xxx den Film xxx zum Download angeboten...")
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Terror in Hanau: Zahlreiche Verfahren gegen jubelnde Nutzer eingeleitet
Gibt es ein Gesetz, nachdem man eine bestimmte Stimmung haben/nach Außen transportieren muss, wenn jemand stirbt? Also mir fällt da jetzt nichts konkretes ein. Es ist sicher moralisch verwerflich, aber immer noch meine freie Entscheidung wie ich dazu stehe (wenn ich nicht nicht beleidige oder das Andenken verunglimpfe). Das "Bejubeln" dürfte aber keinen Straftatbestand erfüllen. Ist ja schlimmer als zu DDR-Zeiten.
Vor Allem könnte sich der Staatsanwalt vielleicht in der Zeit um wirkliche Straftaten (Vergewaltigungen, Morde und Drogenhandel) kümmern, damit nicht reihenweise Straftäter frei kommen, weil die Frist zur Anklage verstrichen ist.
Samsung Galaxy S20 Ultra: Erstes Foto des Kamera-Buckels geleakt
@tommy1977: 10-fach (teilweise wird 5-fach spekuliert) Persiskop-Zoom, der Rest wird sicher durch softwareseitiges Aufpusten passieren.
Kino.to: Strafverfahren bald auch gegen Nutzer
Die juristische Würdigung des angesprochenen Problems, es würde "die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung" gefordert und es würden "Abmahnungen" verschickt werden ist recht einfach (natürlich nur gesetzt den Fall, daß nicht im Detail geloggt wurde, wer welchen Film gesehen hat): Da auf Kino.to Filme unterschiedlicher Firmen verfügbar waren müßte der Abmahnende beweisen können, daß ein Film SEINES Klienten angesehen wurde. Das ist jedoch unmöglich, da es auch sein könnte (wenn überhaupt juristisch ein Tatsachenzusammenhang zwischen einer Geldzahlung und einer Leistungsinanspruchnahme hergestellt werden könnte, wovon nicht auszugehen ist!), daß man einen Film eines nicht abmahnenden Labels (z.B. Free-TV-Serien) angesehen hat. Ich würde also auf eine Abmahnung nicht reagieren. Es wird nie zu einem Urteil kommen, da hier die Beweislage noch deutlich dünner ist, als beim Torrent/Emule-IP-Logging ("Sie haben am xx um xx mit ip xxx den Film xxx zum Download angeboten...")
Mobiles Internet bei O2: Kürzere Vertragslaufzeit
Ich wäre froh, wenn man bei o2 in Berlin in der Zeit von 18-23 Uhr nicht bei 3-5kbit (wohlgemerkt bit, nicht byte) rumdümpel müßte. in dieser zeit dauert selbst das abfragen eines exchange-accounts ne gute minute. an surfen (selbst aufm smartphone) ist nicht zu denken. die bei überschreiben der 5gb grenze angedrohte drosselung wäre ein segen für viele.
O2 startet erstes LTE-Pilotnetz in München
@mcbit: Aha... Ein Extrem frustrierter User. Wenn dich Copy & Paste überfordert, dann solltest du lieber in einen Zeitungsladen gehen. Der Link ist so wie oben vermerkt richtig. Es muß nichts "entfernt" werden.
O2 startet erstes LTE-Pilotnetz in München
@mcbit: http://forum.o2online.de/t5/Mobiles-Internet/Netzst%C3%B6rung-in-den-Ostteilen-von-Berlin-und-Brandenburg/m-p/23079
O2 startet erstes LTE-Pilotnetz in München
@Narf!: Im UMTS-Netz ist alles bis 3,6 MBit (stellenweise 7,2 MBit) "geregelt". Aber was bringt das, wenn das o2-Netz dahinter nicht mehr anliefert?
O2 startet erstes LTE-Pilotnetz in München
Da platzt mir die Hutschnur. Die Geschwindigkeit von der Basisstation zum Handy war noch nie das Problem. Der Flaschenhals ist das o2-Netz allgemein. In Berlin kann man froh sein, wenn man Modem-Geschwindigkeit im HSPA-Netz erreicht. Meist dümpelt man bei 20kbit (kiloBIT!!!) rum.