- 20.10.25
- 20:17
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Windows 10-Ende: Viele Linux-Anbieter nutzen ihre Chance
@Niclas: Na ja, gibt schon so ein paar Schwierigkeiten noch. Einzelne Software gibt es auf Linux nicht. Nehmen wir mal z. B. MusicBee. Gibt es nicht. Klar man kann sowas wie Elisa nehmen, ist ok, kommt aber dann doch nicht ganz an MusicBee ran. Und so ist es bei vielen kleinen Tools, die man in Windows gewöhnt ist, aber unter Linux nicht gibt. Manche mögen über Vine laufen, andere dagegen nicht. Und das jeweils auszuprobieren ist auch ein Murks. Wenn was schief geht hat man verwaiste Programmeinträge, die ins nirgends führen und man nicht mehr wegbekommt.
Office sehe ich auch kein Problem, wer braucht schon unbedingt MS Office? Ich jedenfalls nicht.
Eine große Baustelle wäre noch Bildbearbeitung. Es fehlt ein größerer (kommerzieller) Anbieter in dem Bereich. Also entweder Affinity, Corel oder sonstiges. Die Open-Source Alternativen sind da einfach nicht ganz ausreichend. Krita ist zwar eine Top-Zeichensoftware; für Fotos ist sie aber nur bedingt geeignet. Von Gimp will ich erst gar nicht anfangen.. . Wenigstens halbwegs ok'ische RAW-Editoren gibt es. Dürfte aber auch gerne da noch mehr geben.
Dafür ist vieles auch deutlich unkomplizierter als auf Windows. Insbesondere die Installation und erste Einrichtung. Da ist Windows mit der Bloatware echt ein Murks. Linux läuft direkt auf Anhieb out-of-the-box relativ fein.
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Neue hochauflösende Daten zeigen: Mars war mal ein blauer Planet
@fisi: Indirekt vermutlich richtig beschrieben. Das Wasser kann ohne höhere Drücke an der Oberfläche nicht flüssig bleiben. Die höheren Drücke kommen nicht ohne dichtere Atmosphäre zustande. Die wird natürlich schwerer gehalten, durch eine geringere Masse, aber eben auch durch das fehlende Magnetfeld bedingt.
Fakt ist, es gab aktive Vulkane, deren letzten Ausbrüche gar nicht so lange her sind. Und da liegt die Vermutung nahe, dass zu Zeiten von größeren Ausbrüchen die Atmosphäre spürbar dichter gewesen sein könnte. Und die Spuren von Wasser sind auch relativ eindeutig.
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@DON666: Bei Browsern ist das bei mir definitiv auch der Fall. Am Desktop mit der Leiste, habe ich mich dagegen kürzlich umgewöhnt. Tatsächlich vereinfachen es die Icons in ausreichender Größe, die man auch sowieso schon kennt.
Am Browsern mit zig Möglichkeiten, muss ja eine Beschriftung dabei sein, da ist das auch ungleich schwerer.
Windows 10-Ende: Viele Linux-Anbieter nutzen ihre Chance
@Niclas: Na ja, gibt schon so ein paar Schwierigkeiten noch. Einzelne Software gibt es auf Linux nicht. Nehmen wir mal z. B. MusicBee. Gibt es nicht. Klar man kann sowas wie Elisa nehmen, ist ok, kommt aber dann doch nicht ganz an MusicBee ran. Und so ist es bei vielen kleinen Tools, die man in Windows gewöhnt ist, aber unter Linux nicht gibt. Manche mögen über Vine laufen, andere dagegen nicht. Und das jeweils auszuprobieren ist auch ein Murks. Wenn was schief geht hat man verwaiste Programmeinträge, die ins nirgends führen und man nicht mehr wegbekommt.
Office sehe ich auch kein Problem, wer braucht schon unbedingt MS Office? Ich jedenfalls nicht.
Eine große Baustelle wäre noch Bildbearbeitung. Es fehlt ein größerer (kommerzieller) Anbieter in dem Bereich. Also entweder Affinity, Corel oder sonstiges. Die Open-Source Alternativen sind da einfach nicht ganz ausreichend. Krita ist zwar eine Top-Zeichensoftware; für Fotos ist sie aber nur bedingt geeignet. Von Gimp will ich erst gar nicht anfangen.. . Wenigstens halbwegs ok'ische RAW-Editoren gibt es. Dürfte aber auch gerne da noch mehr geben.
Dafür ist vieles auch deutlich unkomplizierter als auf Windows. Insbesondere die Installation und erste Einrichtung. Da ist Windows mit der Bloatware echt ein Murks. Linux läuft direkt auf Anhieb out-of-the-box relativ fein.
Windows 10-Ende: Viele Linux-Anbieter nutzen ihre Chance
@Althena: Bei Gaming gibt es kaum noch was das nicht läuft. Es ist eher die Ausnahme, dass da was mal nicht will. Bei meinen Games hatte ich lediglich mit Guild Wars 2 Probleme. Soll über Umwege aber wohl auch klappen... .
Bezüglich Distro-Vielfalt, das ist in der Tat etwas unübersichtlich. Man muss sich halt Gedanken drüber machen was man will. Eher ein stabiles System das über lange Zeit gleich läuft ohne groß was zu machen. Oder eben möglichst aktuell alles, mit neuesten Kernes und Treibern, sowie Programversionen. Erstes würde ich für Office und Internet PCs vorziehen, sowie für Linux-Anfänger. Zweites für Power-User oder Gamer..
Windows 10-Ende: Viele Linux-Anbieter nutzen ihre Chance
@_Andy_: Auch manches Mehrspieler-Game. Selbst getestet habe ich da bereits: Age of Empire IV, sowie The Division 2. Beides aktuelle Multiplayer-Games und laufen ohne Probleme.
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f@DON666: Bessere Fragestellung wäre, wer nutzt denn überhaupt noch mp3? ALAC oder FLAC sind doch mittlerweile kein Problem mehr unterzubringen, ganz egal auf welchem Gerät.
Direkt im Browser integriert: Mozilla testet kostenlosen Firefox VPN
Drei Monate Datenspeicherung, selbst wenn nur rudimentäre, ist schon recht lang. Da gibt es welche mit deutlich kürzerer. Wichtig zu wissen wäre, ob die auch deine echte IP loggen.
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@ttoG: Ja hat er. Ebenso wie Vivaldi seit neuestem mit Proton VPN kommt. Aber Vivaldi braucht einen Log-In. Opera nicht. Dafür ist Opera mit der schlechteste bezüglich Privatssphäre.
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Umgekehrt ist es aber leider noch nicht soweit, dass die "KI-vollen" Prozessoren ein Ladenhüter sind.
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@mgbd0001: oder ohne Domain über IP. Dann ist man auch gleichzeitig anonymer, da Domains registriert werden müssen.
Aber ich gebe zu, gerade bei E-Mail ist das mit IP dann doch sehr unpraktisch.