Seven Up

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  • 13.01.12
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Eric Schmidt: Android-Plattform nicht fragmentiert

Ist klar. Neues Vorzeige-App "Snapseed", diese Woche für Android Tablets erschienen: Transformer 1Gen: Läuft. - Nagelneues Galaxy Tab 7x: Läuft nicht, zu geringe Auflösung. - Nagelneues Toshiba AT200: Läuft nicht, CPU wird nicht unterstützt (obwohl Leistungsstärker als beim Transformer). Usw, usw. Da macht sich einer gewaltig was vor.

  • 13.01.12
  • 13:46
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Google präsentiert Richtlinien für Android-Apps

Sicherlich nicht verkehrt, aber letztlich ein Tropfen auf den heißen Stein. PROBLEM 1: Viel zu spät. In Version 4 bei bereits bestehenden 400.000 Apps eine Linie zu veröffentlichen hat kaum Chancen. Selbst wenn alle neuen Apps sich daran halten würden sowie große Updates mitziehen, bleibt das Kraut&Rüben Szenario bestehen. PROBLEM 2: Sehr Oberflächlich. Im Vergleich zu den Guidelines von iOS oder WP7 oder auch WebOS sind die Android-Guidelines nicht besonders umfangreich und lassen sehr viel Spielraum für Interpretationen. Bei 10 Entwicklern die die Absicht haben sich daran zu halten kommen sicherlich 10 verschiedene Interpretationsergebnisse aus (wäre natürlich dennoch ein Schritt nach vorne). PROBLEM 3: Kein Zwang. Das ist der wichtigste Punkt, warum die Guidelines nicht mehr als "nett" sind. Solange es eine Empfehlung bleibt, erreicht man weder eine große Verbreitung, noch Konsistenz. Dafür ist das Ego vieler Designer zu groß und die Überzeugung dass das eigene Layout besser geeignet oder gar schöner ist ebenfalls. PROBLEM 4: Nur für ICS!!! Angenommen alle Entwickler wären bereit sich sozusagen freiwillig dazu zu verpflichten sich an die Styleguides zu halten, gelten sie ausschliesslich für ICS und die neue Holo Oberfläche. Unter Android bis 3.x fehlen die Elemente, man ist mit den ausgetauschten Elementen durch Aufsätze der Hersteller konfrontiert, und viele "Regeln" machen keinen Sinn bzw. sorgen gar für eine Verschlimmerung der Usability bis hin zur Unbedienbarkeit aufgrund fehlender Buttons/Funktionen. Man müsste also im Grunde speziell für die 4.0 User ein Interface bauen das sich an die Guidelines hält. Und hier ist dann das große Problem, das sich 4.0 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr sehr langsam verbreiten wird. Die meisten Androiden die verkauft werden sind die Billiggeräte die auf ein vom Hersteller schön angepasstes 2.x setzen. Diese Hersteller haben keinen Grund upzudaten, bzw. die Anforderungen wären meist sogar zu groß so das es Quatsch wäre. Dazu kommen die zig Millionen verkauften Modelle die kein Update erhalten werden. Wenn 4.0 also in einem Jahr irgendwo bei 20% Anteil in der Versionsfragmentierung hält, wäre das schon ein großer Erfolg. Und warum sollte man als Entwickler für 1/10 oder 1/5 der User nochmal ein extra Interface entwickeln? Langfristig ändert sich das natürlich, nur ist es dann ja noch "zu später". PROBLEM 5: Portierungen und Plattformunabhängikeit. In den Styleguides wird ja quasi darum gebettelt, alles sein zu lassen was irgendwie wie WP oder iOS aussieht. Und das nicht ohne Grund, viele Apps, wenn nicht gar die meisten sehen aus wie portierte iOS Apps. Und wenn man sich unter den Entwicklern umhört ist das auch oftmals der einzige finanziell sinnvolle Weg überhaupt ein App für Android zu veröffentlichen. Es bleibt hierbei die Frage ob sich diese Situation jemals ändert. Denn bei diesem Weg passt eine Neugestaltung des Interface garantiert nicht ins Budget. FAZIT: All diese Probleme zusammengenommen bedeutet das, dass es zwar ein guter Wille ist und man sich auch nicht mehr den Vorwurf anhören muss man hätte keine Linie, aber ändern wird sich wohl kaum etwas. Das eine oder andere bekannte App wird dann im Holo-Look daherkommen, aber beim wachsenden Kraut&Rüben Anteil geht das im Allgemeinen eher unter.

  • 04.07.11
  • 15:00
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Samsung: Galaxy S2 bisher bestverkauftes Gerät

@Spiegelbild: Ein Gerät von 2009 das 2 Jahre lang in Betrieb war sollte aber auch nicht der Maßstab sein wenn es um die Akkulaufzeit eines Neugerätes in der Premiumklasse von 2011 geht ^^

  • 04.07.11
  • 14:55
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Samsung: Galaxy S2 bisher bestverkauftes Gerät

Habe heute woanders gelesen das der Markt seit dem SGS um den Faktor 1,547 gewachsen ist und dementsprechend 85 Tage beim SGS exakt 55 Tage beim SGS II entsprechen. Relativ gesehen ist es also genau so Erfolgreich wie der Vorgänger, absolut natürlich erfolgreicher.

  • 28.06.11
  • 16:58
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500.000 Android-Geräte werden pro Tag aktiviert

@BVB09Fan1986: Und wie erklärst du dir dann die Rechnung? Die Zahlen passen nicht, die 500.000 können nicht eindeutige Verkäufe darstellen.

  • 28.06.11
  • 16:19
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500.000 Android-Geräte werden pro Tag aktiviert

Irgendwie passen die Zahlen nicht zueinander. Wenn 12.2010 300.000 täglich aktiviert wurden und jetzt 500.000, dann wären das ungefähr 400.000 täglich in den letzten 200 Tagen. Also 80 Mio. Geräte seit Dezember letzten Jahres. Wenn es aber nur 100 Mio. aktivierte Androiden insgesamt gibt, wären das ja gerade einmal 20 Mio. vor 12.2010. Das kann ja schon aus verschiedenen Gründen nicht stimmen. Die Zahl steigt ja nicht von 0 auf 300.000 in wenigen Tagen. Selbst wenn der Schnitt davor nur bei 200.000 lag, erreicht man die 100 Mio. Aktivierungen im August/September 2010. Und davor wurde kein einziges Android verkauft? Samsung hat bis 12.2010 alleine 10 Mio. Galaxy S verkauft, blieben also 10 Mio. nicht-Galaxy-Androids zwischen Oktober 2008 und Dezember 2010? Mehr als unwahrscheinlich.

  • 23.06.11
  • 18:32
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Mika Mobile: Licht und Schatten im Android Market

@Oruam: Ich meinte nicht den Market selbst, sondern die Apps. Der Market ist natürlich auch ein Stück weit hinter dem AppStore, aber da ist der Unterschied nicht so gravierend.

  • 23.06.11
  • 17:55
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Mika Mobile: Licht und Schatten im Android Market

@Oruam: Da braucht man eigentlich keine Messbaren Kriterien. Wer beide Stores kennt sieht den Unterschied. Das sind in Sachen Qualität Welten. Wenn du dich als nur-Android User zum ersten mal mit dem AppStore auseinander setzt kommst du dir vor wie damals ein Trabi Fahrer aus dem Osten der sich zum ersten mal in eine Mercedes S-Klasse gesetzt hat. Natürlich rein auf die Qualität der Apps bezogen. Als Android Nutzer der sich ein iPad gekauft hat, hat man manchmal das Gefühl als höre die Qualitätsgrenze bei den Android Apps da auf, wo sie unter iOS erst anfängt.

  • 22.09.10
  • 12:11
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iPad: Nichts macht US-Konsumenten zufriedener

Kann ich bestätigen. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen. Ich bin mit dem iPad wesentlich zufriedener als mit mit jedem anderen technischen Gerät was ich bis jetzt besaß. Und vor dem iPad Kauf war ich Apple sehr stark abgeneigt! Ich kann jedem nur raten Vorurteile mal Vorurteile sein zu lassen und den Blick über den Tellerrand zu wagen. Ich war schon sehr überrascht wie die Dinge die mich vor wenigen Monaten noch an Apple aufgeregt haben heute positiv sehe, da ich den Sinn dahinter verstanden habe. Wenn ich alleine mal die Stores vom iPad und von meinem Desire vergleiche. Mittlerweile feiere ich die Restriktionen und ich vermisse nicht ein App.

  • 20.09.10
  • 19:13
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Windows Phone 7: Smartphone-Preise ab 499€?

@PG: Doch, ich rede nur vom iPhone 4.

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