Browserwahl: Neue Kritik von Mozilla, Opera, Google
@OttONormalUser: Wie, Herr Normalverbraucher, soll der Weltmarktführer mich denn melken? Ich bin Kunde. Mir ist es Wurscht, wie es den Konkurrenten geht, bei denen ich nicht kaufe. Das ist die harte Wahrheit. Das Absurde an dieser Diskussion ist doch, dass Sie von den Kunden verlangen, sich schikanieren zu lassen, damit die Konkurrenten ihres Lieferanten, von denen sie gar nichts haben wollen, sich wohler fühlen. Bin ich Sklave, weil ich Microsoft-Produkte kaufe, und bin ich frei, wenn ich den Krempel anderer kaufe? Mag sein, dass Sie sich wohl fühlen, wenn Sie sich mit Produkten wie LINUX herumärgern dürfen, nur weil sie nicht von Microsoft sind. Aber wenn ich mich für etwas opfern will, dann sehe ich da Bereiche, für die es sich mehr lohnt als für den Softwaremarkt. Mir geht es gut mit der Grösse eines kompetenten Unternehmens, eines Unternehmens, ohne das es die Plattform gar nicht gäbe, auf der sich da ein paar Trittbrettfahrer herumstreiten. Es steht einfach fest, dass die Absahner von Opera den langen Atem der Menschen nicht gehabt hätten, die mit ihrer Hände Arbeit aus dem Nichts einen Weltkonzern gemacht haben. Mag sein, dass sie neidisch sind. Neid war aber noch nie ehrenvoll und hier ist er es am allerwenigsten. Bei den Eignern von Microsoft handelt es sich nämlich nicht um verzärtelte Millionenerben, sondern um Menschen, die selbst ihr Vermögen verdient haben.
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Landgericht Göttingen verurteilt Abofallen-Betreiber
@Homeboy23do: Ja, man sollte. Nur kommt kein Vertrag zustande, wenn zum einen der Preis irgendwo versteckt ist und zum anderen wie bei Softwaresammler.de gar nicht erkennbar ist, wofür Kosten entstehen. Die Ware oder die Leistung ist nicht definiert. Und allein dafür, dass man irgendwohin klickt, entstehen keine Kosten, auch wenn das die Betrüger dieser Seite behaupten. Also sollte sich niemand von deren Drohbriefen einschüchtern lassen.
Erstaunlich ist nur, dass in diesem unserem Rechtsstaat solche Seiten nicht geschlossen werden können. Aber vielleicht liegt das auch an der Klientel-Politik der FDP, die ja vor allem für das &$8222:freie Unternehmertum&$8220: steht. Und da bietet es sich ja an, ein solch &$8222:cleveres Geschäftsmodell&$8220: dem &$8222:freien Spiel des Marktes&$8220: zu überlassen. Ein Hoch der Freiheit, vor allem auf Kosten anderer.
Landgericht Göttingen verurteilt Abofallen-Betreiber
@patty1971: Wichtig ist doch, dass die niemanden mehr schädigen können. Was hab ich davon, wenn die noch auf meine Steuerkosten im Gefängnis speisen?
Microsoft: Keine "Hintertür" für die NSA in Windows 7
@hjo: Die Aufgabe der NSA ist nicht das „Dichtmachen“ von Computern, sondern das genaue Gegenteil. Die NSA ist der Welt bestausgestatteter Hacker-Verein. Die lesen alles, was niemand lesen soll. Jedes E-Mail, jedes Schreiben (auch das hier), das über jenes Internet verbreitet wird, das bekanntlich den US-Amerikanern gehört (wusste das hier niemand?), wird von der NSA gelesen. Das ist deren Job. Dazu müssen die dafür sorgen, dass kein Computer ihrer Schnüffelnase versperrt ist. Also wird sie die freundliche Einladung von Microsoft dazu nutzen, genau die Sicherheitslücken offenzuhalten, die sie für ihr schmutziges Geschäft benötigt.
Microsoft: Keine "Hintertür" für die NSA in Windows 7
@Edelasos: Mein Gott Walter, ich kann solche Redensarten schon nicht mehr hören. Geheimdienste wollen nicht nur wissen, ob jemand etwas „Verbotenes“ tut, abgesehen davon, dass für die Atmen schon verboten ist. Hat man denn nicht von Murat Kurnaz oder Al Masri gehört, die in die Hände der CIA geraten sind? Weiss man denn nicht, dass diese Menschen gefoltert wurden, obwohl sie wussten, dass sie nichts Illegales taten? Merke: Nicht der Belauschte ist der Illegale, sondern der Lauscher ist der Kriminelle. Geheimdienste und Behörden in deren Dunstkreis sind kriminelle Organisationen, die sich von RAF und Co nur dadurch unterscheiden, dass sie von Regierungen gedungen sind.
Microsoft: Keine "Hintertür" für die NSA in Windows 7
@DARK-THREAT: Na, die NSA hat gar nichts anderes zu tun, als sich die „Mühe zu machen“, andere zu belauschen. Das Schnüffeln ist die einzige Aufgabe dieser zwielichtigen „Behörde“. Natürlich muss man davon ausgehen, dass die das naive Angebot von Microsoft, deren Software zu durchleuchten, dankend angenommen hat und nun ihre hauseigenen Hacker ganz spezielle Viren entwickeln lässt. Da mag eine Sprecherin beteuern, was sie will. Geheimdienste handeln weder ehrlich noch halten sie sich an Gesetze oder Verträge. Die sind einfach nur gefährlich.
Browserwahl: Neue Kritik von Mozilla, Opera, Google
@OttONormalUser: Herr Normalverbraucher, Sie argumentieren wie seinerzeit die Kommunisten. Für die war eine andere Meinung auch eine Krankheit, weshalb sie Regimegegner in der Psychiatrie verschwinden liessen. Es sind nicht Informationen, die ich mir nach Ihrer Meinung beschaffen soll, sondern die abstrusen Behauptungen der Microsoft-Neider.
Browserwahl: Neue Kritik von Mozilla, Opera, Google
@OttONormalUser: Wenn die Anwälte der Neider auch so argumentieren wie Sie, Herr Normalverbraucher, nach dem Prinzip „ich weiss was, was du nicht weißt, aber ich verrate es nicht“, dann wird Microsoft uns noch lange zur Verfügung stehen. Offenbar wollen Sie gar niemanden überzeugen, sondern so viele Menschen wie nur möglich provozieren und beleidigen.
Natürlich hat es einen Richter nicht zu interessieren, ob jemand wie Sie ein Programm für Firlefanz oder für wichtig hält. Dafür gibt es keine objektiven Kriterien. Ein Internetbrowser ist in einem System ohne Internetanschluss ebenso Firlefanz wie ein Musik-Player in einem ohne Soundkarte. Schon daran sehen Sie ja wohl, dass Ihre Wertungen nicht allgemein verbindlich sind.
Aber es könnte leicht geschehen, dass Sie sich selbst ein Bein stellen, wenn Sie dem Browser ein grösseres Gewicht beimessen als jedem anderen Programm. Das trifft wohl zu, wenn ich einen PC kaufe, um damit im Internet zu suchen. Dann kommt dem Browser das Gewicht einer zugesicherten Eigenschaft zu, so dass Microsoft von mir gezwungen werden kann, diesen mitzuliefern. Das haben die Praktikanten bei der EU wohl auch erkannt, als sie in letzter Minute davon absahen, Microsoft dazu zu zwingen, Windows 7 ohne Internetexplorer auszuliefern. Wo übrigens sind die Urteile, welche Letzteres vorschreiben?
Browserwahl: Neue Kritik von Mozilla, Opera, Google
@OttONormalUser: Schwarz und Weiss sind keine Farben.
Browserwahl: Neue Kritik von Mozilla, Opera, Google
@OttONormalUser: Wie, Herr Normalverbraucher, soll der Weltmarktführer mich denn melken? Ich bin Kunde. Mir ist es Wurscht, wie es den Konkurrenten geht, bei denen ich nicht kaufe. Das ist die harte Wahrheit. Das Absurde an dieser Diskussion ist doch, dass Sie von den Kunden verlangen, sich schikanieren zu lassen, damit die Konkurrenten ihres Lieferanten, von denen sie gar nichts haben wollen, sich wohler fühlen. Bin ich Sklave, weil ich Microsoft-Produkte kaufe, und bin ich frei, wenn ich den Krempel anderer kaufe? Mag sein, dass Sie sich wohl fühlen, wenn Sie sich mit Produkten wie LINUX herumärgern dürfen, nur weil sie nicht von Microsoft sind. Aber wenn ich mich für etwas opfern will, dann sehe ich da Bereiche, für die es sich mehr lohnt als für den Softwaremarkt. Mir geht es gut mit der Grösse eines kompetenten Unternehmens, eines Unternehmens, ohne das es die Plattform gar nicht gäbe, auf der sich da ein paar Trittbrettfahrer herumstreiten. Es steht einfach fest, dass die Absahner von Opera den langen Atem der Menschen nicht gehabt hätten, die mit ihrer Hände Arbeit aus dem Nichts einen Weltkonzern gemacht haben. Mag sein, dass sie neidisch sind. Neid war aber noch nie ehrenvoll und hier ist er es am allerwenigsten. Bei den Eignern von Microsoft handelt es sich nämlich nicht um verzärtelte Millionenerben, sondern um Menschen, die selbst ihr Vermögen verdient haben.
Browserwahl: Neue Kritik von Mozilla, Opera, Google
@OttONormalUser: Dann, Herr Normalverbraucher, erklären Sie doch mal, was am Browser anders ist ausser das, dass die Browser-Lieferanten die sind, die am lautesten schreien. Ein ganz kleines bisschen muss man in einer Rechtsfrage schon abstrahieren. Nur weil es Ihnen nicht in den Kram passt, wenn man die Absurdität des Unterfangens transparent macht, ist die Vergleichbarkeit nicht negiert. War es früher nicht der Media-Player, den irgendwelche Exoten aufs Korn nahmen? Warum ist denn dieser auch nicht vergleichbar mit jedem anderen Programm, das Microsoft mitliefert? Bei Ihnen als LINUX-Apostel habe ich so einen kleinen Verdacht: Bisher taugt die Benutzeroberfläche und taugen die Dienstprogramme unter LINUX nicht sonderlich viel, wenn man sie mit Windows vergleicht. Wenn man aber mit dem Vorschlaghammer auf Microsoft eingedroschen hat, dann könnte es sein, dass dessen Produkte unbrauchbar werden. Dann könnten die Bettelmönche von LINUX ihre strenge humorlose Herrschaft antreten.