Windows 7: Schon 6000 Produkte mit Logo zertifiziert
@mschatz: Nicht zwingend. Die Verifizierung von Windows 7 Software ist relativ einfach und läuft im Selbsttest-Verfahren. Alles was man dafür benötigt ist ca. 1 Tag Zeit und ein Code-Signing Zertifikat von Verisign. Letzeres haben eigentlich alle ernstzunehmenden Softwarefirmen, kostet aber grundsätzlich 600$ pro Jahr.
Die ganze Chose prüft primär ob die Software nicht von kompletten Vollidioten geschrieben wurde, die immer noch davon ausgehen das man in C:\programme\ rumschreiben kann oder das immer nur ein User auf einmal eingeloggt sein kann.
Das bestehen der Prüfung ist also, falls man eine saubere Windows-Applikation hat, sehr einfach - und grundsätzlich kostenfrei. Man braucht einfach ein Codesigning-Zertifikat.
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Office 2010: 64-Bit-Version nicht für XP & Server 2003
@EL LOCO: Nein, da wird überhaupt nichts zwanghaft abgesägt. XP x64 ist ein Exot - wurde höchstens auf CAD-Arbeitsplätzen oder ähnlichem verwendet. Ich kenne keinen Betrieb der XP x64 flächendeckend einsetzt.
WS03 x64 Terminalserver sind auch eher rar. Aber auch dort gibts noch nicht wirklich Gründe ein 64bit Office 2010 einzusetzen. Zudem bezweifle ich das irgendjemand in einer Produktiven Umgebung das Office auf einem TS updated - lieber einen zweiten TS danebenstellen und die User nacheinander auf den neuen TS umschwenken.
Office 2010: 64-Bit-Version nicht für XP & Server 2003
@Mister-X: Naja, das war ein Exotenprodukt. IA64 Server waren damals schon in der oberen Preisklasse (Fünfstellig ohne 1 oder 2 am Anfang). Beworben oder so wurde es nie und ich glaube es gab auch kein Box- oder OEM-Versionen davon.
Office 2010: 64-Bit-Version nicht für XP & Server 2003
@DavyJones: Machbar ist ein 64bit Windows 7 problemlos. Ich arbeite in einem kleineren IT-Dienstleister (35 MA) und wir haben mittlerweile alle Arbeitsplätze auf Windows 7 x64 migriert. Funktionieren tut alles. Wir haben drei Spezialprodukte die an zwei Arbeitsplätzen benötigt werden - dafür war der XP Mode eine gute Lösung (die Produkte sind leider für den Einsatz auf einem TS nicht geeignet).
Windows 7: Microsoft bestätigt Ende des Family Pack
@rface: Eben, damit sind es ja auch vulgo 3 Lizenzen. Die Anzahl der Schlüssel die du kriegst ist unerheblich und hat nichts mit der Zahl der Lizenzen zutun.
Microsoft: Trojaner lieben die USA, Würmer Brasilien
@kinterra: Erstens steht da "Normalized" daneben. Das heisst das die Daten auf die OS-Verteilung normalisiert wurden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist wer momentan schon Zugriff auf Windows 7 hat - Firmen (die wohl kaum MSE einsetzen werden), Studenten (eher schon) und Warez-Kiddies (gut möglich). Und gerade letztere sind eine enorme Risikogruppe, welche sich häufig Infektionen einfangen.
Patch-Day Teil 2: 13 neue Updates von Microsoft
@inge70: Ich rede von OCS - Office Communication Server. Dieses Produkt läuft nicht unter Windows 7 und ist seit Ende 2008 GA. Das Problem wurde mir mittlerweile von MS PSS bestätigt, ein Fix liegt aber noch nicht vor.
Patch-Day Teil 2: 13 neue Updates von Microsoft
KB974571 macht OCS kaputt - führt zu einem Lizenzierungsfehler (er behauptet dann, eine Evaluation-Version zu sein).
BSA: 41% aller PCs arbeiten mit illegalen Kopien
@NewRaven: Bist du dir da ganz sicher? Gerade in Firmen sehe ich sehr häufig Falsch lizenzierte PCs - aber nicht weil die Leute das ganze böswillig falsch machen, sondern weil sie schlichtweg die EULA oder VL-Lizenz nicht gelesen haben. Ein gutes Beispiel hierfür ist z.B. Filme die Images auf ihre Rechner verteilen, ohne Software-Assurance gekauft zu haben (welche das Reimaging-Recht beinhaltet).
Dazu kommt vorallem in kleineren Betrieben der vielfach illegale Handel mit gebrauchten Lizenzen.
Windows 7: Schon 6000 Produkte mit Logo zertifiziert
@tekstep: Microsoft verdient daran nichts.
@bonbon: Bei Bildschirmen muss z.B. sichergestellt sein das via Windows Update die richtigen Colorprofile verteilt werden. USB-Lautsprecher sind grundsätzlich Soundkarten in USB-Form, Mainboards brauchen eine Menge Treiber, da sehe ich garnichts lächerliches dran.
Windows 7: Schon 6000 Produkte mit Logo zertifiziert
@mschatz: Nicht zwingend. Die Verifizierung von Windows 7 Software ist relativ einfach und läuft im Selbsttest-Verfahren. Alles was man dafür benötigt ist ca. 1 Tag Zeit und ein Code-Signing Zertifikat von Verisign. Letzeres haben eigentlich alle ernstzunehmenden Softwarefirmen, kostet aber grundsätzlich 600$ pro Jahr.
Die ganze Chose prüft primär ob die Software nicht von kompletten Vollidioten geschrieben wurde, die immer noch davon ausgehen das man in C:\programme\ rumschreiben kann oder das immer nur ein User auf einmal eingeloggt sein kann.
Das bestehen der Prüfung ist also, falls man eine saubere Windows-Applikation hat, sehr einfach - und grundsätzlich kostenfrei. Man braucht einfach ein Codesigning-Zertifikat.