- 31.08.09
- 20:14
- Artikel
-
+5-1
WikiTrust: Zuverlässigkeit mit Farbe darstellen
@Rumulus: "Da nützt es leider auch nichts den Leuten klar zumachen, dass z.B. der jeweilige Artikle evtl. nicht wahr ist" Die Sache ist doch die: Eine Aussage (egal aus welcher Quelle), kann erst als falsch betitelt werden, wenn man es auch beweisen kann, also anhand anderslautenden Informationen, widerlegt werden kann (z.B. anhand einer abweichenden Angabe aus einem anderen Lexikon). Allgemein zu sagen, dass Artikel aus Wikipedia grundsätzlich keinen Aussagewert haben bzw. kein Vertrauen zu schenken ist, ist etwas zu verallgemeinert. Inhaltliche Fehler kommen vor, sicherlich, aber wer sich mit einem Thema intensiver beschäftigen will, ist sowieso grundsätzlich dazu angehalten, mehrere Quellen heranzuziehen und entsprechend nachzurecherchieren, zumal jeder Artikel auf Wikipedia in der Regel eine Quellenangabe hat.
Kommentare
4
Kommentare
geschrieben
0
Antworten
erhalten
8
Likes
erhalten
WikiTrust: Zuverlässigkeit mit Farbe darstellen
@Rumulus: "aber gleich dannach habe ich meine Aussage relativiert und man sollte doch alles im Ganzen betrachten und sich nicht auf Kleinickeiten berufen, die nächträglich konkretisiert wurden?" Ändert ja aber nix daran, dass du gleich zu Anfang eine falsche Pauschalaussage getätigt hast. Er wird auch nicht durch deine Folgeaussagen konkretisiert, sondern eher untermauert, dass du an der Stelle eine falsche Aussage gemacht hast.
WikiTrust: Zuverlässigkeit mit Farbe darstellen
@Rumulus: "Ich habe niergends geschrieben, dass die Beiträge/Artikel grundsätzlich falsch sind," Nunja, dein erster Satz stempelte eigentlich alle Artikel als unwahr ab. Entweder du hast dich unglücklich ausgedrückt oder ich verstehe es falsch. "Es gibt genügend Alternativen bei denen man grundsätzlich davon ausgehen kann, das der Wahrheitsgehalt gewährleistet ist." Sei mal so dahin gestellt. Sicherlich ist ein von Fachleuten verfasster/recherchierter Artikel um eingies glaubwürdiger und inhaltliche Fehler seltener, allerdings haben vorallem Fachbücher den Nachteil, dass sie statisch sind und schnell veralten. Neuere Erkenntnisse oder neue Daten können also nicht hinzugefügt werden.
WikiTrust: Zuverlässigkeit mit Farbe darstellen
@Rumulus: "Da nützt es leider auch nichts den Leuten klar zumachen, dass z.B. der jeweilige Artikle evtl. nicht wahr ist" Die Sache ist doch die: Eine Aussage (egal aus welcher Quelle), kann erst als falsch betitelt werden, wenn man es auch beweisen kann, also anhand anderslautenden Informationen, widerlegt werden kann (z.B. anhand einer abweichenden Angabe aus einem anderen Lexikon). Allgemein zu sagen, dass Artikel aus Wikipedia grundsätzlich keinen Aussagewert haben bzw. kein Vertrauen zu schenken ist, ist etwas zu verallgemeinert. Inhaltliche Fehler kommen vor, sicherlich, aber wer sich mit einem Thema intensiver beschäftigen will, ist sowieso grundsätzlich dazu angehalten, mehrere Quellen heranzuziehen und entsprechend nachzurecherchieren, zumal jeder Artikel auf Wikipedia in der Regel eine Quellenangabe hat.
Firefox: Schadcode gibt sich als Flash-Update aus
Zertifikate schützen auch nicht vor Dummheit, denn mehr als ne Warnmeldung ausspucken, wäre auch da nicht möglich (wie bei Windows eben), es sei denn man wolle unzertifizierte Add-Ons komplett ausschließen, was keine angemessene Lösung wäre. Ähnlich wie bei Add-ons, verhält es sich bei dem Download und dem Ausführen von regulären Programmen in einem Betriebssystem. Der Benutzer muss schon darüber nachdenken, was er runterläd und vor allem, von wo.