Schweiz: Protest gegen Lieferverträge mit Microsoft
hallo zusammen. ich muss schon sagen, ausser rumulus hat hier ja keiner wirklich ne ahnung. es geht hier nicht darum das einer zu hause ubuntu auf seinem pc installiert und dann mit open source office software bestückt. hat überhaupt irgend einer hier nur die leiseste ahnung wie in einer enterprise umgebung der hase läuft???
ich denke nicht. hier geht es nicht primär um investitionskosten, vor allem da lizenzkäufe sowieso schon budgetiert sind. hier geht es um kosten im betrieb, um kosten in einer möglichen migration, die abhängigkeiten zu den umsystemen, der datenaustausch zu fremden behörden. man kann nicht einfach mal sagen, so nun machen wir opensource und dann stellen wir um. vor allem in einer solchen umgebung werden hoch spezialisierte produkte eingesetzt. da muss ich dann auch dem besn wiedersprechen. es gibt zum beispiel in der schweiz genau 2 hersteller einer gemeinde (komune) lösung. das ist tatsächlich so. klar fidnest du irgendwo jemanden der was anderes anbietet, aber nicht ein rundum paket. wo die schnittstellen zwischen bürgerverwaltung und steuerverwaltung und und und auch funktionieren. heute geht es um komplexe infrastrukturen und deren integration. da kann man nicht einfach mal hin und alles umbauen nur weil die open source szene gerne das so hätte. den genau die leute sind nachher die leute die am wwenigsten verständnis dafür haben wenn dann am schalter was nicht funktioniert und die dame den neuen pass nicht bestellen kann. also, ganz klar, es geht hier nicht um den den entscheid open source ja oder nein, es geht um die komplexität eines enterprise umfeldes was weit aus mehr strategie und technisches know how benötigt als der entscheid für linux. daher, bitte versuchen solche sachen aus dem "big view" zu sehen, wir sprechen hier nicht vom metzger um die ecke der ein windows mini netzwerk betreibt.
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Schweiz: Protest gegen Lieferverträge mit Microsoft
hallo zusammen. ich muss schon sagen, ausser rumulus hat hier ja keiner wirklich ne ahnung. es geht hier nicht darum das einer zu hause ubuntu auf seinem pc installiert und dann mit open source office software bestückt. hat überhaupt irgend einer hier nur die leiseste ahnung wie in einer enterprise umgebung der hase läuft???
ich denke nicht. hier geht es nicht primär um investitionskosten, vor allem da lizenzkäufe sowieso schon budgetiert sind. hier geht es um kosten im betrieb, um kosten in einer möglichen migration, die abhängigkeiten zu den umsystemen, der datenaustausch zu fremden behörden. man kann nicht einfach mal sagen, so nun machen wir opensource und dann stellen wir um. vor allem in einer solchen umgebung werden hoch spezialisierte produkte eingesetzt. da muss ich dann auch dem besn wiedersprechen. es gibt zum beispiel in der schweiz genau 2 hersteller einer gemeinde (komune) lösung. das ist tatsächlich so. klar fidnest du irgendwo jemanden der was anderes anbietet, aber nicht ein rundum paket. wo die schnittstellen zwischen bürgerverwaltung und steuerverwaltung und und und auch funktionieren. heute geht es um komplexe infrastrukturen und deren integration. da kann man nicht einfach mal hin und alles umbauen nur weil die open source szene gerne das so hätte. den genau die leute sind nachher die leute die am wwenigsten verständnis dafür haben wenn dann am schalter was nicht funktioniert und die dame den neuen pass nicht bestellen kann. also, ganz klar, es geht hier nicht um den den entscheid open source ja oder nein, es geht um die komplexität eines enterprise umfeldes was weit aus mehr strategie und technisches know how benötigt als der entscheid für linux. daher, bitte versuchen solche sachen aus dem "big view" zu sehen, wir sprechen hier nicht vom metzger um die ecke der ein windows mini netzwerk betreibt.
Schweiz: Protest gegen Lieferverträge mit Microsoft
hallo zusammen.
die open source szene wie auch die meisten ms kritiker scheinen keine ahnung von staatlichen it umgebungen zu haben. ich habe einige jahre im öffentlichen bereich gearbeitet und infrastruktur lösungen umgesetzt. die schweizer komunen setzen für die verwaltung der bürger spezialisierte produkte ein. diese lösungen arbeiten meist mit einer office integration und genau da liegt der hund begraben. mal abgesehen davon dass die applikationen nicht auf linux laufen, läuft auch keine integration in eine open source applikation. wir hatten einige kunden die umstellen wollten, weil sich irgend ein berater mit open source profilieren wollte. doch alle mussten abbrechen, da auch die kunden alle ihre daten in diesen spezial applikationen haben und ein pendant in der open source szene nicht existiert. was nützt es auf linux zu migirieren und dann läuft nix. ja, klar, mann kann dann über einen java client auf einen ms terminal server zugreifen, hurra, sind wir schon wieder im gleichen umfeld. man kann per heute einfach nicht eine so komplexe applikatorische informatik einer komune mal schnell auf linux umstellen.
dann möchte ich noch eines anmerken. wenn ruft ihr denn an wenn ihr ein richtiges problem als it administrator habt? ja genau, der support ist nicht gewährleistet, man hängt ewig in foren rum und sucht sich eine lösung. bei ms mache ich einen call und bin innert 30 minuten mit einem top spezi an der problemlösung.
opensource komplett umstellungen in staatlichen stellen ist einfach nicht realistisch. alles nur ewig stimmungsmache. die community würde sich lieber mal um die applikationen kümemrn und alternativen anbieten und zwar im gesamten spektrum.