dangerz0ne

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dangerz0ne

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  • 16.05.12
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Steve Wozniak fordert offenere Apple-Plattformen

Jedes Öffnen eines Systems bringt nunmal Risiken mit sich. Ich glaube, Apples bisher eingeschlagener Weg ist nicht der Schlechteste. Natürlich gibts keine absolute Sicherheit (egal unter welcher Platform), aber gerade auf dem mobilen Sektor werden wir zukünftig mit Malware & Botnetzen noch viel Spaß bekommen. Offene Systeme werden da natürlich stärker drunter leiden, als geschlossene.

Ich für meinen Teil habe nach 20 Jahren Windows-Welt die Vorteile von iOS/MacOS zu schätzen gelernt (insbesondere das perfekte Zusammenspiel und die einfache Handhabbarkeit). Auch wenn dort auch nicht alles Gold ist was glänzt, wird es mir doch ermöglicht, mich aufs Wesentliche zu konzentrieren und den Großteil meiner Zeit nicht mit Konfigurationen, Optimierungen und Problemlösungen zu verbringen, wie es seinerzeit unter anderen BS der Fall war.

Jeder hat natürlich andere Bedürfnisse und Anforderungen - daher sind Platform- und Featurestreitereien wenig zielführend. Man sollte dennoch nicht vergessen, dass es viele Menschen gibt, welche keine Lust oder Zeit haben, sich mit technischen Dingen auseinander zu setzen. Sie wünschen sich ein einfach zu bedienendes Endgerät mit stimmigem Konzept und funktionierender Infrakstruktur. Das hat meiner Meinung nach Apple erkannt und gut umgesetzt.

Wir sind hier nunmal alle technik-affin hier, was oft zu Glaubenskriegen führt... das bedeutet aber nicht, das wir eine representative Gruppe sind. Global gesehen denke ich aber schon, dass die Mehrheit der Endnutzer sich eher einfache und sichere Geräte wünschen, als offene und nahezu unendlich konfigurierbare.

  • 01.09.11
  • 20:00
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Medion zeigt erstes Android-Tablet und Smartphone

@DeltaOne: tja...das ist der Preis der Freiheit. Jeder will möglichst viel mit seinem Tablet / Smartphone machen können, alle Rechte haben usw...und je mehr ich als Nutzer kann, umso mehr ist man angreifbar. Sicherheit zahlt man immer mit Einbußen - das ist einfach so.
Unter iOS meckern die Leute, dass man bei den Apps bevormundet wird, weil Apple die Apps vorher prüft/ absegnet. Unter Android hat man mehr Freiheiten und daher auch mehr Malware, weil jeder irgendwelche Apps einstellen kann...dann wird noch fleissig gejailbreakt und gerootet was das Problem nochmal drastisch verschärft...

  • 26.08.11
  • 11:24
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Twitter macht SSL-Verschlüsselung zum Standard

alle personalisierten Dienste sollten eigentlich SSL-Verschlüsselung bieten. Die mobile Nutzung und die Verwendung offener Netze steigt stetig und es sollte auch nicht Aufgabe des Endanwenders sein, sich um alle technischen und sicherheitskritischen Belange seines Endgerätes kümmern zu müssen (was nicht ausschließt, dass man sorgsam und überlegt mit persönlichen Daten, Zugangsdaten etc. umgehen sollte). Aber für einen sicheren technischen Background sollte der Anbieter sorgen. Für den normalen Endanwender gibt es tausende Fallstricke, die er gar nicht mehr überblicken kann.

  • 26.08.11
  • 07:59
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PC-Verkäufe stagnieren, Macs legen deutlich zu

@Nobodyisthebest: ganz so dramatisch würd ich das nicht sehen. Für viele sind IT-Geräte ein Reines Arbeitsmittel, das einfach nur funktionieren muß/solll. Wenn ich Auto fahre muß ich auch nicht wissen, wie ein Motor oder ein Getriebe funktioniert und wie ich ihn ggfs. reparieren kann...es soll mich primär von A nach B bringen - und das möglichst zuverlässig. Ich update beim Auo ja auch nicht selbst die Steuergeräte etc. Oder Unterhaltungsgeräte: Einen Fernseher, eine Spielekonole etc. will ich als Benutzer auch nur einschalten und benutzen, ohne techn. Hintergrundwissen.
Wenn ich mir überlege, wieviel Zeit ich in meinem Leben schon mit der Konfiguration, Pflege/Updates und Fehlerbehebung von PCs verbracht habe...das steht in keinem vernünftigen Vehältnis zum Nutzen..und da sind wir von Benutzerfreundlichkeit für den Endkunden noch ein Stück entfernt. Einen Schritt in diese Richtung ist da m.E. Apple zB.mit dem iPad gegangen. Einschalten, benutzen, ausschalten. Ich muß nicht wissen, wo ich was abspeichere, in welchem Format unter welchem Dateisystem. Muß keine Treiber installieren, sehe auf einen Blick wo es Updates gibt und aktualisiere alles mit einem klick. Es tut was es soll/verspricht..Natürlich hat man dadurch Einschränkungen..und jeder muß für sich entscheiden, ob er diese zu Gunsten einer einfacheren, sicheren Bedienung in Kauf nimmt. Es kommt halt auf die Zielgruppe an und wir IT'ler vergessen oft, dass es auch einen großen Anteil an normalen Endnutzern gibt.

  • 25.08.11
  • 19:56
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PC-Verkäufe stagnieren, Macs legen deutlich zu

jede Platform hat halt seine Zielgruppe und jede seine Daseinsberechtigung mit all seinen Vor- und Nachteilen. Warum immer diese ständige Streiterei ? Normaluser und Gamer werden idR. Windows nutzen, Technikaffine und Sicherheitsspezialisten eher ein Linux, Grafiker, Lifestyle-/qualitätsorientierte und solche, die Wert auf ein gutes Zusammenspiel der Komponenten legen eher einen Mac (im Allgemeinen betrachtet).
Man darf auch nicht außer Acht lassen, das es eine große Zielgruppe gibt, welche einfach keine Lust hat, sich mit technischen Details auseinander zu setzen. Wir, die ja idR von Technik begeistert sind (sonst wären wir nicht hier) wissen, was Megabyte, Treiber, BIOS usw. sind...viele Nutzer wissen das zB. nicht. Sie wollen ein einfach funktionierendes System. Das ist ein Grund warum Apple mit seinen Produkten so erfolgreich ist. Ein technisch interessierter will natürlich soviel Freiheiten wie möglich und greift zu anderen Platformen...und das ist ja auch gut so.
Man sollte unterschiedliche und individuelle Sichtweisen und technische Vorlieben respektieren und nicht ständig auf den anderen rumhacken.

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