- 12.03.12
- 16:36
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Spotify: Legales gratis Musik-Streaming ab morgen
@Mexbuild:
Offizielle Beschreibung der Angebote von Spotify.
Dort steht gar nichts von der Beschränkung.
Was ist nun richtig?
"Wir haben drei Modelle, zwischen denen jemand wählen kann. Das erste ist Spotify Free, das komplett kostenlos ist. Damit hat man unbegrenzten Zugriff auf alle 16 Millionen Songs und kann sie oft spielen, wie man will. Dieser kostenlose Teil ist ein entscheidender Aspekt unseres Konzepts. Wenn man einen 16-jährigen Schüler dazu bringen will, dass er Musik legal konsumiert, klappt das nicht, wenn man einfach eine Bezahlschranke aufsetzt. Der Schüler wird nicht eines Morgens aufwachen und sich sagen: ,Ab heute zahle ich für Musik‘, wenn er das vorher nie gemacht hat. Das schafft man nur, wenn man eine Alternative anbietet, die ebenfalls kostenlos ist – und besser als Piraterie. Dann wechselt er vielleicht auch zum zweiten Modell, Spotify Unlimited, das 4,99 Euro pro Monat kostet. Das ist das Gleiche wie Spotify Free, allerdings ohne Werbung. Das dritte Modell ist Spotify Premium für 9,99 Euro. Dort hat man wie bei den anderen beiden Modellen Zugriff auf 16 Millionen Lieder, aber kann auch ohne Internetverbindung auf sie zugreifen. Dazu markiert man einfach in einer Playliste Songs, die man offline hören möchte – sie werden nicht heruntergeladen, sondern nur zwischengespeichert. Außerdem kann man Spotify Premium auch auf Smartphones oder Geräten von Sonos oder Logitech, die Musik streamen, verwenden..."
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Spotify: Legales gratis Musik-Streaming ab morgen
@Mexbuild:
Offizielle Beschreibung der Angebote von Spotify.
Dort steht gar nichts von der Beschränkung.
Was ist nun richtig?
"Wir haben drei Modelle, zwischen denen jemand wählen kann. Das erste ist Spotify Free, das komplett kostenlos ist. Damit hat man unbegrenzten Zugriff auf alle 16 Millionen Songs und kann sie oft spielen, wie man will. Dieser kostenlose Teil ist ein entscheidender Aspekt unseres Konzepts. Wenn man einen 16-jährigen Schüler dazu bringen will, dass er Musik legal konsumiert, klappt das nicht, wenn man einfach eine Bezahlschranke aufsetzt. Der Schüler wird nicht eines Morgens aufwachen und sich sagen: ,Ab heute zahle ich für Musik‘, wenn er das vorher nie gemacht hat. Das schafft man nur, wenn man eine Alternative anbietet, die ebenfalls kostenlos ist – und besser als Piraterie. Dann wechselt er vielleicht auch zum zweiten Modell, Spotify Unlimited, das 4,99 Euro pro Monat kostet. Das ist das Gleiche wie Spotify Free, allerdings ohne Werbung. Das dritte Modell ist Spotify Premium für 9,99 Euro. Dort hat man wie bei den anderen beiden Modellen Zugriff auf 16 Millionen Lieder, aber kann auch ohne Internetverbindung auf sie zugreifen. Dazu markiert man einfach in einer Playliste Songs, die man offline hören möchte – sie werden nicht heruntergeladen, sondern nur zwischengespeichert. Außerdem kann man Spotify Premium auch auf Smartphones oder Geräten von Sonos oder Logitech, die Musik streamen, verwenden..."
Mozilla hat Firefox 4.0 nun auch offiziell gestartet
@>>Daniel: Cooler Link
Programmiersprache des Jahres 2010 ist gekürt
@der_ingo: Das hab ich mich auch gedacht.
Programmiersprache des Jahres 2010 ist gekürt
Wie sieht's mit Delphi bzw. Pascal aus? :-)
ZoneAlarm Pro 2010: Morgen kostenlos erhältlich
@funtron: +
ZoneAlarm Pro 2010: Morgen kostenlos erhältlich
@rbn2903: Genau so mach ich's auch!