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  • 26.02.09
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UFO-Hacker: Auslieferung an die USA droht akut

Hmm, ob ein amerikanischer Hacker, der in schlecht gesicherte britische "Hochsicherheitssysteme" eindringt, an UK ausgeliefert werden würde? Ich wage es zu bezweifeln...

  • 15.07.08
  • 19:51
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Ungepatchte Windows-PCs nach 4 Minuten infiziert

Putzig, all diese Windows-Nutzer mit ihren Millionen von Viren, Würmern, Sicherheitslecks...

  • 10.07.08
  • 16:00
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Ballmer: Microsoft muss mehr 'coole' Produkte bieten

@timurlenk: ein paar Bespiele:

unnötig plazierte RPCs an allen Ecken und Enden - die Abscheulichkeit namens Registry, die das System nach und nach immer langsamer macht - das Fehlen von vernünftiger Trennung zwischen System und User - das Fehlen von ernsthafter Rechteverwaltung - der aufgeblasene monolithische Kernel, der eine klare Abgrenzung von Prozessen verhindert - die unzeitgemäße Implementierung von Netzwerkdiensten und die im Internetzeitalter grundfalsche Systemarchitektur, die Windows zu einem Paradies für Malwareautoren machen, und, und, und... Soll ich weitermachen, oder möchtest du dich selbst informieren?

  • 10.07.08
  • 15:42
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Ballmer: Microsoft muss mehr 'coole' Produkte bieten

"Das war im Grunde genommen alles direkt auf den Punkt gebracht :) "

Eigentlich nicht - das war ein Haufen sinnfreier und unverständlicher Schwachsinn.

  • 10.07.08
  • 13:21
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Ballmer: Microsoft muss mehr 'coole' Produkte bieten

So ein Unfug - der schlechte Ruf Microsofts hat weder was mit Coolness, noch mit Marketing zu tun. Redmond müsste nur mal EIN ausgereiftes, durchdachtes und fehlerfreies Produkt auf den Markt bringen - das könnte helfen.

  • 23.06.08
  • 15:16
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Trojaner statt Poker: Schädlingsattacke auf Mac OS X

@departure: Könnte ich mir auch gut vorstellen. Wie die Feuerwehrmänner, die selbst ein Feuer legen, um sich nach der Löschaung als Helden feiern zu lassen :-)

  • 23.06.08
  • 15:12
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Trojaner statt Poker: Schädlingsattacke auf Mac OS X

@departure: Villeicht nicht ganz abgeschafft aber zumindest grundlegend überarbeitet. Was in jedem Fall gut täte, wäre ein wenig Konkurrenz auf dem OS-Markt. Windows hat ja praktisch keine Konkurrenz - Linux ist leider nach wie vor - trotz Ubuntu - ein System von Geeks für Geeks. Das Fehlen von verbreiteter proprietärer Software tut sein Übriges. Und Mac OS X gibt es nur mit Apple-Rechner. Das beste, was meiner Meinung nach passieren könnte, wäre, wenn Apple OS X für Standard - x86-Hardware lizensieren würde. Technische Hürden bestehen da kaum, aktuelles OS X läuft ja schon mit minimalem Frickelaufwand auf praktisch jedem aktuellen PC - mittelfristig wird das, denke ich -auch passieren, da Apple ja bereits auf dem besten Weg ist, durch iTunes, iPhone etc. vom Mac finanziell unabhängig zu werden. Ein guter Deal mit Dell, HP etc. über vorinstalliertes OS X dürfte das Wegbrechen der Hardware-Sparte für Apple finanziell ausgleichen. Allerdings ist das noch Zukunftsmusik.
Microsoft ist auch nur bedingt ein Vorwurf zu machen für die aktuellen Windows-Probleme. Windows war ja ursprünglich weder für Mehrbenutzer-Betrieb, noch für's Netzwerk ausgelegt. Diese Funktionen wurde erst nach und nach aufgepropft, wobei aus Gründen der Kompatibilität alte, für die neuen Anforderungen völlig ungeeignete Architekturmerkmale beibehalten wurden. Ein sauberer Schnitt mit grundlegend neuer Architektur hätte das Ruder rechtzeitig herumreissen können. Das hat Microsoft leider versäumt und deshalb kämpfen sie jetzt, auch noch mit Vista, sicherheitstechnisch gegen Windmühlen. Ideal wäre, jetzt wo jeder 0815-Rechner genügend Rechenleistung dafür hat, ein Window mit komplett neuer Architektur, bei dem bestehende Windows-Programme in einer Emulationsschicht laufen - wie z.B vorgemacht von Apple beim Umstieg auf OS X, wo das ganze System von Grund auf neu entwickelt wurde und die Kompatibilität zu alten Programmen mithilfe der Mac OS Classic-Emulation beibehalten wurde. Das wäre der richtige Weg für Windows um nicht langfristig an seinen Altlasten zu Grunde zu gehen. Schade, dass Microsoft dazu wahrscheinlich nicht die Eier hat.

  • 23.06.08
  • 14:07
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Trojaner statt Poker: Schädlingsattacke auf Mac OS X

@departure:
Ich klinke mich mal wieder ein: Ich denke, Windows ist nicht deshlab so verbreitet, weil es so unglaublich gut ist, sondern weil MS in den 80ern ihren OEM-Dela mit IBM gemacht haben und somit zuerst DOS, später Windows vorinstalliert auf praktisch jedem Rechner verkauft wurde. Ist ja heute immer noch so. Apple hat eben sein eigenes Süppchen gekocht und Linux ist Open-Source, von daher stehen da weder dicke Manager, die fette Deals machen könnten, noch eine massive Marketing-Maschinerie dahinter. Leider kennt ein Großteil der Windows-User einfach nichts anderes.

  • 23.06.08
  • 14:00
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Trojaner statt Poker: Schädlingsattacke auf Mac OS X

Ich finde es ja auch faszinierend, dass derartige Malware immer von Antivirus-Herstelleren entdeckt wird. Das riecht ganz stark nach FUD-Marketing nach dem Motto: Vorsicht, User - wir haben eine kritische Schadsoftware entdeckt. Kauf schnell unser Programm, um die Gefahr zu bannen!

  • 23.06.08
  • 13:23
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Trojaner statt Poker: Schädlingsattacke auf Mac OS X

@departure:
Völliger Schwachsinn. Es ist erstaunlich, wie hartnäckig das Scheinargument Verbreitung immer wieder verwendet wird. Glaubt ihr im Ernst, dass man in Hackerkreisen großen Respekt erntet, wenn man den X-Millionsten Virus für Windows schreibt? Wer aber den ersten fiesen Mac-Wurm in die Welt setzen würde, wäre schlagartig ein Gott in diesen Kreisen. Ich bin sicher, dass eine ganze Menge böse Jungs daran arbeiten. Dass es bislang noch keiner geschafft hat, spricht eine deutliche Sprache.
Erklärt mir auch mal folgendes: Wenn der Marktanteil wirklich so eine große Rolle spielt, warum hat dann der Apache-Webserver, auf dem zwei Drittel aller Webseiten laufen, deutlich weniger mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen, als der Microsoft Internet Information Server, der einen Marktanteil von unter 20% hat? Ein Großteil von gehackten Seiten, DOS-Attacken etc. wurde auf IIS oder MS-SQL-Server ausgeführt. Warum nicht Apache (Unix), der doch aufgrund der Verbreitung ein viel lohnenderes Ziel wäre?
Fakt ist, und das wird euch jeder ITler, der sein Geld wert ist, bestätigen: Windows hat eine Scheunentor-Architektur - es ist voll von Architektur-Fehlern (nicht zu verwechseln mit Bugs), die es angreifbar machen. Als Beispiele zu nennen wären da: Völlig unangemessener Einsatz von RPCs, keine saubere Trennung von Prozessen, keine Trennung von System- und Userspace und vieles mehr.

Stellt euch der Wahrheit, Microsoft hat uns das Internet ruiniert mit ihrem hausgemachten Virenproblem und den Unmengen Spam, die allesammt von Windows-Botnetzen verschickt werden.

Klar, auch unixoide Systeme sind keine Wundermittel - aber selbst wenn sich der Marktanteil von Windows und OS X über Nacht umkehren würde, das Virenproblem würde für den Mac niemals diese Ausmaße annehmen, wie derzeit für Windows.

@root_tux_linux:
Stimmt so auch nicht ganz. Auch mit Vista schert sich MS einen Dreck um ernsthafte Systemsicherheit. Gerade die UAC ist - wie von Microsoft sogar zugegeben - nichts als Augenwischerei und leicht zu umgehen. Und die SP2-Firewall wäre überhaupt nicht nötig gewesen, wenn bei Windows nicht alle möglichen Nicht-Netzwerk-Programme Netzwerkdienste- und Ports verwenden würden. So hat die Firewall nur den Zweck, Ports zu sperren, die eigentlich gar nicht offen sein dürften. Völlig absurd

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