Repeater für Quantenkommunikation sind gefunden
@pottiaslew: Das Problem ist hier, dass du nicht trivale Aussagen machst, die so nicht stimmen. "Zeit ist durch den Menschen bedingt. Nehme ich ein Objekt, dann z.B. eine Uhr und mein Hirn - keine Zeit vorhanden" ist eine solche Aussage. Zeit ist eine ganz normale Größe, wie Längen, Ladungen und Massen. Es ist insbesondere Lustig, dass du an Energie glaubst und gleichzeitig Zeit seine Existenz abstreitet. Betrachtet man nämlich das Noether-Theorem so wird daraus klar ersichtlich, dass du die Zeit für die Energieerhaltung benötigst. Folglich wäre es ohne diese gar nicht möglich alle Bewegungsgleichungen aufzustellen. Dies wird insbesondere bei der Lagrange- und Hamiltionmechanik offensichtlich, da beide Energiebasiert sind. "kommt auf die anwendung an. gibt es keine, ist alles und nichts genau genug." kann man als Aussage auch nicht stehen lassen. Denn es sind immer relative Verhältnisse wichtig und nicht absolute. Somit kannst du z.B. duchaus allgemein von dir akzeptierte Konfidenzintervalle und Messwert/Fehler angeben, die für alle Messungen gelten. "diese angebliche dimensionsvielfalt ist ein ergebnis mangelhafter denkarbeit - verschiedene grade der maßstabsdimension werden hier willkürlich zu eigenständigen dimensionen erklärt." in der Physik benötigst du nicht nur räumliche Dimensionen sondern eine Dimension ist vielmehr die Mächtigkeit deiner Basis. Somit bekommen neben den Längendimensionen halt auch z.B. Ladungen diese Eigenschaften. Streitest du dies ab, will ich mal sehen wie du den Zusammenhang zwischen Coulomb und Metern aufzeigst. Dieser muss dabei linear und nur von einer Konstante abhängig sein, damit du die Definition der linearen Abhängigkeit für Basisvektoren erfüllst. "Daher gibt es auch keine Ursache und Wirkung, sondern lediglich Korrelationen - besonders wenn man bei den Betrachtungen von niederen Graden der Maßstabsdimension ausgeht." sagt ja aus, dass alle klassischen Gebiete der Physik die auf dem Kausalitätsprinzip beruhen nicht funktionieren. Im Weiteren würdest du damit auch Grundannahmen der SRT ausschließen ( vgl. Minkowski-Raum) und auch alle gängigen Festkörpertheorien für Materialübergänge über den Haufen werfen (vgl. Fermisgoldeneregel). "Allerdings ist es auch möglich, die Wahrscheinlichkeitsfunktion der Wahrscheinlichkeitsfunktion anzugeben...und das auch noch weiter zu treiben." lässt mich doch arg hinterfragen, was für eine physikalische Ausbildung du genossen hast. Theorien sind nicht fehlerbehaftet (vgl. hierfür die axiomatische Einführung der Mathematik). Sonst müsstest du auch auf die Theorie der Statistik Fehler angeben und um es noch weiter zu führen, du müsstes ferner auch auf Gleichungen der Form 1+1 = 2 Ungewissheiten und Fehler angeben.
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@pottiaslew: Das Problem ist hier, dass du nicht trivale Aussagen machst, die so nicht stimmen. "Zeit ist durch den Menschen bedingt. Nehme ich ein Objekt, dann z.B. eine Uhr und mein Hirn - keine Zeit vorhanden" ist eine solche Aussage. Zeit ist eine ganz normale Größe, wie Längen, Ladungen und Massen. Es ist insbesondere Lustig, dass du an Energie glaubst und gleichzeitig Zeit seine Existenz abstreitet. Betrachtet man nämlich das Noether-Theorem so wird daraus klar ersichtlich, dass du die Zeit für die Energieerhaltung benötigst. Folglich wäre es ohne diese gar nicht möglich alle Bewegungsgleichungen aufzustellen. Dies wird insbesondere bei der Lagrange- und Hamiltionmechanik offensichtlich, da beide Energiebasiert sind. "kommt auf die anwendung an. gibt es keine, ist alles und nichts genau genug." kann man als Aussage auch nicht stehen lassen. Denn es sind immer relative Verhältnisse wichtig und nicht absolute. Somit kannst du z.B. duchaus allgemein von dir akzeptierte Konfidenzintervalle und Messwert/Fehler angeben, die für alle Messungen gelten. "diese angebliche dimensionsvielfalt ist ein ergebnis mangelhafter denkarbeit - verschiedene grade der maßstabsdimension werden hier willkürlich zu eigenständigen dimensionen erklärt." in der Physik benötigst du nicht nur räumliche Dimensionen sondern eine Dimension ist vielmehr die Mächtigkeit deiner Basis. Somit bekommen neben den Längendimensionen halt auch z.B. Ladungen diese Eigenschaften. Streitest du dies ab, will ich mal sehen wie du den Zusammenhang zwischen Coulomb und Metern aufzeigst. Dieser muss dabei linear und nur von einer Konstante abhängig sein, damit du die Definition der linearen Abhängigkeit für Basisvektoren erfüllst. "Daher gibt es auch keine Ursache und Wirkung, sondern lediglich Korrelationen - besonders wenn man bei den Betrachtungen von niederen Graden der Maßstabsdimension ausgeht." sagt ja aus, dass alle klassischen Gebiete der Physik die auf dem Kausalitätsprinzip beruhen nicht funktionieren. Im Weiteren würdest du damit auch Grundannahmen der SRT ausschließen ( vgl. Minkowski-Raum) und auch alle gängigen Festkörpertheorien für Materialübergänge über den Haufen werfen (vgl. Fermisgoldeneregel). "Allerdings ist es auch möglich, die Wahrscheinlichkeitsfunktion der Wahrscheinlichkeitsfunktion anzugeben...und das auch noch weiter zu treiben." lässt mich doch arg hinterfragen, was für eine physikalische Ausbildung du genossen hast. Theorien sind nicht fehlerbehaftet (vgl. hierfür die axiomatische Einführung der Mathematik). Sonst müsstest du auch auf die Theorie der Statistik Fehler angeben und um es noch weiter zu führen, du müsstes ferner auch auf Gleichungen der Form 1+1 = 2 Ungewissheiten und Fehler angeben.
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@pottiaslew: " Für mich gibt es nur dreidimensionale Energieverlagerungen" betrachtest du die Kontinuitätsgleichung in der QM und setzt die Richtigkeit der Annahmen der Quantenmechanik voraus, so hast du schon mindestens 6 Dimensionen, wenn du reale Zahlen betrachtest und 3 bei komplexen und dabei sind so Sachen wie Masse und Ladung noch nicht mal enthalten. Und was meinst du mit " Verlagerung von Energie auf niedere und/oder höhere Grade der Maßstabsdimension"? Verschwinden bedeutet für eine gewisse Zeit nicht messbar. Wenn du es relativ einfach von der energetischen nicht belegten Heisenbergrelation dE dt >= hbar/2 betrachtet, so heißt das einfach das von t bis t+dt eine Messung keinen Sinn macht und deshalb das Objekt in dem Zeitraum "verschwindet" oder verschmiert, wenn es dir lieber ist. " Meine räumliche (wozu auch dei zeitliche gehört) Auflösung ist zu grob, um eine Zustandsänderung auf sehr niedrigen Maßstäben in einem sehr kurzen Abschnitt der Zeitleiste überhaupt zu registrieren" es stellt sich mir somit die Frage, welche Messbereiche als von dir als genau genug akzeptiert werden. Messungen in Femtosekunden bereich und in sub Angströmbereichen haben wir ja bereits vorgenommen. Ferner zeigt es das wir in der Lage sind Ergebnise in diesen Bereichen zu genieren, dass die Interaktion Messgerät und Messzustand nicht signifikant genug sein kann, da sonst Ergebnisse, wie z.B. durch dein STM oder den LHC (um mal etwas populäres zu nehmen) nicht aussagekräftigt wären. Betrachte ich im weiteren so Sachen wie Qubits, so spielen die sich in ähnlichen Größenordnungen ab. Folglich kann ich hier durchaus eine klare Wahrscheinlichkeitsfunktion meines Teilchens angeben. Dies und nichts anderes sind ja meine Zustände. Und um das Zitat vom Anfang zu vervollständigen: " Für mich gibt es nur dreidimensionale Energieverlagerungen - und die Verlagerung von Energie auf niedere und/oder höhere Grade der Maßstabsdimension (meist bekannt als "Maßstäbe")." Eine Verlagerung wäre deiner Energie ist ja eine zeitlicher Vorgang, wodurch du ja wieder nach F = dE/dt wieder bei einer Kraft angekommen bist. Aber selbst das ist denk ich zu einfach betrachtet, da du die ganzen Teilchen und Austauschteilchen damit unter den Tisch fallen lässt. Dies ergibt sich dadurch, dass ja nicht immer eine Energieverlagerung stattfinden muss und somit z.B. Masse in Inertialsystem nicht existieren würde.
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@pottiaslew: Der Punkt ist jedoch, dass ich in der Theorie einen Messzustand |M> definieren kann. Und mit Hilfe dessen kann ich dann ja meine Messaperatur M = |M><M| aufspannen. Und das ich diese Zustand innerhalb der notwendigen Zeiten und der notwendigen Entfernungen konstant halten kann siehst du doch. Ansonsten wärst du z.B. nicht in der Lage deinen Computer zu benutzen, da er allein durch deine Betrachtung immer wieder verschwinden würde. Insoweit ist das auch nur ein stark hypothetisches Problem und in der Realität vernachlässigbar und somit auch für die meisten physikalische Theorien.
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@pottiaslew: Noch einmal: Ich kann auch in der theoretischen Physik eigenzustände eines Systems haben. Es ist ja sogar so, dass nachdem ich eine Messung durchgeführt habe in einem Eigenzustand meines messenden Systems bin. Soweit ist dieser Zustand klar definiert.
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@pottiaslew: Das Problem ist dein Verständnis von Physik. Ich spräche von einem theoretischen Aspekt. Hier gibt es keine Fehler. Folglich kann ich auch ein Qubit klar definieren und das ohne Angabe eines Fehlers. In einer Messung, so habe ich das auch gesagt, ist das anders. Im Weiteren ist fraglich was genau ich realisieren soll: ein Qubit? Hierfür verweise ich auf die Fachliteratur mit Paulfallen und Spinqubits in z.B. InGaAs. Für einzelne klar erkennbare Wellenfunktionen von Elektronen kann man z.B. STM Bilder von Potentialtöpfen heranziehen, die nun Fehlern unterlegen (weil es nicht mehr die Theorie ist sondern eine Messung). Trotzdem ist die Wellenfunktion im Vergleich zum Fehler signifikant erkennbar. http://tinyurl.com/cw4tbx9 ist ein Beispiel. Durch unterschiedliche Stromstärken des STM-Spitzenkopfes verschiebst du entsprechend die Wellenfunktionen, wie dir ja allgemein bekannt sein sollte. In den relevanten Zeitskalen sind nach den schon genannten Kriterien auch die Wellenfunktionen konsistent und Tunneleffekte sind vernachlässigbar.
Nachtrag: Im Weiteren sagst du das die Zerlegung der eins http://tinyurl.com/84k5cb5 in einem quantenmechanischen Raum nicht möglich ist. Dies würde jedoch bedeuten, dass du keine Messung in einem Eigenzustand eines Systems machen kannst. Ist dir überhaupt klar was das bedeutet?
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@pottiaslew: Für mein Qubit muss sich mein Teilchen in einem Potentialtopf irgendeiner Form befinden, so dass ich durchaus diskrete Energien habe und damit klare definierte Wellenfunktionen, die als Lösung der Schrödingergleichung resultieren. Diese kann ich ohne Probleme als |0> und |1> bezeichnen. Wohldefiniert heißt im diesen Zusammenhang dass die Wellenfunktion meines Qubit entweder in dem |0> oder (hier ausschließlich: XOR) dem |1> sich befindet. Dies ist was anderes als bei der Rechnung wo ich ja beliebige Superpositionen habe. Ich stimme dir insoweit zu, dass man bei einer Messung nur statistische Vorgänge betrachtet. Diese entstammen jedoch nicht der Quantenmechanik für das Qubit. Und um andere Argumente von dir vorzubeugen: ein Beispiel wäre der harmonische Oszillator, für den du den |0> und |1> Zustand sogar durch die Hermite-Funktionen angeben kannst.
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@Welzfisch: Also Verschränkung lässt sich nicht erst durch die Stringtheorie erklären. Es ist schon ein relativ lange bekanntes Phänomen und wird bereits durch die Quantenmechanik dargestellt. Es gibt nun zwei Möglichkeiten es zu erklären. Einmal durch Mathe das hat was mit Räumen und dem trennen und bla blub zu tun und das andere ist eine Analogie. Sagen wir du hast zwei identische Kugeln ( wenn du eine in irgendeiner Form kennzeichnen würdest, wären sie ja nicht mehr identisch) und packst die in eine Box. Zumachen und schütteln und nun kannst du nicht mehr sagen welche Kugel welche war. Willst du nun die Bewegung z.B. deiner ersten Kugel nach dem Schütteln beschreiben, so ist das nur noch möglich indem du auch die Bewegung der anderen Kugel mitnimmst. Das gilt für alle Teilchen die wir kennen (Elektronen, Protonen, ...) und alle möglichen Kräfte ( z.B. Licht durch die elektromagnetische Wechselwirkung). Das Problem ist halt das alle Bausteine identisch sind. In der Fachsprache würdest du sagen, dass Wellenfunktionen deiner Teilchen nicht separabel sind; um mal anzugeben :P.
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@pottiaslew: Jain, für Rechnungen ist es immer noch Notwendig einen klar definierten Anfangs und Endzustand zu haben. Also du musst sicher sagen können was rein geht und was raus kommt. Was dazwischen für "magic" passiert kann dir egal sein. Daher gibt es auch Anforderungen an Qubits: http://tinyurl.com/7vq7lod
Filmindustrie nimmt 5 weitere Filehoster ins Visier
Ich entschuldige mich vorab schon mal für meine Unwissenheit: Aber warum eigentlich mediafire? Da hosten doch sowieso nur die ganzen Minecraft Fans...
Anonymous: Vorratsdatenspeicherung mal anders
@lutschboy: Und selbst wenn, wenn du nur den Teufel oder Beelzebub wählen kannst was machst du?