Vodafone will mit zweifelhaften Umweltzielen glänzen
Durch die Industrialisierung des 19.Jahrhunderts stieß der Mensch immer mehr und mehr CO2 und andere Treibhausgase in die Atmosphäre. Millionen von Tonnen werden täglich durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Öl, Kohle, Gas, Holz und anderen Biomassen produziert. Das wichtigste und gefährlichste Treibhausgas ist laut IPCC Kohlenstoffdioxid (CO2). Es entsteht zu 95% bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, 2-5% entstehen bei industriellen Prozessen. CO2 trägt am meisten zu dem Treibhauseffekt bei. Er beeinflusst die Strahlungswirksamkeit in der Atmosphäre mit 70-72%. Gegenüber dem vorindustriellen Niveau ist die CO2-Konzentration in der Atmosphäre um ein gutes Viertel angestiegen. Der jährliche Anstieg von CO2 in der Atmosphäre liegt derzeit bei 0,4 % jährlich mit steigender Tendenz. CO2 verweilt etwa 50 bis 200 Jahre in der Atmosphäre bevor es abgebaut wird.
Das zweitwichtigste Treibhausgas ist Methan (CH4). Es entsteht zu 30% aus der Tierhaltung, zu 25% aus dem Nassfeld-Reisbau, zu 13% aus dem Kohlebergbau, zu 16% aus der Gasförderung und zu ebenfalls 16% aus den Mülldeponien. Sein Beitrag zur Strahlungswirksamkeit liegt bei ca. 20-21%. Danach kommt das Distoffoxid (N20), auch als Lachgas bekannt. Das Gas entsteht bei der Stickstoffdüngung in der Landwirtschaft, bei der Umwandlung von Tropenwäldern in Weideland, der Verbrennung von Biomasse und verschiedenen industriellen Prozessen. Die Konzentration von N2O ist gegenüber dem vorindustriellen Niveau um 13% gestiegen. N2O trägt 6-7% zur Strahlungswirksamkeit bei
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Vodafone will mit zweifelhaften Umweltzielen glänzen
Ich find immer lustig wenn Leute sagen, dass die Pflanzen auf dem Planeten genug Ressourcen besitzen das CO2 aufzunehmen ^^, stimmt schon wenn wir nicht den Regenwald zerstören würden, die Weltmeere leer fischen, die Weltmeere verschmutzen und überhaupt alles organische Zerstören was für den Kreislauf des Lebens notwendig ist ^^
Vodafone will mit zweifelhaften Umweltzielen glänzen
Durch die Industrialisierung des 19.Jahrhunderts stieß der Mensch immer mehr und mehr CO2 und andere Treibhausgase in die Atmosphäre. Millionen von Tonnen werden täglich durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Öl, Kohle, Gas, Holz und anderen Biomassen produziert. Das wichtigste und gefährlichste Treibhausgas ist laut IPCC Kohlenstoffdioxid (CO2). Es entsteht zu 95% bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, 2-5% entstehen bei industriellen Prozessen. CO2 trägt am meisten zu dem Treibhauseffekt bei. Er beeinflusst die Strahlungswirksamkeit in der Atmosphäre mit 70-72%. Gegenüber dem vorindustriellen Niveau ist die CO2-Konzentration in der Atmosphäre um ein gutes Viertel angestiegen. Der jährliche Anstieg von CO2 in der Atmosphäre liegt derzeit bei 0,4 % jährlich mit steigender Tendenz. CO2 verweilt etwa 50 bis 200 Jahre in der Atmosphäre bevor es abgebaut wird.
Das zweitwichtigste Treibhausgas ist Methan (CH4). Es entsteht zu 30% aus der Tierhaltung, zu 25% aus dem Nassfeld-Reisbau, zu 13% aus dem Kohlebergbau, zu 16% aus der Gasförderung und zu ebenfalls 16% aus den Mülldeponien. Sein Beitrag zur Strahlungswirksamkeit liegt bei ca. 20-21%. Danach kommt das Distoffoxid (N20), auch als Lachgas bekannt. Das Gas entsteht bei der Stickstoffdüngung in der Landwirtschaft, bei der Umwandlung von Tropenwäldern in Weideland, der Verbrennung von Biomasse und verschiedenen industriellen Prozessen. Die Konzentration von N2O ist gegenüber dem vorindustriellen Niveau um 13% gestiegen. N2O trägt 6-7% zur Strahlungswirksamkeit bei