Uber macht ein Drittel seines Gesamtumsatzes mit Lieferungen
Der Fahrdienstvermittler Uber erwirtschaftete im Jahr 2025 einen weltweiten Gesamtumsatz von 52,0 Milliarden US-Dollar (etwa 46 Milliarden Euro). Dabei macht das Geschäft mit Essens- und Warenlieferungen rund ein Drittel der Einnahmen aus.
Den größten Anteil steuert die Personenbeförderung bei. Das Mobility-Segment wuchs von 7,0 Milliarden US-Dollar (etwa 6 Milliarden Euro) 2021 auf zuletzt 29,7 Milliarden US-Dollar (etwa 27 Milliarden Euro) an. Der Bereich für Bestellungen und Zustellungen legte parallel von 8,4 Milliarden US-Dollar (etwa 8 Milliarden Euro) auf 17,2 Milliarden US-Dollar (etwa 15 Milliarden Euro) zu. Die Fracht brachte zuletzt 5,1 Milliarden US-Dollar (etwa 5 Milliarden Euro) ein.
Da das Fahrgeschäft deutlich schneller wuchs, sank der relative Anteil der Lieferdienste am Gesamtergebnis, wie eine Statista-Auswertung zeigt. Machten diese 2021 noch 47,9 Prozent aus, fiel der Wert über 34,2 Prozent und 32,7 Prozent in den Folgejahren auf 31,3 Prozent im Jahr 2024. Zuletzt erholte sich der Anteil wieder leicht auf 33,2 Prozent.
Die Marktposition unterscheidet sich je nach Region. In den USA ist der Konzern bei Fahrten größer als Lyft, während DoorDash bei Essenslieferungen führt. In Europa fällt der Markt fragmentierter aus. Hier konkurriert das Unternehmen bei der Personenbeförderung unter anderem mit Bolt, bei Lieferdiensten zudem mit Delivery Hero und Just Eat Takeaway.
Wachstum der weltweiten Einnahmen
Im Jahr 2021 lag der globale Umsatz des Konzerns noch bei 17,5 Milliarden US-Dollar (etwa 16 Milliarden Euro). Über 31,9 Milliarden US-Dollar (etwa 28 Milliarden Euro) im Jahr 2022 und 37,3 Milliarden US-Dollar (etwa 33 Milliarden Euro) im Folgejahr stieg der Wert bis 2024 auf 44,0 Milliarden US-Dollar (etwa 39 Milliarden Euro) an. Gegenüber diesem Stand legten die Einnahmen zuletzt um rund 18 Prozent zu.Den größten Anteil steuert die Personenbeförderung bei. Das Mobility-Segment wuchs von 7,0 Milliarden US-Dollar (etwa 6 Milliarden Euro) 2021 auf zuletzt 29,7 Milliarden US-Dollar (etwa 27 Milliarden Euro) an. Der Bereich für Bestellungen und Zustellungen legte parallel von 8,4 Milliarden US-Dollar (etwa 8 Milliarden Euro) auf 17,2 Milliarden US-Dollar (etwa 15 Milliarden Euro) zu. Die Fracht brachte zuletzt 5,1 Milliarden US-Dollar (etwa 5 Milliarden Euro) ein.
Da das Fahrgeschäft deutlich schneller wuchs, sank der relative Anteil der Lieferdienste am Gesamtergebnis, wie eine Statista-Auswertung zeigt. Machten diese 2021 noch 47,9 Prozent aus, fiel der Wert über 34,2 Prozent und 32,7 Prozent in den Folgejahren auf 31,3 Prozent im Jahr 2024. Zuletzt erholte sich der Anteil wieder leicht auf 33,2 Prozent.
Vielseitige Geschäftsmodelle
Hinter den Kategorien verbergen sich unterschiedliche Geschäftsbereiche. Die Zustellsparte umfasst über Restaurantessen hinaus auch Lebensmittel, den Dienst Uber Direct sowie Werbung. Das Mobility-Segment beinhaltet neben vermittelten Fahrten ebenfalls zugehörige Werbeaktivitäten. Die Frachtlogistik richtet sich an Unternehmen und bietet Transportmanagement an.Die Marktposition unterscheidet sich je nach Region. In den USA ist der Konzern bei Fahrten größer als Lyft, während DoorDash bei Essenslieferungen führt. In Europa fällt der Markt fragmentierter aus. Hier konkurriert das Unternehmen bei der Personenbeförderung unter anderem mit Bolt, bei Lieferdiensten zudem mit Delivery Hero und Just Eat Takeaway.
Quelle: Statista