Energie-Management: Deutschland liegt bei smarter Technik zurück
Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland bei der Nutzung smarter Energietechnik hinterher. Nur 21 Prozent der befragten Verbraucher hierzulande besitzen entsprechende Smart-Home-Geräte, um ihren Energieverbrauch gezielter zu steuern.
Auch im restlichen internationalen Vergleich zeigt sich eine breitere Nutzung. Spanien verzeichnet einen Anteil von 27 Prozent, dicht gefolgt von den USA mit 26 Prozent. In Frankreich besitzen 25 Prozent der Befragten entsprechende Hilfsmittel. Italien reiht sich mit 24 Prozent unmittelbar vor Deutschland am unteren Ende der Liste ein.
Smarte Geräte zum Energie-Management können Haushalten helfen, ihren Verbrauch gezielter zu steuern. Die niedrige Position Deutschlands deutet darauf hin, dass das Potenzial hierzulande bislang weniger stark ausgeschöpft wird. Für Anbieter und die Energiepolitik wäre eine breitere Nutzung relevant, weil eine digitale Steuerung den sparsamen Umgang mit Energie unterstützen kann.
Spitzenreiter im Smart Home
Bei der Ausstattung mit Geräten für das Energie-Management führt ein europäischer Nachbar das Feld an. In den Niederlanden besitzen 35 Prozent der 18- bis 64-Jährigen entsprechende Systeme. Auf dem zweiten Platz folgt China mit einer Quote von 32 Prozent, während Polen mit 28 Prozent den dritten Rang belegt.Auch im restlichen internationalen Vergleich zeigt sich eine breitere Nutzung. Spanien verzeichnet einen Anteil von 27 Prozent, dicht gefolgt von den USA mit 26 Prozent. In Frankreich besitzen 25 Prozent der Befragten entsprechende Hilfsmittel. Italien reiht sich mit 24 Prozent unmittelbar vor Deutschland am unteren Ende der Liste ein.
Datengrundlage und Potenzial
Die Erhebung von Statista basiert auf Antworten von jeweils 1000 bis 8600 Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren pro Land. Die Daten wurden zwischen Oktober 2025 und September 2026 gesammelt. Zu den betrachteten Lösungen zählen laut der Definition unter anderem vernetzte Thermostate sowie Temperatursensoren.Smarte Geräte zum Energie-Management können Haushalten helfen, ihren Verbrauch gezielter zu steuern. Die niedrige Position Deutschlands deutet darauf hin, dass das Potenzial hierzulande bislang weniger stark ausgeschöpft wird. Für Anbieter und die Energiepolitik wäre eine breitere Nutzung relevant, weil eine digitale Steuerung den sparsamen Umgang mit Energie unterstützen kann.
Quelle: Statista
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