Homeoffice: Beratung und IT liegen bei Heimarbeit vorn
Der Anteil der Beschäftigten im Homeoffice ist über den Sommer nur leicht gesunken, wie eine Umfrage des ifo Instituts aus dem August zeigt. Daraus schließt Jean-Victor-Alipour vom ifo Institut, dass "Unternehmen und Beschäftigte dauerhaft auf Homeoffice" setzen.
Besonders hoch ist der Anteil derjenigen, die mindestens teilweise von zuhause aus arbeiten mit 35,5 Prozent im Dienstleistungsbereich. Zum Vergleich: im verarbeitenden Gewerbe und im Großhandel sind es jeweils etwas mehr als 15 Prozent. Aber auch im Servicesektor gib es große Unterschiede, wie der Blick auf die Grafik zeigt. Besonders hoch ist der Anteil unter Beratern und ITlern. Auch Beschäftigte in Werbung und Marktforschung sind überdurchschnittlich oft im Homeoffice. In anderen Dienstleistungsbereichen ist zu Hause bleiben dagegen in der Regel keine Option - das betrifft besonders Gastronomie und Beherbergungsgewerbe.
Besonders hoch ist der Anteil derjenigen, die mindestens teilweise von zuhause aus arbeiten mit 35,5 Prozent im Dienstleistungsbereich. Zum Vergleich: im verarbeitenden Gewerbe und im Großhandel sind es jeweils etwas mehr als 15 Prozent. Aber auch im Servicesektor gib es große Unterschiede, wie der Blick auf die Grafik zeigt. Besonders hoch ist der Anteil unter Beratern und ITlern. Auch Beschäftigte in Werbung und Marktforschung sind überdurchschnittlich oft im Homeoffice. In anderen Dienstleistungsbereichen ist zu Hause bleiben dagegen in der Regel keine Option - das betrifft besonders Gastronomie und Beherbergungsgewerbe.
Quelle: Statista.com
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