Nintendo: Miyamoto und Aonuma beantworten Fragen zu Zelda

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In einem Interview mit dem Magazin Game Informer haben Shigeru Miyamoto und Eiji Aonuma 51 Fragen zu dem kommenden Spiel The Legend of Zelda: Breath of the Wild sowie zum Zelda-Universum allgemein beantwortet. Beide Nintendo-Vertreter waren maßgeblich für die Entwicklung von neuen Spielen der Reihe verantwortlich. Viele Antworten auf einige - teilweise auch unsinnige - Fragen sind jedoch nicht wirklich ernst gemeint, sondern werden dem Zuschauer lediglich mit einem Lächeln präsentiert. Dennoch wurden einige wichtige und interessante Informationen preisgegeben, die wir hier für euch einmal aufgelistet haben.

Der Held des Spiels ist kein Mensch

Für viele dürfte gerade eine Aussage überraschend kommen: Den beiden Entwicklern zufolge ist der Held der Zelda-Reihe, der Protogonist Link, kein Mensch, obwohl sich das Land Hyrule auf unserer Erde befinden soll. Welcher Lebensform Link jedoch angehört, bleibt vorerst unklar. Den Fans der Spiele-Serie soll es vermutlich selbst überlassen bleiben, mögliche Theorien über die Herkunft des Charakters zu entwerfen.

Breath of the Wild spielt nach Ocarina of Time

Auch wenn hierbei noch nicht viel Licht ins Dunkle vorgedrungen ist, können wir uns bei der Frage nach der zeitlichen Einordnung Links nächsten Abenteuers ein wenig Klarheit verschaffen. Der neueste Ableger des Spiels soll chronologisch nach dem beliebten Klassiker The Legend of Zelda: Ocarina of Time spielen. Möglicherweise stellt die Handlung ein Szenario in einer Zukunft dar, welcher schreckliche Dinge vorausgegangen sind, als der Held Link handlungsunfähig war. Zu Beginn des Spiels öffnet dieser zum ersten Mal nach einem 100 Jahre langen Schlaf seine Augen.

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Breath of the Wild bekommt bessere Auflösung im TV-Modus

In der Vergangenheit wurde viel darüber spekuliert, in welcher Auflösung The Legend of Zelda: Breath of the Wild auf der Nintendo Switch wohl laufen wird. Jetzt wurde zumindest bestätigt, dass das Spiel auf der Switch im TV-Modus höher auflöst als es bei der Vorgängerkonsole WiiU der Fall sein wird. Ebenso soll ein Unterschied in der Sound-Qualität bemerkbar sein. Bisherigen Informationen zufolge soll Breath of the Wild sowohl auf der WiiU als auch im Handheld-Modus der Switch in 720p laufen - auf dem Fernseher wird die Auflösung dann auf nativ 900p erhöht.

Die beiden Entwickler gestehen zudem ein, dass es sich bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild bislang um den Zelda-Titel handelt, der am schwersten zu entwickeln gewesen sein soll. Die Aussage erscheint besonders dann glaubwürdig, wenn man die lange Entwicklungszeit sowie den mehrfach verschobene Release auf der WiiU berücksichtigt. Das Spiel erscheint zusammen mit der neuen Konsole Switch weltweit am 3. März 2017 und kann bereits über den WinFuture-Preisvergleich vorbestellt werden.

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