Klimawandel: Simulation zeigt Städte unter Wasser

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Mit einer Computersimulation möchte die Organisation Climate Central auf die Folgen des Klimawandels hinweisen und zeigen, wie ein Worst-Case-Scenario im Jahr 2100 aussehen könnte - zahlreiche US-Städte stünden dann unter Wasser.

Beispielsweise wären große Teile von New York City überflutet, in denen derzeit mehr als 800.000 Menschen leben. Ob ein solches Szenario aber auch tatsächlich eintritt, ist unter Forschern umstritten.

Für die Simulation wurde die Geographie-Software Google Earth genutzt, als Grundlage dienen Zahlen der US-Wetterbehörde NOAA. Die Simulation kann auf der Website von Climate Central abgerufen werden, alternativ steht dort auch eine KML-Datei zum Download bereit, mit der sich das Extrem-Szenario in der Desktop-Variante von Google Earth darstellen lässt.

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Ja, den Klimawandel gibt's.
Ja, er wird Verändungen mit sich bringen.
Nein, unsere Städte werden sich im Jahre 2100 an die Gegebenheiten angepasst haben und nicht in Stillstand verharren!
 
@GRADY: und der deutsche wald is bis 2010 komplett weg ...
 
@GRADY: Ich frage mich, warum niemand hinterfragt, wem solche Horrorszenarien nützen. Es gibt viele Unternehmen, die nur aus dieser Angst vor dem "Klimawandel" heraus Millionen verdienen. Diese Firmen haben also ein berechtigtes Interesse daran, solche Szenarien weiterzuspinnen.
 
@regulator: solche probleme kurbeln aber auch innovation und fortschritt an. Sicher exisitert zu jedem Problem jemanden der davon Profit schöpfen will, aber deshalb die Probleme weit aus weniger ernst nehmen nur weil man seine theorie über eine andere stellt, halte ich für ein wenig naiv.
 
@regulator: Der Meeresspiegel steigt seit jahrzhnten nachweisbar an. Gerdae im Pazifik sind schon mehrere Inseln auf grund dieser Tatsache nicht mehr bewohnbar.

Egal was die Ursache ist, der Klimawandel und der Anstieg der Meere ist definitiv und wohl nicht mehr aufzuhalten.
Pflanzen, Insekten und Tiere breiten sich in Regionen aus, in denen sie vorher nicht überleben konnten. Zugvögel ziehen nicht mehr. Die Durchschnittstemperaturen steigen.

Die Fakten sind eindeutig und klar. Nur über die Ursachen wird gestritten.

Es ist schon irre, welcher technischer Aufwand betrieben wird um Menschen massenhaft in allen Lebenslagen zu überwachen und auch zu kontrollieren.
Über unseren Planeten wissen wir aber immer noch so gut wie gar nichts.
 
@LastFrontier: Die Ursachen sind zu ~99,9% natürlichen Ursprungs und das kann man auch einfach nachsehen in dem man sich die Aufzeichnungen aus der Erdgeschichte ansieht, die es ja zu Hauf gibt.
Es ist also unsinnig mit der Angst davor Millionen zu schöpfen und Millarden Menschen zu schröpfen.
Statt den Bürgern das Geld über CO²-Zertifkate etc. pp. aus der Taschen zu ziehen, sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man mit den Änderungen umgeht(sich darauf vorbereitet) anstatt darüber zu streiten, ob sich der Tornado jetzt linksherum oder rechtsherum dreht(im übertragenen Sinne).
 
@bLu3t0oth: Neien - das sind sie eben nicht. Sicherlich hat es schon öffter Klimawandel gegeben.
Aber das, was sich in den letzten150 Jahren abspielt, vollzog sich sonst über Jahrtausende.
Das ist erdgeschichtlich auch nachweisbar.
Es ist definitiv der Mensch, der durch massenhaftes Vorkommen und unbedachte Eingriffe in die Natur diesen Klimawandel verursacht.
 
@LastFrontier: Nicht nach den grafischen Verläufen, die ich bisher gesehen habe... zeig mal
 
@LastFrontier: Nein, es ist eben nicht nachgewiesen, es ist "nur" ein Hypothese der vom IPCC eine sehr hohe Wahrscheinlickeit zugewiesen wird.
Gleichzeitig schreibt der IPCC aber auch in seinem letzten Bericht, dass es noch sehr große Unsicherheiten bzgl. der Aerosole und der Wolkenbildung gibt, da man die Zusammenhänge mit diesen im Klimageschehen schlichtweg nicht kennt und deshalb auch nicht in die Klimamodelle einbauen kann. Doch jeder weiß, wie stark. ja extrem stark sich die Wolken auf die Temperaturen auf der Erde auswirken: ist es nachts wolkenlos, kühlt es stark ab, ist aber eine geschlossene Wolkendecke da, kühlt es nachts nur wenig ab, und scheint im Sommer die Sonne bei blauem Himmel, wird es warm bis heiß, ist es aber ein wolkenreicher Sommer wird es nur "bescheiden" warm.
Wer wirklich Interesse hat kann beim IPCC im Originaltext (englisch) alles zu den Annahmen nachlesen, und im duetschen Heft 04/16 von National Geographic konnte man nachlesen, dass die Wolken wirklich eine totale Unbekannte im Klimageschehen sind und alles ganz anders laufen könnte, wie vom IPCC behauptet. Leider ist der Artikel nun nicht mehr im Internet abrufbar.
 
@Faktenchecker: Natürlich haben Wolken einen Einfluss auf das Wetter. Deswegen ist es ja auch nicht unerheblich, wqas wir über Verbrennungskraftwereke (Kohle) in die Luft blasen.
Und unbestreitbar so wie nachweisbar ist auch der Austoss der Kraftfahrzeuge. Was meinst du wohl, woher die Smogs über den Städten kommen?
Sehr deutlich über den riesigen Städten in China gerade zu beobachten. Die Dunstglocken sind von Menchen verursachte "Wolken" die gigantische Megastädte nahezu unbewohnbar machen.
Es ist auch unbetsrietbar, dass in Klimamodellen aus unterschiedlichsten Gründen nicht alles eingerechnet werden kann. Nicht wegen Unkenntnis, sondern weil schlichtweg die Rechenleistung fehlt. Und die Inseln im Pazifik die wachsen, sind Vulkaniche Hotspots. Wie z.B. Hawaii. Alle anderen sind am absaufen. Auch dazu gab es im TV eine Dokumentation.
Die Inselstaaten Tuvalu, Nauru, Kiribati, Vanuatu, Tokelau, Fidschi sowie die Salomonen und die Carteret-Inseln im Pazifik, die Malediven im Indischen Ozean und die Bahamas in der Karibik sind vom Untergang bedroht.
Quelle: https://gfbvberlin.wordpress.com/2009/11/29/klimawandel-mehrere-inselstaaten-drohen-zu-versinken/

Es mag Zufall sein, dass die Klimaerwärmung mit der Industrialisierung zusammenfällt. Ich glaube jedoch nicht dass es ein Zufall ist.
Auch die Population Mensch mit 7,4 Milliarden Lebewesen ist nicht zu unterschätzen. Jeder menschliche Körper produziert permannet Wärme. Und die muss ja irgendwo hin. Jeder Menschliche Körper gibt durchschnittlich 100 Watt pro Tag ab. UNter Belastung sogar bis zu 400 Watt. Jetzt kannst du ausrechnen, wievielen Kraftwerken das bei 7,4 mrd Menschen entspricht. Überall dort wo der Mensch aufgetatucht ist, hat er die Umwelt nachhaltig beeinflusst. Meistens nicht zum guten.
 
@LastFrontier: Falsch, die Inseln im Pazifik wachsen und tun alles andere als untergehen! Das kann man hier nachlesen:
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/australiaandthepacific/tuvalu/7799503/Pacific-islands-growing-not-shrinking-due-to-climate-change.html
und hier die Studie:
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0921818110001013
und hier ein deutscher Beitrag hierzu:
http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=32471694

und hier noch zum selbst nachschauen der Meeresspiegelanstieg von Kiribati:
https://tidesandcurrents.noaa.gov/sltrends/sltrends_global_station.htm?stnid=750-012
der mit 0,58 mm +/- 0,87 mm pro Jahr ja wirklich "erschreckend" klein ist, denn ausgerechnet ergibt sich ein Wert, der zwischen -0,29 mm (also sinkender Meeresspiegel) und 1,45 mm/Jahr liegt.

Das mit den untergehenden Inseln ist alles nur Angstmache, der absolut jede wissenschaftliche Grundlage fehlt.
 
@GRADY: Ja, und genau das sind meines Erachtens die 2 Hauptprobleme.
1) 2100, wen interessiert das? Weder Politiker noch Bürger. Des weiteren, wenn das Wasser in 100 Jahren jedes Jahr um 1cm steigt ist es was anderes als plötzlich um einen Meter.
2) "unser Städte", ja, dann werden die Deiche erhöht, in den Niederlanden die Fluttore verbessert usw.
Selbst wenn in Deutschland Fehmarn und ein paar Hallige untergehen, dass ist noch zu verschmerzen. Aber wir kommen ja noch nicht mal mit den paar wenigen Flüchtlingen aus Syrien zurecht. An vielen Orten wird es auch zu Kriegen kommen.
 
@Lastwebpage: Ein Grund mehr, die Syrischen Flüchtlinge gut zu behandeln. 2100 stehen die deutschen Umweltflüchtlinge in Syrien und bitten um Hilfe. (Ob sich die Syrer dann noch an uns erinnern?)
 
@Kobold-HH: Ja, genau. Dem stimme ich zu. Allerdings frage ich mich gerade auch: In südlichen Ländern wird es immer wärmer. Dann flüchten diese Menschen gen Norden, als in unsere Richtung. Wir, oder besser unsere Nachgeneration flüchtet wegen Überschwemmungen gen Süden. Treffen wir uns dann in Spanien? ;-)
 
@rscgn: Die Alpen und die Anden sind dann Küstengebiet. Da sammeln sich dann die Leute, die sich eine Flucht leisten konnten. Allen anderen wird eine Mutation von der Lunge zu Kiemen empfohlen.
 
@Kobold-HH: irgendwie fehlen bei euch die *sarkasmus-tags* ^^
 
@Kobold-HH: Die werden sich vor allem daran erinnern, wer für die Kriege in ihrem Land die Schuld trägt... u.a. wir, in der Koalition der Willigen.
 
@bLu3t0oth: Tja, durch unsere überschwängliche Hilfsbereitschaft, dürften wir ja alles in unserer Macht stehende getan haben, diese Teilschuld zu tilgen. Also haben wir wieder ein gutes Gewissen :-)
 
Stimmungsmache yoheeey
 
Wurden die ganzen anderen Klimawandel im Mittelalter oder auch in der Jura von uns Menschen verursacht? Da gab es sicher auch viele Fabriken und Umweltverpester...
 
@JacksBauer: die "eggs-pädden" betrachten eh nur die zeit von 1850 an. vorher gabs keine "klimwandel",keine Eis- Kalt- oder Warmzeiten...und Grönland wurde nur so genannt,weil die wikinger einen im tee äähm horn hatten ^^
 
@obiwankenobi: Vor allem bedenken die nicht, das wir jetzt gerade in einer Eiszeit leben, das die auch mal aufhört scheint denen nicht klar zu sein.
 
Alles nur Angstmache und Computersimulationen, die die gewünschten Ergebnisse bringen!

Wenn man die tatsächlichen Daten des Meeresspiegelanstiegs anschaut, und zwar von den Küstenmeßstationen die rund um die Erde seit teilweise bis zu 100 Jahren messen, ist nichts von dem angeblichen dramatischen oder dramatisch zunehmenden Anstieg zu sehen.
Hier bei der NOAA gibt's täglich aktuell alle Küstenmeßstationen und deren Daten:
https://tidesandcurrents.noaa.gov/sltrends/sltrends.html
Wie aus den vielen einzelnen Trends und Diagrammen ganz leicht erkennbar gibt es Meßstationen, wo der Meeresspiegel mit einer hohen Rate steigt, viele wo er nur mäßig langsam steigt und viele wo er fällt. Diese Unterschiede sind durch die Plattentektonik bedingt, das langsame Anheben oder Absinken der Kontinente bzw. der Kontinentalplatten. Alle Kurven in den Diagrammen haben einen linearen Verlauf, d.h. seit Beginn der Aufzeichnungen vor 50 bis 100 Jahren steigt der Meeresspiegel gleichmäßig und stetig an, von einer Beschleunigung in den letzten 20 bis 30 Jahren ist nichts zu sehen: bitte mal selbst durchklicken und die Grafiken anschauen.

Die NOAA gibt auf einer Seite, die sich leider nicht verlinken lässt, aber über obigen Link mit einem Klick zu erreichen ist (oben über der Karte auf "US Trends Map" klicken) den mittleren Wert für den Meeresspiegelanstieg, also bereinigt um die Hebungen und Senkungen der Kontinente, mit 1,7 mm bis 1,8 mm pro Jahr an.
Hochgerechnet bis zum Jahr 2100 wären das bei 1,8mm/Jahr gerade mal 149,4 mm oder knapp 15 cm.
Da geht keine einzige am Meer gelegene Stadt oder Siedlung unter! Da passiert rein gar nichts.
Würde sich der Anstieg von heute auf morgen auf 4 mm/Jahr mehr als verdoppeln (reine Phantasie) wäre das ein Anstieg um 33 cm, was auch alles anders als dramatisch wäre.

Wozu nur das Ganze? Warum wird uns (der Weltbevölkerung) laufend vorgemacht, eine menschengemachte Klimakatastrophe wäre bereits im Laufen und deutlich erkennbar, wenn davon nichts meßbar ist, gerade und vor allem beim meist im Vordergrund stehenden Meeresspiegel?
 
@Faktenchecker: Schöner Text und Kurze Antwort: Man macht damit viel Geld!
 
Wenn die ganzen Klimawissenschaftler doch nur so viel wissen würden wie WF-Leser. Es ist doch völlig egal, ob Klimawandel nun ein natürlicher Vorgang ist oder nicht. Der Einuss der Zivilisation auf u.a. Durch Treibhausgase ist unbestritten und wir können nicht so weiter machen wie bisher. Schaut euch die kostenlose Doku After The Flood von Leo dicaprio an.
 
@FuzzyLogic:
The Day After Tomorrow als Doku ist noch glaubwürdiger als das.
 
@FuzzyLogic: Es ist ganz und gar nicht egal ob es einen zivilisationsbedingten Einfluss gibts oder nicht. Die Frage ist wie auch schon von anderen hier geschrieben wem welche These nützt.

Hier eine kostenlose Doku die behauptet das es den zivilisationsbedingten Einfluss eher nicht gibt "The Great Global Warming Swindle" damit du dich in beide Richtungen informieren kannst.
 
@Niketas: wem nützt die These denn? Der Industrie ja wohl schon mal kaum. Außer den Anbietern alternativer Energien bzw. Technologien vielleicht.
 
@FuzzyLogic:
Der Politik, diesen "Wissenschaftlern", und natürlich der Wirtschaft. Den Leuten die solche Dinge anbieten. Was meinst du wohl wieso überall "Grün" drauf steht, wenns doch nichts bringt?
 
@Niketas: Ich würde eher fragen, wem nützt welche These nicht?...
Die ganzen Diskussion um die Fakten und Messungen zum Meeresspiegelanstieg, Klimaerwärmung usw., aber auch komplett andere Themen, erinnert mich nämlich sehr stark an die Geschichte mit dem Diesel-Abgasskandal und den Grenzwerten. Beispiel, Grenzwert 100, Ausstoß: 500.
An den +400 ist nur die Autoinstustrie und der Staat schuld. Ich habe bei der ganzen Geschichte so gut wie keinen Kommentar gelesen der die 100 kritisiert. Für alle Dieselfahrer sind diese 100 also Kölnisch Wasser, während für die +400 irgendjemand anderes Schuld ist.
 
Ein anderes Modell sagt aus, dass durch die erhöhte Temperatur auch mehr Wasser in der Atmosphäre aufgenommen werden kann, was vermehrt zu stürmen und stark Regen führt. Das geschmolzene Wasser der Gletscher und Polkappen geht also im wahrsten Sinne in die Luft.
 
jetzt aber mal im ernst;
wenn der golfstrom durch das abschmelzen der eismassen zum erliegen kommt,wird es keine großartigen anstiege von meerespegeln geben,da die wassermenge sich gleichmäßig verteilt.
ich vermute einen anstieg von maximal 10 metern.
und da es ja diverse "küsten(nahe)" oder fluß(nahe)städte gibt,die kaum über NN liegen,ist es logisch,daß die unters wasser kommen.

das ist wie mit den überschwemmungen jedes jahr in deutschland.
da bauen leute 5 meter vom fluß weg, 30 cm oberhalb des ufers,und wenns mal ordentlich regnet,wundern sie sich,daß der keller absäuft.

kommunen/stadtverwaltungen vergeben baufläche. deren aufgabe wäre es,entgegen gewißer profitgedanken zu sagen "nö.da wird nicht hingebaut"

sieht man von einigen hundert (?) inseln weltweit ab,die bei 10 metern komplett absaufen könnten...wird sich nicht viel diesbezgl. ändern.

die neue Küste wird dann halt vielleicht bei lüneburg liegen...

aber falls sich noch jmd von euch erinnert...die "landbrücke" zwischen frankreich und england wurde auch irgendwann unbegehbar,weil der meerespegel anstieg.

und die höhlenmalereien von lascaux liegen 37 meter UNTER dem aktuellen meeresspiegel.
wer jetzt n bissl nachdenkt,kommt vielleicht zum schluß,daß der meeresspiegel bereits vor der industrialisierung mehrfach angestiegen ist.

...das "geschäft" mit "klimawandel,klimaerwärmung,klimakatastrofen" & co sollte man mal unter die lupe nehmen.

zuviele verdienen sich daran dusselig.
das dogma muß aufrechterhalten werden, daß der mensch an allem schuld ist,damit der ablaßhandel floriert.

falls jmd ne bessere begründung für "emissionszertifikathandel" hat...bitteschön ^^
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