Tesla Roadster: Elon Musk stellt schnellstes Serien-Auto der Welt vor

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Tesla hatte auf seinem Truck-Event, auf dem der LKW "Tesla Semi" vorgestellt wurde, letztlich auch einen kleinen Apple-Moment zu bieten: Als "One More Thing" rollte aus der Ladefläche der neue Roadster. Mit diesem will Tesla-Gründer Elon Musk vor allem eines: Der gesamten Lobby des Verbrennungsmotors den Stinkefinger zeigen.

Und dafür legt man sich gleich mit mehreren Rekorden ins Zeug. Die Beschleunigung des Sportwagens ist enorm: Von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde geht es hier in knapp zwei Sekunden - und das in dem Basismodell. Bei Bedarf soll das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit um die 400 Kilometer pro Stunde erreichen. Das sind bei einem Serienfahrzeug ziemlich beachtliche Werte. Und auch bei der Reichweite setzt Tesla mit dem Roadster eine klare Duftmarke: Das Akku-Paket soll eine ausreichend große Kapazität mitbringen, damit das Auto als erstes Serien-Elektrofahrzeug unter Autobahn-Bedingungen über tausend Kilometer ohne Nachladen schafft.

Platz für vier Leute

Der kleine Elektro-Flitzer kann darüber hinaus weitere Vorteile der E-Mobilität ausspielen. Da der Antrieb sehr viel kompakter ausfällt - immerhin werden ja nur relativ kleine Elektromotoren benötigt - ist es möglich, den Roadster als Viersitzer zu betreiben. Allerdings, das räumte Musk ein, können hinten dann nicht gerade die größten Personen mitfahren. Und auch Stauraum für Gepäck ist dann immer noch vorhanden.

Billig wird der Sportwagen allerdings nicht. Tesla spricht beim Basismodell von Preisen um die 200.000 Dollar. Allerdings muss dabei auch berücksichtigt werden, dass vergleichbare Autos auch mit Verbrennungsmotor nicht unbedingt billiger sind und Hybrid-Modelle der Sportwagen-Schmieden derzeit sogar zu wesentlich höheren Preisen entwickelt werden. Erhältlich soll der Roadster dann ab 2020 sein, so dass man schonmal etwas sparen kann. Und gegen eine Anzahlung von 50.000 Dollar kann das Fahrzeug auch schonmal vorbestellt werden.
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1000 Kilometer unter Autobahnbedingungen, wie auch immer diese aussehen, klingt ja schonmal annähernd interessant. Was ich nur nicht verstehe ist warum das wieder so ein besonderer Sportwagen ist, teuer und schnell. Mit 400 Km/H bin ich viel zu schnell am nächsten Stauende und von 0 - 100 in 2 Sek. brauche ich normal auch eher weniger. Und 200.000+ sind bei mir momentan auch nicht drin.

Warum nicht mal eine normale Limosine die weit reicht, bischen Kompfort und viel Platz mit großer Reichweite? Und einem wirklich funktionierendem Autonom fahrenden System, von mir aus optional nach Update, für einen Preis den man sich leisten kann. So 40-50.000 oder so.

Nicht das ich es reichen Leuten nicht gönne so ein Spielzeug zu haben, würde ich auch kaufen wenn ich könnte, aber Tesla muss doch eigentlich auch mal für die breitere Masse interessant werden wollen.
 
@Tomarr: Für die breitere Masse etwas anzubieten bedeutet aber auch, das Produkt in nennenswerter Stückzahl liefern zu können. Das Debakel um den Tesla 3 zeigt deutlich, dass Tesla es nicht kann.
 
@iPeople: sind halt kinderkrankheiten. du darfst nicht vergessen, dass die etablierten 100jahre übung haben, während tesla ein absoluter newby ist. die werden ihre probleme auch früher oder später lösen und dann wird sich niemand mehr an den holprigen start erinnern, wenn erstmal der massenmarkt bedient wird
 
@lulumba: Vielleicht, vielleicht auch nicht. Es gab auch genug Fahrzeuge und / oder Hersteller, die mit mehr oder weniger guten Ideen auf den Markt kamen aber dann doch wieder verschwanden.
 
@Kiebitz: wenn Musk nicht langsam mal liefert, könnte das durchaus sein. Noch stehen die Aktionäre zu ihm. Aber man kann was man will, er hat den etablierten kräftig in den allerwertesten getreten und einen hype bzw. unbremsbare entwicklung angestossen
 
@lulumba: Die deutsche Autindustrie musste die Massenproduktion nicht neu erfinden. Die haben sich das einfach bei Ford in USA abgeschaut.
Hinzu kommt, dass ein E-Mobil (egal von wem) weit weniger Teile hat und wesentlich leichter zu bauen ist.
Elon Musk hat seine Revolution einfach nur schlecht vorbereitet.
50 Autos pro Monat zu bauen, schafft jede italienische Sportwagenmanufaktur.
Musks Elektroautos sind bisher nur ein Placebo.
Deswegen könnnen sich grosse Autohersteller ganz entspannt zurücklehnen. Tesla wird den Weltmarkt nicht dominieren, sondern eher so was wie Apple werden. Tolle Sachen, aber für Otto Normalverbraucher nicht erschwinglich.

Warum hat einer der <anaslxsten eigentlich noch nicht den Tesla beurteilt und Herstellungskosten mit Verkaufskosten verglichen? So wie man es bei Smartphones immer macht.
Da gäbe es bei Tesla bestimmt auch einige Überraschungen.
 
@LastFrontier: Nur das Apple das reichste Unternehmen der Welt ist und knapp 25 % durchschnittlichen Marktanteil in den wichtigsten Ländern hat.

Von einer Nische kann man bei Apple zumindest bei Smartphones schon lange nicht mehr sprechen. Von daher wäre es für Tesla sogar sehr gut so wie Apple zu werden und mit einem ähnlich Schnitt des Marktanteils in der Autoindustrie würden sie klar dominieren.

Wobei ich das jetzigen stand nicht erhoffe. Momentan ist ja leider so, das man mindestens den Model S kaufen muss, um eine halbwegs ordentliche Ausstattung zu haben. Der Model 3 ist eine Zumutung.
 
@Tomarr: wieso nur annähernd interessant? wer fährt denn schon täglich >500km? wahrscheinlich nur alle elektroauto-hater. das sind halt prestigeobjekte bzw tech-demos zum zeigen. der fortschritt fing schon immer in der oberklasse an und wurde dann in die holzklasse durchgereicht, bis es auch dort standard wurde
 
@lulumba: Nicht täglich, das ist richtig. Aber wie weit kommen denn heutige Elektroautos wirklich. Angegeben sind meist 450 Kilometer. Das unter optimalen Bedingungen. So, nun fahre ich einmal im Jahr in Urlaub in einen kleinen Ort in den Bergen. Von mir 430 Kilometer entfernt. Also wirklich nicht weit.

Da ist dann Autobahn zwischen, Berge (nicht zu knappß), im Sommer dann noch Klimaanlage an, Radio sowieso. Wie weit mag man da realistisch kommen? 350, oder gar nur 300 Kilometer? Mit anderen Worten auf dieser kurzen Strecke müsste ich dann schon einmal aufladen. Mindestens wenn ich mich vor Ort auch noch sicher bewegen will.

Mein Jahresurlaub geht nach Spanien. 2300 Kilometer. Wieviel Urlaub soll ich denn da nehmen um 2 Wochen vor Ort entspannen zu können?
 
@Tomarr: Du nutzt lieber das ganze Jahr suboptimale Technik, weil du einmal im Jahr genau deren Vorteile brauchst? Das ist ja, wie zu zweit eine 5-Zimmer-Wohnung mieten, weil Weihnachten die Familie zu Besuch kommt. -.-
 
@ckahle: Blödsinniger Vergleich. WIe Suboptimal ist es denn bitte noch einen Zweitwagen nur für den Urlaub vor der Tür stehen zu haben?

Wenn ich ein Auto besitze das ich nutze, dann will ich es für alles nutzen können. Für Arbeit, Einkauf und Urlaub. Wobei ich dazu sagen muss das meine Arbeitswege wechselnd sind und da auch Kilometer zusammen kommen. Und Stau etc. wo ich ja trotzdem Energie verbrauche weil ich bestimmt nicht das Radio ausschalte nur damit die Reichweite erhalten bleibt.

Bei Smartphones gab es auch immer die Diskussion ob es gleich einen MP3 Player und eine Kamera und Spielkonsole sein sollte. Da gab es immer die Argumente das keiner 10 Unterschiedliche Geräte liegen haben will. Und nun soll ich mir für jeden Anwendungszweck ein Auto vor die Tür stellen oder wie?

Zumal ich ja grundsätzlich auch nichts gegen Elektroautos habe. Nur momentan ist das eher was für Muddi als Wagen in der Stadt zum einkaufen.
 
@Tomarr: Also wir haben das in etwa so. Wenn wir was transportieren wollen, nehmen wir den Kangoo, morgen Abend mal schnell in die alte Heimat zum Klassentreffen reicht der Corsa und wir müssen uns noch nichtmal Gedanken um Wartung oder solchen Kram machen. Nennt sich Car-Sharing. :)
 
@ckahle: Und nun?
 
@Tomarr: Heißt: Du brauchst keinen Zweitwagen, damit du eine Sonder-Aufgabe im Jahr bewältigt bekommst.
 
@ckahle: Car Sharing. Ey das überzeugt mich jetzt total. Mal so gar nicht. Car Sharing trifft für mich nicht zu wenn ich täglich zur Arbeit fahre und erst recht nicht wenn ich in den Urlaub fahre. Das ist etwas was man machen kann wenn man grundsätzlich kein Auto benötigt aber dann hier und da dann doch mal eins braucht für Einzelfälle.

Mal abgesehen davon das ich mich in einem Auto das ich gemietet oder geshared habe nicht mal so benehmen kann wie ich will, sprich im Auto rauchen oder sonstiges, so sitze ich Arbeitstechnisch auch teilweise die ganze nacht im Auto um eine Baustelle zu bewachen oder was auch immer.

Das mag ja für dich perfekt sein, ist aber nicht bei jedem so.
 
@Tomarr: BMW bietet für die i-Kunden Sonderkonditionen für Leihwagen für Urlaube an.
 
@Tomarr: Wenn du aus oben genannten Gründen keine Mietwagen magst, dann sind doch eigentlich Ferien auch nichts für dich. Da musst du dich auch an die Regeln der Unterkunft halten und wirst "eingeschränkt".
 
@floerido: Hä? Hotel oder Ferienwohnung für Raucher und gut is? Wo ist da nun das Problem. Mietwagen für Raucher oder gar Car Sharing habe ich noch nie gesehen. Mal abgesehen davon das ich mich in meinem Auto einfach wohler fühle als in einem Mietwagen. Bei dem weiß ich das er OK ist, bei einem Mietwagen weiß man halt nicht wann er wirklich zum letzten mal inspiziert wurde oder ob der Verleiher vielleicht auch ein "guter" Kunde vom TÜV ist.
 
@Tomarr: Im Mietwagen kannst du auch rauchen, es ist nur dann halt ein Aufpreis für die Reinung fällig. Aber bei dir merkt man schön das Klischee des Nörgeldeutschen, der immer nur versucht das schlechte zu sehen.

Die Mietwagenketten werden schon auf den Zustand des Fahrzeugs achten. Die halten die Fahrzeuge meist nicht länger als ein Jahr und bekommen von den Herstellern Boni für die Präsentation ihrer neusten Fahrzeuge.
 
@ckahle: richtig guter Kommentar
 
@floerido: Und deswegen muss ich jetzt einen Mietwagen toll finden?
 
@Tomarr: sorry, aber wer fährt denn 2300km hin & zurück!? da brauchste ja selbst mit der hardcore-kamikazetour = alles auf einmal ja schon 2urlaubstage, da bleibt ja wirklich keine zeit mehr zum entspannen. wenn du den wert, zeit und stresverlust einrechnest, lohnt der flieger ja 10x.

mit den heutigen eMobilen kommt man in der tat maximal 300km. aber hier geht es ja schliesslich auch um 1000km, die netto dann 700-800 werden könnten. daher finde ich das super interessant
 
@lulumba: An dem Ort oder in der Nähe gibt es leider keinen Flughafen. Und auto mieten, und dann auch noch in Spanien ist immer so eine Sache. Mache ich nicht gerne.

Habe ich da was anderes behauptet?
 
@lulumba: DAS machen aber nun wirklich viele Leute, Spanien, Italien usw. mit dem Auto in Urlaub, also hin und zurück!

Flieger geht nicht immer. Je nachdem wie viel Gepäck Du hast / benötigst, Kinder, Hund und Katze usw.......

Gepäckaufweniges Hobby wie Campen, Bootstouren, Angeln usw.....
 
@Kiebitz: klar gibs diese fälle. aber da fährst du trotzdem keine 1000km oder 2300km am stück. ich hab selbst mal 1200km bis südfrankreich durchgemacht. am ende bist du völlig gagga im kopf, hast kaum noch konzentration = lebensgefahr. da brauchst du definitiv pausen. und in der zeit kannst du den wagen aufladen
 
@lulumba: Ich habe das ja nicht bestritten bezüglich Pausen (nicht unbedingt lange, Übernachtungen oder so).

Nur Du schriebst: "...sorry, aber wer fährt denn 2300km hin & zurück!?...". Darauf hatte ich geantwortet.

Auch ich bin als junger Mann mal von Hamburg bis Montelimar (Südfrankreich) durchgefahren. Wohl auch mit Pausen, aber nicht mit Übernachtungen oder so.
 
@lulumba: Deswegen fährt man am besten zu zweit. Einer schläft auf dem Beifahrersitz und regelmäßig wird gewechselt. Machen wir immer so. Geht recht gut. Und eine Hotelübernachtung ist dann halt mit drin und große Essenspause halt in Frankreich. Das funktioniert schon.
 
@Tomarr: naja, halte ich trotzdem alles in allem für wirklich absolut grenzwertig geschweige denn sinnvoll. idr fährt kein mensch solche touren. generell gibt es immer ausnahmen und man kann nie 100% der menschheit zufriedenstellen. das verlangt dann anpassungsfähigkeit von dir. aber man wohl davon ausgehen, dass wir in ~20jahren bei mindestens 1500km reichweite angelangt sind. würde mich fast aus dem fenster mit 3000km und mehr lehnen
 
@Kiebitz: jau, so ähnlich nur bis arcachon. das macht man halt wirklich nur 1x und ist dann geheilt ;)
 
@lulumba: Naja wie gesagt, wenn ich noch nichtmal 430 Kilometer am Stück fahren kann, oder halt in langen Staus, die ja auch gerne mal 1-2 Stunden vor dem Elbtunnel andauern können, Angst haben muss das der Akku leer ist, solange ist das halt nichts für mich. Ich habe ja nicht generell etwas gegen Elektroautos, nur die Reichweite ist halt wirklich noch zu wenig.

Immerhin habe ich mir ja genau deswegen erst ein neues Auto gekauft weil mein alter V6 wirklich mit einer Tankfüllung nur 450 Kilometer geschafft hat. Und da war es dann halt wirklich einfach zu lösen, an die Tankstelle, keine 5 Minuten später Problem gelöst. Beim Elektroauto bist halt mal eben ne halbe Stunde oder so aus dem Verkehr gezogen. Und das erhöht nur unnötig den Zeitdruck unter dem man heutzutage ja eh schon ständig steht.
 
@Tomarr: für die langstrecke, wenn man denn keine pausen machen will/kann, ists halt nocht nicht unbedingt etwas. dafür soll ja auch dieser tesla 800 netto wohl 600km schaffen. wir stehen generell ja auch erst am anfang der entwicklung, in 10-20jahren haben die teile >1000km reichweite, dann wird sich keiner mehr an diese minimi-diskussionen hier mehr erinnern ;-)
 
@lulumba: Das mag sein. Und dann wird es auf jeden Fall auch interessant für mich. Womit mein Motor sich dreht ist mir egal, hauptsache er dreht.
 
@Tomarr: Nach Spanien mit dem Auto ist einfach nur Irrsinn. Wie wäre es mit Bahn oder Flugzeug. Umwelttechnisch ist das Flugzeug zwar auch nicht besser, aber wesentlich entspannter und wohl auch weit günstiger. Und wer jede menge Gepäck hat, kann das mit der Bahn auch vorab schicken.
 
@LastFrontier: Wie schon erwähnt, ist ein kleiner Ort weder mit Bahnanbindung und erst recht nicht mit Flughafen.

Aber ich mach die Tour schon seit meinem 8 Lebenssjahr, damals mit meinen Eltern versteht sich und seit meinem 18. Lebensjahr fast Jährlich. Von daher verstehe ich nicht was daran stressig oder gar irrsinnig sein soll. Zwei Tage Anfahrt, 2,5 Wochen dort und eine Woche Rückfahrt wegen Sehenswürdigkeiten mit nehmen. Funktioniert wunderbar.
 
@lulumba: Ich, früh von Berlin nach WOB und Mittag wieder zurück, oder früh nach Bremen, 45 Minuten arbeiten, und wieder zurück nach Berlin. Gleiches Spiel mit Hamburg oder Hannover. Jeder Außendienstler, Projektler oder Vertriebler könnte mit einem E-Auto seiner Arbeit nicht mehr nachkommen und von denen gibt es mehr als du denkst. Oder warum sind die Hauptwege (A2, A9 als Bsp.) permanent voll?
 
@Dr. MaRV: das liegt an den ganzen lkw's, die die zalandopakete durch die republik kutschieren ;-) im ernst: für langestreckler ala außendienstler & co ist das eauto natürlich (noch) nichts. die haben aber auch idr firmenfahrzeuge oder fahren mit der bahncard 100. es geht hier primär aber auch um privatpersonen
 
@Dr. MaRV: Hier wird aber in der Regel über einen Privatwagen gesprochen. Die subventionierten Dienstwagen, die man dann auch privat nutzen darf sind da weniger ein Thema.
 
@Tomarr: Weil die da so viel Akku reinstopfen, dass es sowieso teuer ist in der Herstellung. Da kann man gleich nen Sportwagen draus machen
 
beschleunigung wäre erstmal egal, hauptsache das leidige thema reichweite wird erstmal erschlagen. und btw, es könnte auch ein wenig günstiger sein ;-)
 
Jetzt bekommen die Teslanioden wieder ein Modell, welches als Referenz herhalten darf, um zu beweisen , wie unfahig BMW, Benz und Co sind, naturlich ungeachtet der Tatsache, das es weder fur die Masse erschwinglich noch das es überhaupt erhältlich ist.
 
@iPeople: kann das sein, dass du ne absolute fortschrittsbremse bist sowie der ewiggestrigfraktion angehörst?
 
@lulumba: nein, ich bin lediglich realist.
 
@iPeople: na dann realisiere mal, dass BMW, Benz und Co die zukunft verpennen, wenn sie noch am diesel als brückentechnologie weiter festhalten
 
@lulumba: Lies meinen Ausgangspost einfach erneut und vor allem verstehe ihn.
 
@iPeople: wird auch nach dem 20. mal lesen nicht sinnvoller ;-) das minus stammt übrigens nicht von mir
 
@iPeople: Eben -sofern es nicht für den Alltag und die Massen tauglich ist, ist es kalter Kaffee.
Erst recht, wenn man es nicht kaufen kann. Auch der E-Truck muss sich erst mal beweisen.
Wenn ich den alle 400 Km laden muss ist das schon ein kalter.
Die deutsche Autoindustrie ist bei weitem nicht unfähig. Die gehen nur auf Nummer sicher bevor sie etwas auf den Markt werfen. E-Fahrzeuge sind bei allen Herstellern noch Nischenprodukte.
 
für einen Serienwagen, muss das Ding aber auch in Serie gebaut werden. XD
 
Ich lach mich kaputt, von seinen 1000 Kilometern bleiben dann Real 200 übrig?
Autobahn sieht bei mir so aus. Vollgas, alles was geht, bis der nächste mich einbremst, dann heist es bremsen, mit vorschriftlichem Abstand hinterhertuckern und sobald es frei ist, wieder vollgas solange bis das Ganze von vorne anfängt. Selbst mit Energierückgewinnung sind die 1000 Km Utopie.
Mal abgesehen davon plärrt ein Tesla nach 10 Minuten Vollgas sowieso rum, dass entweder die Elektromotoren oder der Akku zu warm werden und dann sieht die Realität so aus, dass bei 160 Km/h Schluss ist. Tesla ist gut, aber auch viel zu sehr gehypt.
Und dann wäre da noch die Problematik mit den Reifen, die Superreifen von Michelin für den Bugatti Veyron, der wie wir alle wissen deutlich über 400 Km/h fährt, halten dieses Tempo nur für 15 Minuten durch. Beim Bugatti fällt das nicht ins Gewicht, nach 12 Minuten Vollgas ist der 100 Liter Tank leer.
Aber hier, bei Herrn Musk seiner Höllenmaschine, ich bin gespannt. :D

Und bevor jetzt die ganzen Ökos kommen, wegen Verbrauch und Kosten, ich zahle eine Pauschale an meinen Arbeitgeber, alles andere andere zahlt er. Es spielt also keine Rolle ob der Karren 6 oder 16 Liter säuft, ich muss es nicht bezahlen, also ist es mir egal und ihm auch.
 
@Dr. MaRV: du hast mal sowas von recht.....
wäre zu schön um war zu sein.
 
@Dr. MaRV:Ein Golf 1.4 TSI hat eine Vollgasreichweite von 248 km, ein BMW M5 von 129 km. Die anderen pendeln sich auch um den Dreh ein. Da wären die 200 km des Roadsters doch nicht ganz so schlecht.
 
@Dr. MaRV: Letzter Absatz trifft aber nicht für die Umwelt zu, da ist es nicht egal.

Du: "...Vollgas, alles was geht, bis der nächste mich einbremst, dann heisst es bremsen, mit vorschriftlichem Abstand hinterhertuckern und sobald es frei ist, wieder vollgas solange bis das Ganze von vorne anfängt..."! Wer soooo fährt gehört eigentlich nicht ans Steuer, der dürfte nicht einmal einen Führerschein haben. Ich nenne so ein(e) Umwelstsa.... ferkel.

Und schneller geht das erwiesenermaßen auch nicht bzw. kaum. Materialschonend ist es auch nicht bezüglich Reifen, Motor usw.... Und die Unfallgefahr für Dich oder Andere steigt dadurch auch. Ja!!! Ja!!! Ja!!! Ich weiß ! Du bist der Superfahrer, dem noch nie was passiert ist und der der absolut beste Fahrer ist. Aber nicht in meinen Augen >:)
 
@Kiebitz: Ganz und gar meine Meinung!
 
tausend kilometer mit vmax 350 plus! das ist doch mal ne ansage....... Vermutlich baut musk noch ne induktionsschleife unter die Autobahn...lol
Der soll mal liefern und dann gucken wir weiter.
und ja ich hänge immer hart am Gas!
 
@lasnik: Tausend Kilometer bei Autobahntempo! Es sind also 100 - 130 km/h.
 
Die News ist falsch. Das schnellste Serienauto ist immer noch der Bugatti Chiron. Er schafft 420 km/h. Dieser Wert ist wegen den Reifen aber auch nur gedrosselt.
 
@andi1983: https://youtu.be/xj4gar5dKAU?t=213
Da muss der Chiron aber noch ein bisschen nachlegen. Der hier fährt das mit Michelin Pilot Sport Cup Reifen.
 
@Paranoimia: Die Artikel zum Agera RS sind aber druckfrisch und hier geht es um Serienautos.

Der Bugatti hat eine Zulassung und wurde offiziell bestätigt. Der Agera RS wurde erst in der Wüste Nevada auf diese Geschwindigkeit gebraucht.

Auch hat er "nur" 1.176 PS. Der Chiron hat 1.500 und ist wie gesagt auf 420 gedrosselt.
Er kann ohne die Drossel weitaus schneller. Darum reicht sein Tacho ja auch schon bis 500.
Er hatte bei Testfahrten auch schon 460-480 km/h drauf.
 
@andi1983: öhm... auf dem Tacho meines 1,6cdti Astras stehen auch schon 240. das alleine bedeutet einfach mal gar nichts ;-)
 
@andi1983: Dieser Agera hatte 1360 PS. Bugatti hat eine erneute Hochgeschwindigkeitsfahrt 2018 angekündigt und rechnet selbst mit ca. 450 Km/h.

Testfahrten sind schön, auch ich hatte schon 315 auf dem Tacho, aber wenn's keiner aufzeichnet ist's umsonst.
 
@andi1983: Vielleicht hat der Chiron nicht die Stückzahlen um als Serienfahrzeug zu gelten.
 
Eigentlich stellt er nichts vor. Er stellt nur in Aussicht, dass vielleicht mal etwas kommen soll, was angeblich solche Leistungen hat.
 
@wf das nette teilchen soll auch auf 1000 stück limitiert sein
 
Übrigens weil Tesla immer alle so in den Himmel loben.

In aktuellen Zeitschriften kommt er nicht gut weg. Im Winter und bei normaler, flotter Fahrweise
blieben beim Modell mit 70 kWh Akku nur noch 180 Kilometer übrig.

In einer anderen Zeitschrift haben sie ihn gegen einen V8 Sportwagen verglichen.

Das lustige ist, dass man für die volle Leistung erst einmal gute 15 Minuten die Akkus vorheizen muss.
Und die versprochenen Leistungs- und Beschleunigungswerte schafft er auch nur, wenn der Akku zwischen 80-90 Prozent geladen ist. Und wenn man dann doch die Leistung abruft, dann kommen die Akkus zum kochen und die Leistung bricht regelmässig ein.

Und dann rechnen wir das auf kleinere Fahrzeuge mit kleinerem E-Motor herunter.
Die Fahrzeuge sind schwer, werden dann demenstprechend mit "Volllast" gefahren.
Die Reichweite mit Heizung, oder Klimaanlage sinkt dann konstant.
 
... solange es hier in Deutschland keine vernünftige Infrastruktur für Elektro-Fahrzeuge gibt, mache ich mir nicht einmal im Ansatz wirklich Gedanken über den Kauf eines E-Autos.

Dabei wären wir eigentlich prädestiniert dafür, einem E-Auto eine Chance zu geben, da unsere Fahrleistung im Jahr stets unter 6000 Km liegt.

Ich habe aber keine eigene Garage, sondern parke, wie so viele meiner Landsleute, draußen auf der Straße unter der Laterne.

Unser momentaner fahrbarer Untersatz ist ein Seat Mii Style (5-Türer) mit 60 PS, der knapp 12.000 € gekostet hat - und mehr gedenke ich für ein Auto auch nicht auszugeben ...
 
Also das in Deutschland mit der Infrastruktur z.B. E- Ladesäulen ist halt am anlaufen.
Bei uns am Ort im Allgäu hat man immerhin von der VKW , 2 Lafesäulen hingestellt.
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