Surface Laptop: Diese Qualität bringt das High End-Notebook mit

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Microsoft wagt in seiner Hardware-Linie einen nicht ganz risikolosen Spagat: Mit dem ersten selbst produzierten Notebook, das als "Surface Laptop" vertrieben wird, will man einerseits im Bildungsmarkt punkten, setzt dabei andererseits aber auf ein absolutes High End-Produkt zum Premium-Preis. Damit man so Abnehmer findet, muss wenigstens alles andere passen - und ob das der Fall ist, konnten wir uns endlich selbst anschauen. Und ab sofort auch alle anderen - denn die neuen Geräte sind jetzt auch hierzulande im Handel verfügbar (siehe Tabelle unten).

Die Surface Laptops werden im 13,5-Zoll-Format angeboten und sind auch sonst sehr kompakt und leicht gebaut. Trotzdem lassen sie es nicht an Stabilität missen, wovon wir uns bei Microsoft bereits überzeugen konnten. Nur zentral auf der Tastatur gibt das Gerät bei stärkerem Druck etwas nach, was aber im Alltag kaum von Belang sein sollte. Und auch die Einfassung des Displays präsentiert sich ziemlich gut.
Microsoft Surface Laptop Microsoft Surface Laptop Microsoft Surface Laptop
Hohe Qualität liefert Microsoft auch bei den Eingabe-Technologien ab. Das Trackpad funktioniert sehr gut, wobei man hier allerdings beachten sollte, dass die Entwickler davon ausgegangen sind, dass vor allem die unteren beiden Ecken als Klick-Punkte genutzt werden sollten. Der Touchscreen arbeitet mit PixelSense-Technologie und ist somit genau genug, um auch die Arbeit mit einem separat erhältlichen Surface Pen zu ermöglichen.

Ausgeliefert wird der Surface Laptop ab Werk bekanntlich mit dem etwas abgespeckten Windows 10 S. Diese Windows-Version lässt nur die Ausführung von Software zu, die durch Microsofts eigenen Online-Store signiert wurde. Ein Upgrade auf Windows 10 Pro ist allerdings jederzeit möglich und beim Versuch zeigte sich, dass dieses binnen weniger Minuten erledigt ist. Denn eine Neuinstallation ist nicht nötig, es werden lediglich die Lizenz-Informationen während eines Neustarts umgeschrieben.

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Naja quasi der direkte Konkurrent zum Lenovo Ideapad https://geizhals.de/lenovo-ideapad-710s-13ikb-silber-80w3005jge-a1611713.html?hloc=at&hloc=de

Bei zweiter Ausbaustufe(1449€)

Wenn man sich mit FullHD zufrieden gibt, dann kosten die Dinger plötzlich nur noch halb so viel^^
Weiß nich ob das einem so viel Geld wert sein sollte:
https://geizhals.de/?cat=nb&xf=12_8192%7E2379_13%7E2991_240%7E6748_12%7E9737_2500%7E9_1920x1080
 
@bLu3t0oth: hab den full hd laptop von dem Modell. Läuft sehr gut und geschmeidig. Tastatur super und display spiegelt nicht und ist ausreichend hell bzw scharf.
 
@bLu3t0oth: direkter Konkurrent im vergleich zu WAS?

Rein Optisch nicht wirklich... und wenn es mir wichtig ist ein Edles Gerät zu haben mit einer "solchen" Designsprache... dann gibt es momentan keine Konkurrenz <- abgesehen von der Surface-Reihe...

Wenns dir nur um die "Leistungs-Daten" geht, hat das Notebook keine Daseinsberechtigung!
> Apple hat aber vorgemacht, dass es NICHT um die Leistungs-Daten geht!
 
Ist das nicht der Laptop mit 0/10 Punkten von iFix? Wie kann man da dann von Qualität sprechen?
 
@MancusNemo: Ja ist das Gerät mit Null Punkten! Ich denke dass das Problem einfach das ist, dass die Geräte immer dünner werden und da gehts wahrscheinlich nicht mehr mit verschrauben sondern nur noch mit kleben!
 
@MancusNemo: Das ist zwar ein berechtigter Einwand (die Surface-Linie ist für mich wg. Nicht-Reparierbarkeit genau so unkaufbar wie die aktuellen Macbooks oder das Samsung Edge), aber das ist keine Frage der Qualität
 
@cgd: Also für mich ist Qualität immer auch mit einem Punkt Wartbar/Reparierbar verbunden. Sonst ist es keine Qualität. Jedenfalls definiere ich es so. Was anderes scheint mir unlogisch zu sein.

Wie definiert ihr es denn sonst, wenn Reparierbarkeit und Wartbarkeit nicht dazuzählt?
 
@MancusNemo: Ich sehe es als unterschiedliche Kriterien, die sich nicht überschneiden. Die Qualität wird definiert durch die verwendeten Bauteile, die Materialien und die Stabilität der Bauweise. Hier scheint es wenig Grund zur Beanstandung zu geben. Die Reparierbarkeit hat mit Nachhaltigkeit und der Möglichkeit zur Erweiterung zu tun, und sie verhindert den (in meinen Augen absolut inakzeptablen) Totalschaden, wenn eines der Bauteile versagt, was beim Akku nach einigen Jahren vorhersehbar der Fall sein wird.
 
@MancusNemo: Qualität bedeutet, dass etwas kaum oder gar nicht repariert werden muss bzw. der Wartungsaufwand gering ist. Wenn ich ein Produkt kaufe, will ich mir keine Gedanken darüber machen, ob und wie es zu reparieren geht. Zur Qualität gehört auch der Service, das heißt, falls ein Defekt auftritt, will ich es ohne Aufwand reparieren lassen können.
 
@MancusNemo: das ist wie wenn du versuchst bei nen Tesla einen Ölwechsel zu machen (zugegeben, ich hab mich jetzt nicht mit dem Auto beschäftigt, bin mir aber sicher, dass die E-Motoren, eben kein Öl brauchen)...

=> Ich nutze jetzt schon seit weit über 20 Jahren "Notebooks" und am "Anfang" war es auch echt Relevant, dass man ein Notebook aufschrauben kann... Festplatte wechseln, RAM-Wechseln... ich habe sogar schon die CPU in nen Notebook getauscht... <- viele Schätzen das Akkuwechseln (leider sind genau die selbst dafür Verantwortlich den Akku kaputtgemacht zu haben .... liegt aber auch an der "Mangelhaften" Aufklärung wie man einen Akku zu behandeln hat)

Aber mittlerweile (da spreche ich von den letzten 10 Jahren), ist das mehr als uninteressant geworden ein Notebook aufzuschrauben. Der einzigen 2 für mich verständliche Gründe sind 1. ich kann mir die "Nötige" Ausstattung nicht leisten und muss mir ein schlechteres Gerät kaufen und RAM und Festplatte nachzurüsten (muss ich in dem Fall einfach sagen, lass die Finger von einem Premiumhersteller) und 2. bei der Reparatur durch die Fachwerkstatt... <- ganz ehrlich... nur weil iFixit das Gerät nicht aufbekommt, heißt es noch lange nicht, dass Microsoft da keine Möglichkeit hat... und solange es hierfür keine Bestätigung gibt sind das nur eine vage Behauptungen...
 
@bear7: Soweit ich weiß, verschickt Microsoft bei seinen Surface-Geräten immer Ersatzgeräte.
 
@adrianghc: das hat aber 0 mit der Reparatur zu tun... das heißt ja noch lange nicht, dass das Defekte Gerät entsorgt wird.
Im gegenteil, ich erachte es als besonderen Service Übergangslos ein Gerät zu haben... <- Mach das mal beim Macbook ... kenne da einen Konkreten fall ... 5000€ MacBook gekauft und dann bitte für mindestens 10 Werktage einschicken ^^

Aber zum eigentlichen Thema. Ich halte es schon für wichtig, dass hier "korrekt" Recycelt wird!
 
@MancusNemo: Ich kaufe ein gerät nicht damit es kaputtgeht, sondern damit es funktioniert. Und somit ist mir ifixit völlig egal. ich nutze seit 1985 Laptops, und ich mußte bisher noch kein Einziges in Reperatur geben, genauso habe ich noch nie einen Akku ausgewechselt.
 
@Alfred J Kwack: Dann bist du nicht Zielgruppe. Der einfache WF-Kommentator als Zielgruppe will morgens, mittags, abends Akkus wechseln, RAM-Riegel tauschen und HDDs ersetzen. Deswegen kauft er billigst zusammengekloppte Plastikbomber mit allerlei Wartungsklappen, um an alles schnell ranzukommen. Sicherlich hat auch keiner von denen ein modernes Auto, um auch da sonntäglich alles reparieren und austauschen zu können. Die Eingangstür eines Servicegeschäfts scheint für diese Zielgruppe sowas wie das Tor zur Hölle zu sein.
 
@MancusNemo: Sehe ich genauso, deshalb kommen für mich auch die meisten neuen Convertible nicht in Frage.
 
bei den preisen, und der 0% reparierbarkeit, ist das macbook deutlich attraktiver.
 
@lazsniper2: Ah Ja, und Du wechselst das OS mal so wie die Unterhose, bloß weil ein Mac Produkt attrakiver ist? Blödsinn.
 
@lazsniper2: "deutlich attraktiver."
Ich wusste gar nicht das die Geräte Touch und eine Stift-Unterstützung bieten...
 
Wieso soll ich so viel Geld für Plastikschrott ausgeben? Klares Nein von mir hier an dieser Stelle!
 
Ein High End Gerät mit einem Lachnummern-OS, was hat das kastrierte Garatis Windows darauf zu suchen?? War nicht zu Zeiten der Netbooks immer das Hauptargument gegen Linux das unter Windows7 ALLE Win Anwendungen laufen?
 
@Alfred J Kwack: bei dem Preis machen die 50€ für das Upgrade auf Win 10 Pro den Bock auch net mehr Fett.
 
@Eagle02: Geitslose Logik, pack was unnützes drauf, 50,- sind ja kein Geld.
 
@Alfred J Kwack: Andernfalls wäre das Gerät halt >50 Euro teurer.
 
@PakebuschR: MUahhhh, der Inteligenzzug rauscht durch.
 
@Eagle02: Upgrad ist aktuell eh Kostenlos...
 
@Alfred J Kwack: Also ich finde schon daa Windows 10 S seine Daseinsberechtigung hat (günstige Geräte für Schüler) aber ich gebe dir Recht, das es auf einem Surface bzw. ein Gerät dieser Preisklasse nichts zu suchen hat. Das passt nicht zum Image. Ich hätte Windows 10 pro draufgemacht und auf der Veranstaltung die ganzen günstigen Geräte zusätzlich mit vorgestellt - die halt dann mit Win 10 S.
 
@Alfred J Kwack: Grund gegen Linux? Andere OS (Android, ChromeOS) werden doch auch angenommen. Win10S hat auch seine Vorteile nur das Store Angebot mit herkömlichen Anwendungen muss noch wachsen, der Wechsel zu Pro ist aber ebenso möglich was aktuell kostenlos ist.
 
Obwohl ich die Surface Geräte mag weckt bei mir der Laptop kein "haben will" Gefühl.
Glossy Display ist (bei jedem Gerät) ein Verbrechen... Touch aber keine Möglichkeit den Pen gut einzusetzen...
Dazu der Preis.. hm.
 
Ich hätte starke bedenken wegen dieser Alkantara Tastatur. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die nach nem halben Jahr noch nach High End aussieht.
 
Um es als Test zu rechtfertigen sollte das Verhältnis Text zu anschließender Werbung mit Bestellmöglichkeit ausgeglichener sein...!?
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