Samsung Notebook 9-Serie: Vollausgestattete Ultrabooks ausprobiert

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Zur CES 2017 haben die Südkoreaner eine Neuauflage der Samsung Notebook 9-Series im Gepäck. Die neuen Ultrabooks in der 13 und 15-Zoll-Variante hat Kollege Roland Quandt am Stand von Samsung angeschaut und das 13-Zoll-Modell auch gleich mal ausprobiert.

Neue Kaby Lake-Prozessoren

Das 13 Zoll Ultrabook bietet bereits die neueste Generation von Intel-Prozessoren an. Es geht dabei los mit dem Kaby Lake Core i5, beim kleinsten Modell mit 2,3 Ghz beziehungsweise 2,8 Ghz im TurboBoost. Über den Refresh der Serie haben wir bereits im vergangenen Monat berichtet, nun können wir uns das Ergebnis auch einmal live vor Ort anschauen.

Wertige Verarbeitung, leichtes, stabiles Gehäsue

Man bekommt dabei also sehr gut ausgestattete Geräte, die mit 800 Gramm in der 13-Zoll-Version und rund 900 Gramm in der 15-Zoll-Version wirklich sehr leicht sind. Dank Magnesium-Case sind die Books überaus stabil, auch wenn man zunächst den Eindruck hat, dass das Display recht flexibel und das Gehäuse einfach auf Grund seiner Leichtigkeit aus Kunststoff sein müsste. Der Eindruck täuscht, das Ultrabook ist sehr hochwertig und gut verarbeitet.

Das IPS-Panel des 13-Zoll-Geräts mit Full HD, 1920 x 1080 Pixel, stammt aus der eigenen Produktion von Samsung und hat einen stabilen Blickwinkel. Für den Betrieb unterwegs und bei Tageslicht draußen sind Einstellungen bis zu 500 Candela möglich und zeigen ein entsprechend ordentliches Bild. Samsung stattet die Notebook 9-Serie jetzt mit einem 30 Wattstunden- und 4.000 mAh-Akku aus, der bis zu zehn Stunden Arbeitszeit ermöglichen soll.

Siehe auch: Samsung Notebook 9: 13,3-Zöller wiegt dank Titan nur 816 Gramm

Das 13-Zoll-Gerät kommt mit 8 GB RAM und einer SSD mit 256 GB Speicherplatz. Die Geräte gibt es demnächst in den USA ab rund 1.000 US-Dollar. Die Vorbestellungen laufen bereits. Samsung bietet seine Notebooks leider nicht direkt in Deutschland an, wer Interesse hat, muss sich also anderweitig umschauen.

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Ich weiß ja, dass man das anpassen kann, aber das Startmenü ist doch echt ein Witz, oder? (Bild 17 bzw. Standbild des Videos)
 
@wingrill9: Ich glaube, Windows 10 erlaubt in den Einstellungen sogar ein Fullscreen Startmenü, wie es unter Win 8 auch war. Im Grunde ist es dann doch nichts anderes als dieses an iOS angelehnte Fullscreen Menü bei MacOS (F4-Taste), was ich sogar ausserordentlich praktisch finde. Weiß jetzt leider grade den Namen nicht.
 
@Darksim: Ja, kann man als Vollbild einstellen.
 
@wingrill9: Ja, das kann jeder einrichten wie er will. Warum genau ist das hier jetzt ein Witz?
 
@EffEll: dezent ist was anderes... (Stichwort: bonbonfarbig) Out of the Box ist Windows aufgrund der riesigen Kacheln (, die man verkleinern kann) wesentlich bunter und kontraststärker, was nicht gerade augenfreundlich ist.
 
@wingrill9: Die kann man nicht nur verkleinern, die kann man komplett entfernen. Du kritisierst immer nur anhand von Bildern, gelesenes und dem Text im Artikel, ohne jemals Erfahrungen damit gesammelt zu haben, wie mir scheint.
 
@EffEll: Er kritisiert immer alles, wo nicht Apple drauf steht O.o
 
@EffEll: wenn ich was präsentieren möchte, dann sollte man es so präsentieren, dass es auch nach was aussieht und nicht so wie hier angegeben. Entweder sieht das keiner oder vielen ist das einfach Wurscht.
 
@wingrill9: Es ist den potentiellen Kunden, Käufern und Benutzern wurscht, da es sich sowieso jeder nach seinen eigenen Bedürfnissen einrichtet. Völlig uninteressant wie es beim ersten anschalten aussieht.

Ich kaufe meinen Brotaufstrich auch nicht nach dem Aussehen des Serviervorschlags auf der Verpackung, denn ich belege mir mein Brot wie mir es passt! (Um beim Wurscht-Thema zu bleiben)
P.s.: Sorry, ein noch abwegiger (Auto-)Vergleich ist mir nicht eingefallen...
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